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29. März 2017 3 29 /03 /März /2017 18:54

Omma ist eine Ruhrpottikone. Als ehemalige Wirtschafterin im Puff hat sie kurzerhand einen brutalen Zuhälter mit einer Flasche Korn erschlagen. Mitzi, eine ehemalige Prostituierte, stirbt plötzlich, da zieht die Omma zu ihrer Enkelin nach Berlin. 

Das Cover erinnert mich an eine Zigarettenschachtel. Der Titel ist mehr als außergewöhnlich.

Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll.

Omma und teilweise auch ihre Familie sind Ruhrpottschnauzen. Die Dialoge sind teilweise auch wirklich gewöhnungsbedürftig zu lesen bzw. einfach lustig.

Themen sind Freundschaft und Familie, vor allem die Beziehung Omma - Enkelin. Auch die Träume, die man im Leben hat, werden thematisiert. Natürlich spielen Prostitution, das Milieu und Sex auch eine Rolle.

Die Omma ist ein echtes Original, man muss sie einfach gern haben.

Ein überaus humorvolles Buch, das kein gewöhnliches Thema mit Witz und Humor behandelt.

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24. März 2017 5 24 /03 /März /2017 14:06

Von und mainwunder wurde mir das Buch Liebesleben von Helmut Treubel zur Verfügung gestellt. Danke dafür. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Ein Buch über die Sehnsucht dem sich selbst und dem Leben. Können wir mehr sein als wir dachten? Der Autor stellt Fragen wie: Kann ich lieben? Er ist schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser.

Was genau ist die Bedeutung des Titels? Aus meiner Sicht nicht eindeutig. Das Cover hat tolle Farben. Auf den ersten Blick fragt man sich nach dem Zusammenhang zwischen Cover und Titel.

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe lange gebraucht, bis ich in das Buch gefunden habe. Oft waren es sehr lange und verschachtelte Sätze, damit ließ es sich nicht wirklich flüssig lesen.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Gedicht. Ich finde, das ist eine schöne Idee. Aus den Gedichten selbst konnte ich nicht viel mitnehmen, leider konnte ich noch nie wirklich viel mit Gedichten anfangen. Es werden auch Zitate genannt und diese dann als Aufhänger für das nächste Kapitel oder den nächsten Gedanken genutzt.

Hauptthemen sind das Leben, die Wahrheit, Gedanken und Träume. Wobei Träume sehr häufig Thema waren, teilweise war es mir schon fast zu viel. Es wurden Fragen gestellt und es wurden Antworten gegeben. Ein oft genutztes Stilmittel waren auch Gegensätze, wie zum Beispiel Wahrheit und Lüge oder Freude und Trauer.

Die Gedanken die genannt waren, wurden alle hinterfragt. Insgesamt wurde einfach alles hinterfragt. Es war schon fast zu viel.

Den Gedankengängen konnte ich oft schwer folgen. Aus meiner Sicht war es zu philosophisch, auch wenn auf dem Klappentext genannt war, dass es ohne hochtrabende Philosophie geschrieben ist. Aus meiner Sicht war es doch zu philosophisch.

Der Autor will nicht als Esoteriker gesehen werden, wobei ich ihn als solchen auch nicht sehe.

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem man sehr viel Konzentration braucht. Leider konnte ich trotzdem oft den Gedankengängen nicht folgen und somit nichts mitnehmen. Schade.

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17. März 2017 5 17 /03 /März /2017 16:56

Im Buch Ein Sommer in Corona del Mar von Rufi Thorpe geht es um die Freundschaft zwischen Lorrie Ann und Mia. Eine besondere Freundschaft, die sich nicht in eine Schublade stecken lässt.

Der Titel kann vieles bedeuten und gibt bei weitem nicht das wieder, was das Buch schreibt. Das Cover ist einfach und im Comic-Stil.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Das Hauptthema ist die Freundschaft zwischen den beiden Frauen.

Weitere große Themen sind aber auch die Familie, das Mutter sein, Drogen und das Leben an sich bzw. der Sinn dahinter.

Das Buch macht nachdenklich. Es ist kein normaler Roman über Liebe und Freundschaft. Es ist ehr ein Buch zum Nachdenken. Nach Cover und Klappentext hatte ich etwas völlig anderes erwartet.

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12. März 2017 7 12 /03 /März /2017 20:07

Vom aavaa Verlag durfte ich über Eine magische Weltgeschichte von Marco Wagner lesen. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Ein junger Mann wacht auf Ethon auf, einer fantastischen Welt, die mit Hilfe der sieben magischen Zeptern gelenkt wird. Er hat keine Erinnerung. Durch Machtmissbrauch und Katastrophen kam es zum fortschreitenden Verfall des Lebensraumes. In dieser fremden Welt, auf der Suche nach dem legendenumwobenen Eisernen Zepter, setzen einheimische Bewohner ihre Hoffnung in das Zepter.

Titel und Cover passen zusammen, das Cover hat tolle Farben, es wird gleich klar, dass das Buch in einer anderen Welt spielt.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Das Buch spielt in einer fremden Welt, diese wird sehr detailliert beschrieben, es gibt verschiedene Rassen an Lebewesen, zum Beispiel Vogelmenschen. Außerdem gibt es Sonnen, Monde und Planeten, die für die Bewohner eine wichtige Rolle spielen. Es gibt die Propheten, die die Macht über die Zepter und damit irgendwie auch über die Welt haben. Gleichzeitig geht es damit um Macht, hauptsächlich um die Macht, die die Zepter verleihen.

Verschiedene Wesen haben verschiedene Gaben. Die Vogelmenschen zum Beispiel können Gedanken lesen. Das finde ich eine tolle Idee.

Es gibt eine Prophezeiung und viele Sagen, manche in Reimform.  Es ist immer wieder ein bisschen wie ein Rätsel. Auch die Hauptperson wird immer wieder vor Rätsel gestellt.  Insgesamt erlebt sie sehr viele Abenteuer mit verschiedenen Weggefährten.

Die Hauptperson kann sich an nichts erinnern, auch nicht an ihren Namen. Bis zum Ende des Buches hat er auch keinen Namen. Das habe ich so noch nie in einem Buch gehabt, allerdings kann man trotzdem sehr gut mit ihm mitfühlen, auch wenn man nicht weiß, wie er heißt. Die anderen Wesen haben teilweise gewöhnungsbedürftige Namen. Was wahrscheinlich in einer fremden Welt nicht weiter ungewöhnlich ist.

Der Geschichte fehlt aus meiner Sicht etwas an Tiefe. Sie hätte durchaus etwas länger sein können. So lässt sie sich aber schön lesen.  Vielleicht auch ein Buch, das Leser ausprobieren können, die bisher nichts mit Fantasy anfangen konnten. Es lohnt sich nämlich definitiv mal ein Fantasy-Buch zu lesen.

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11. März 2017 6 11 /03 /März /2017 13:58

Im Buch Das zu von Anne Töpfer geht es um Nora. Sie liebt das Zubereiten von Marmeladen, vor allem für ihren Ehemann Julian. Die beiden sind verliebt wie am ersten Tag. Doch als Julian unerwartet stirbt, zerbricht Noras Welt. Sie findet eines Tages einen Brief von Julians Großtante Klara. Julian hatte mit ihr Kontakt aufgenommen, um Nora mit einem alten Familienrezept für Brombeermarmelade zu überraschen. Nora macht sich auf die Suche in der Vorpommerschen Boddenlandschaft. Sie finden einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit und sie erfährt, wer Klara wirklich ist....

Titel und Cover passen gut zusammen. Was ist wohl die Bedeutung des Titels? Das Cover hat tolle Farben.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Es geht um Marmeladen und deren Herstellung. Es sind auch ein paar Rezepte im Buch abgedruckt.

Weitere Themen sind Freundschaft, Familie und die Liebe. Im Zusammenhang mit der Liebe aber auch der Verlust und der Umgang damit und damit auch die Trauer.

Das Leben auf dem Dorf wird auch dargestellt.

Die Personen sind gut dargestellt, Nora und Klara mag ich beide sehr gerne. 

Ein Roman, bei dem es auch um die Liebe geht, diese aber nicht immer im Vordergrund steht. Auch die Geheimnisse spielen eine große Rolle. Eine tolle Mischung.

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9. März 2017 4 09 /03 /März /2017 13:49

Der vierte Tag der Blogtour um Grenzgänger von Timo Leibig.

Der vierte Fall um Brandner und Goldmann. In dem Buch Grenzgänger von Timo Leibig entgeht Francis Maybach knapp einem Mordversuch. Die Polizei stellt den Sohn wohlhabender Eltern unter Polizeischutz. Kommissar Walter Brandner und seine neue Kollegin Cahide Pfeiffer folgen ihm, seine Spuren werden zunehmend blutiger. Ist Francis gar nicht Opfer sondern Täter? Den Kommissaren bleibt nicht viel Zeit, denn auch andere sind hinter ihm her.

Beim Titel fragt man sich, um was für eine Art Grenze es sich wohl handelt. Das Cover ist irgendwie unheimlich. Der Zusammenhang erschließt sich mir erstmal nicht.

Wie in den ersten drei Fällen auch, ist man gleich wieder mittendrin in der Geschichte, Spannung von Anfang bis zum Ende.

Die Ermittlungsarbeit nimmt wieder einen großen Stellenwert ein, vor allem die Teamarbeit und das Zwischenmenschliche spielen auch immer eine große Rolle. Das macht einen Krimi zu etwas Besonderem, das ist mit ein Grund, warum ich so gerne Thriller von Timo lese, weil sie nicht nur einfach brutal sind.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich für die Blogtour für die Multiple Sklerose (MS) von Leonore als Thema entschieden habe. Ich finde es eine Besonderheit, vor allem in einer Thriller-Reihe. Die Krankheit gibt dem Ermittlerduo eine Tiefe.

Was ist Multiple Sklerose überhaupt? Es handelt sich um eine Krankheit des zentralen Nervensystems. Die Hüllschicht der Nerven wird geschädigt. Dadurch entwickeln sich die unterschiedlichsten Symptome, z.B. in Armen und Beinen, Sehstörungen, Störungen der Muskelfunktion oder Sprachstörungen. Die Ursache der Krankheit ist bisher nicht geklärt, eine Heilung ist bisher nicht möglich.

Wie kommt man auf die Idee, einer Ermittlerin in einem Thriller diese Krankheit zu "geben"? Timo hat  mehrere Personen mit MS im Bekanntenkreis und sich deshalb auch mit dieser Thematik beschäftigt. Er wollte das Thema näher beleuchten, da es im Fernsehen oft falsch dargestellt wird, z.B. der MS Patient sitzt im Rollstuhl, dabei kann die Krankheit auch ganz anders verlaufen. Dazu kam die Problematik, dass bei Polizisten oftmals physische und psychische Belastungen bestehen, bzw. dieser Umstand deutlich zugenommen hat. Er hat sich somit gefragt, wie es wohl ist, wenn ein Polizist mit einer solchen Krankheit seinen Dienst verrichtet.

Was mich nachdenklich gemacht hat, war der Umstand, dass Leonore wirklich eingeschränkt war durch ihre Krankheit, aber trotzdem nur ihren engsten Partner Brandner eingeweiht hat und sonst erstmal niemand. Sie wollte nicht abgestempelt werden und einfach  nur ihre Arbeit machen. Einfach nur seine Arbeit machen, ist mit einer solchen Krankheit schon viel wert, für viele von uns ist es oft nervig. Man bekommt durch eine solche Krankheit einen ganz anderen Blick aufs Leben, man setzt andere Schwerpunkte. Leonore betont auch in diesem Band ganz besonders die Wichtigkeit der Gesundheit.

Wir sollten uns unserer Gesundheit und was wir davon haben, vielleicht einfach öfter vor Augen führen und bewusst machen. Dann geht man dann vielleicht manchmal auch etwas lieber auf die Arbeit.

Vielen Dank auch an Timo für die Unterstützung zu den Recherchen zu dieser Blogtour.

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28. Februar 2017 2 28 /02 /Februar /2017 18:22

In dem Buch Ende der Welt von Thomas Pyczak geht es um den Student Andre, der 1991 eine Auszeit nimmt und Amerika bereist. Am Ende der Welt, in Ushuaia in Feuerland verschwindet er spurlos. Sein Sohn macht sich 22 Jahre später mit seiner Mutter auf Spurensuche. Dort angekommen, verschwindet auch er. Stella muss den Kampf alleine aufnehmen...

Das Cover ist trist und grau, es sieht so aus, als gäbe es dort kein Leben. Beim Titel habe ich mich gleich gefragt, was wohl der Grund für das Ende der Welt ist. Cover und Titel passen zusammen. 

Ziemlich schnell wird klar, dass nicht das zeitliche Ende der Welt gemeint ist, sondern das örtliche Ende.

Das Buch ist am Anfang wie ein Reisetagebuch verfasst, man findet gut hinein.

Man erfährt einiges über die Indianer, ihr Leben und Verhalten dort in Feuerland.

Thema ist aber auch die Liebe und die Familie.

Die Suche nach dem Vater bzw. dann nach dem Sohn spielen eine zentrale Rolle.

Begleitet wird man die ganze Zeit von Spannung.

Ein Buch, das Reise und Spannung vereint, eine Empfehlung.

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24. Februar 2017 5 24 /02 /Februar /2017 08:22

In dem Buch Alma von Dagmar Fohl, erschienen im Gmeiner Verlag geht es um den Hamburger Musikalienhändler Aaron Stern. Er muss 1939 Deutschland ohne seine Tochter verlassen. In keinem Land findet er sichere Aufnahme und landet in den Fängen der Nationalsozialisten. Nach leidvollen Erfahrungen als Schiffsflüchtling und Lagermusiker kehrt er nach Hamburg zurück. Eine berührende und abenteuerliche Suche nach seiner Tochter beginnt.

Titel und Cover passen gut zusammen, die Farben finde ich toll.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Ein Hauptthema ist die Musik. Aaron spielt selbst ein Instrument und steigt in das Geschäft seines Vaters ein. Die Musik hilft ihm aber auch während seiner Flucht und während seiner Zeit im Lager.

Ein weiteres großes Thema sind die Juden, wie man sich ihnen gegenüber verhält bzw. was sie alles mitmachen müssen. Der Tod, das KZ und viel Gewalt, um nur ein paar Stichworte zu nennen. Und auch nachdem der Krieg vorbei ist, ist das Leiden von Aaron noch nicht vorbei.

Auch die Flucht, auf der sie ihr Kind zurück lassen müssen. Was Aaron und seine Frau alles durchmachen müssen.

Doch da ist auch die Liebe und die Familie ein Thema.

Eine sehr bewegende Geschichte.

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23. Februar 2017 4 23 /02 /Februar /2017 07:40

Herzlich Willkommen zu Blogparade zu dem Buch "Jagen, sammeln und verlieben" von Julia Jenner. Bei der Blogparade sollen neben dem Buch auch eine Neurose jedes Bloggers beleuchtet werden und wie er versucht sie einen Tag zu bekämpfen.

Im ersten Schritt möchte ich euch das Buch vorstellen, im zweiten dann meine Macke.

In dem Buch geht es um Maike. Sie denkt, sie hat Probleme, sie ist Mitte dreißig und hat weder Mann noch Kind noch festen Job. Doch es geht immer schlimmer. Sie gerät über einen Zeittunnel zusammen mit einem aufgeblasenen Professor, eine prolligen Oma und einem langhaarigen Naturburschen in der Steinzeit. Zusammen stehen sie vor ernsten Herausforderungen. 

Überlegen ohne Zentralheizung und Supermarkt? Wollen die Nachbarn sie verspeisen oder kennen lernen? Und wie rasiert man sich die Beine für ein vielversprechendes Date?

Titel und Cover passen sehr gut zusammen, beides ist witzig und passt damit auch super zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und vor allem humorvoll, man muss schon öfter schmunzeln.

Man erfährt einiges über die Jungsteinzeit.

Doch viel mehr erfährt man über die 4 unterschiedlichen Charaktere und deren Macken, davon hat nämlich jeder der 4 welche. Von einer Profilneurose über Prüfungsangst und einem Helfersyndrom bis hin zu einem Hygienefimmel. Die 4 Macken in der Steinzeit vereint, ihr könnt euch vorstellen, dass das lustig sein kann.

Und jetzt zu mir, was habe ich für eine Macke? Da gibt es natürlich nicht nur eine, aber ich habe mir meinen Koch- und Backbuchsammelwahn ausgesucht. Es war wirklich jahrelang so, dass ich an keinem Buchladen vorbei konnte, ohne ein Kochbuch zu kaufen. Zusätzlich habe ich mir Koch- oder Backbücher zum Geburtstag gewünscht. Mein Schrank ist inzwischen mehr als voll. Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich wirklich oft Koch- und Backbücher benutze. 

Wie ich die Macke überwunden habe? Eigentlich habe nicht ich sie überwunden, sondern mein Mann. Er hat mir irgendwann ein Verbot erteilt, welche zu kaufen. Und das war auch besser so. Jetzt darf ich nur noch welche als Rezensionsexemplar anfordern oder bei Gewinnspielen gewinnen und das ist doch wesentlich seltener der Fall. Aber ich freue mich immer noch über jedes einzelne wie ein Schnitzel. 

Anbei er Link zur Veranstaltung auf facebook, wer Interesse hat: https://www.facebook.com/events/1109220272540565/

Die Blogparade geht noch bis zum 10. März. Wir würden uns freuen, wenn ihr nochmal vorbei schaut. Hier der Tourplan:

23. Februar: Blogger: diebecca Neurose: Kochbuch-Sammelwahn

24. Februar: Blogger: Janine Feix Neurose: Tassentick

25. Februar: Blogger: Franzy Stein Neurose: Versucht gerne neues, bringt diese aber öfters nicht zu Ende (oder: hat zu viele Interessen)

26. Februar: Blogger: Tanja Hasirasi Neurose: Büchersüchtig

27. Februar: Blogger: Marion Köster Neurose: Hygienetick

28. Februar: Blogger: Katja Ertelt Neurose:

1. März Blogger: Eva Hechenberger Neurose:

2. März Blogger: Marie Lanfermann http://vielleserin.de/ Neurose: Computerspiele

3. März Blogger: Sharon Glos Neurose: Serienjunkie

4. März Blogger: Sabine http://sabine-test-blog.blogspot.de/… Neurose: hat eine ordentliche Lippenstift-Sammlung, benutzt sie aber nie

5. März Blogger: Stefanie Steger http://tausend-leben.blogspot.de/ Neurose: Handysucht

6. März Blogger: Sara Merzo Neurose:

7. März Blogger: Nina Wacht www.blog-a-holic.de Neurose: immer in Kontakt, immer im Drang zu Lesen und zu Bloggen ...

8. März Blogger: Loredana Grünling Neurose: Das Helfersyndrom und die Zahnputz-Macke

9. März Blogger: Kerstin Cornils http://kerstinskartenwerkstatt.de/b… Neurose: Irgendwas mit Ordnungswahn

10. März Blogger: Yvonne Peters https://daisymaus83.blogspot.de/ Neurose: Internetsüchtig

 

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21. Februar 2017 2 21 /02 /Februar /2017 10:54

In dem Buch Friesennebel von Sandra Dünschede, erschienen im Gmeiner Verlag, wird ein Bewohner eines Altenheimes tot im Wald gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um Mord handelt. Hat der Sohn des Toten etwas damit zu tun? Oder leistet jemand im Heim illegal Sterbehilfe? Kommissar Thamsen verfolgt mehrere Ansätze, doch erst der Undercovereinsatz seines Freundes Haie scheint den Nebel zu lichten...

Cover und Titel passen gut zusammen. Die Landschaft ist toll, da ist eben nur dieser Nebel, der sie etwas verschleiert.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in das Buch hinein.

Die Ermittlungsarbeit wird gut dargestellt, die Kommissare sind sympathisch. Der Undercovereinsatz hat mir am besten gefallen.

Über das Altersheim, seine Bewohner und Pfleger und die Zustände dort bekommt man auch einiges mit.

Ein kurzweiliger, spannender Roman, den ich empfehlen kann.

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