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11. März 2014 2 11 /03 /März /2014 16:01

In dem Buch Donnerstags im fetten Hecht geht es um Siebeneisen, dessen Höhepunkt der Woche der Tipp-Kick-Treff immer donnerstags ist. Sein Kumpel erzählt eines Abends, dass er geerbt hat, fast zumindest. Denn das Erbe von 50 Millionen Eruo werden nur ausgezahlt, wenn er alle seine sieben Miterben auftreiben kann. Die allerdings sind in aller Welt verstreut. Siebeneisen macht sich auf die Suche, diese beginnt im australischen Outback, das ist aber nur Station 1...

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Donnerstag-im-fetten-Hecht.jpg

Titel und Cover wirken auf mich schon mal sehr witzig. Besonders das Cover ist, finde ich, sehr gut gemacht, mit den intensiven Farben und der Detailtreue.

Der Schreibstil gefällt mir, es ist wirklich witzig geschrieben, es ist viel Ironie beinhaltet.

Die Geschichte ist wirklich unfassbar, aber eben auch unfassbar lustig.

Der Humor ist einfach toll, man kann herrlich abschalten und eintauchen in eine etwas verrückte Welt.

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8. März 2014 6 08 /03 /März /2014 13:40

In dem Buch Als der Sommer eine Farbe verlor geht es um Benedicte und ihre Familie. Im Sommer 1976 gibt es eine Katastrophe, daraufhin zieht der Vater mit ihr und ihrem jüngeren Bruder in die Provinz. Ihr Vater übernimmt dort die Leitung einer Klinik. Wenn Benedicte nach ihrer Mutter fragt, begegnet ihr Vater ausweichend. Er sagt, sie erhole sich in einem Sanatorium...für ungewisse Zeit.

Sommer-Farbe-verlor.jpg

Der Titel klingt irgendwie traurig und als ich mir das Cover angeschaut habe, dachte ich gleich, stimmt, da fehlt rot.

Es gibt einen Anhang, in dem längere französische Abschnitte übersetzt sind, das ist sehr gut für jemanden, der kein Französisch kann.

Der Schreibstil ist etwas Besonderes, irgendwie vornehm und doch mitreißend und flüssig zu lesen.

Das Buch ist voll von Gefühlen und Emotionen, man erfährt viel über die Gedanken eines Kindes, das ohne seine Mutter leben muss. Genauso wie ihm die Gewissheit fehlt, wo die Mutter ist und ob es ihr gut geht.

Ab und zu muss man aber auch schmunzeln.

Ein Buch über Familie und Freundschaft, das ein bisschen traurig ist und doch wieder auch wieder schön.

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5. März 2014 3 05 /03 /März /2014 18:30

In dem Buch Frauen am Rande des Strandes von Maggie Groff geht es um Scout, die in Byron Bay an der australischen Ostküste lebt. Sie recherchiert nach einer amerikanischen Sekte, die sich angeblich in Australien niedergelassen hat. Bald ist sie mehr in die Sache verstrickt, als ihr lieb ist. Und dann gibt es da noch ihr Hobby in der Strick-Guerilla und den äußerst attraktiven Polizisten Rafe.

Frauen-Strand.jpg

Das Cover hat mich gleich angesprochen, gefällt mir gut und erinnert einen an den Urlaub. Das Buch spielt ja auch in Australien, was ein tolles Urlaubsland ist.

Der Schreibstil ist toll, man ist gleich mitten in der Geschichte, es liest sich flüssig. Das Buch holt einen gleich am Anfang ab und nimmt einen mit. Es lässt einen erst wieder los, wenn es fertig ist.

Der Humor ist super!

Man kann sich jetzt das Leben und Arbeiten als freie Journalistin vorstellen. Wie sie in den verschiedensten Gebieten auf die unterschiedlichsten Art und Weisen recherchiert. 

Ebenfalls erfährt man einiges über Sekten und deren Vorgehnsweisen und Machenschaften.

Die Hauptperson, die Jounalistin Scout ist einfach super sympathisch, ich habe sie gerne auf ihren Abenteuern begleitet.

Ein tolles, kurzweiliges Buch, das einem Lust auf Urlaub macht.

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3. März 2014 1 03 /03 /März /2014 20:59

Alex ist 10 Jahre alt, er weiß, dass er einen besonderen Start ins Leben hatte, er weiß auch, dass seine hellseherisch begabte Mutter ihn nicht unbedingt beliebt macht. Und er weiß, das die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können, er trägt Narben, die das beweisen. 

Was er noch nicht weiß ist, dass er in dem übellaunigen Mr. Peterson einen Freund finden wird, einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein Leben hat und das beste daraus machen sollte.

Das ist auch der Grund, warum Alex sieben Jahre später mit Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, sicher, dass er das Richtige getan hat.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Alex-Woods.gifAlex-Woods.jpg

Die Farben des Covers gefallen mir sehr gut.

Der Schreibstil ist toll, man fühlt sich, als wäre die Geschichte nur für einen selbst geschrieben. Es liest sich sehr flüssig. Der Humor ist toll.

Man lernt einiges über die unterschiedlichsten Fachgebiete, von Meteorieten und das Weltall über Tarotkarten und deren Bedeutung, als auch über Epilepsie.

Das Buch wird aus Sicht eines Kindes bzw. später aus Sicht eines Jugendlichen erzählt, daher versteht man alles wirklich sehr gut. Wenn Fachbegriffe erwähnt werden, was öfter der Fall ist, werden sie gleich erklärt.

Das Buch beleuchtet viele Dinge auf eine interessante Art und Weise, die es lohnt nochmal genauer darüber nachzudenken.

Teilweise ist das Buch auch ein bisschen verrückt, aber schön verrückt, wenn ihr versteht, was ich meine.

Es wird über viele Aspekte des Lebens und des Sterbens erzählt, ich finde, das sind Dinge, die uns alle angehen, es lohnt sich hier nochmal darüber nachzudenken.

Ein schön verrücktes Buch über Freundschaft, das zum Nachdenken anregt und sich auf jeden Fall zu lesen lohnt, auch wenn es vielleicht anfangs nicht so klingt.

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1. März 2014 6 01 /03 /März /2014 15:40

In dem Buch Alles was ich bin von Anna Funder geht es um drei Menschen, die auf der Flucht vor der Gestapo in den zwanziger Jahren nach London gehen. Basierend auf einer wahren Geschichte wird einem der leidenschaftliche Kampf um die Freiheit packend erzählt.

Alles-was-ich-bin.jpg

Cover und Titel machen schon gleich zu Anfang nachdenklich und spiegeln das Buch, im Nachhinein gesehen, sehr gut wider.

Das Buch ist sehr toll geschrieben, man fühlt sich mittendrin beim Lesen, als wäre man dabei. Es werden viele Metaphern benutzt, von interessant über lustig bis hin zu bildhaft.

Der Wechsel zwischen den Personen und Perspektiven, der Kriegsjahre und aus dem Heute und der Wechsel der Kontinente sind zu Anfang gewöhnungsbedürftig und man muss sich konzentrieren, aber es hält die Spannung.

Das Buch erzählt über eine Zeit, über die man selten liest, die Zwanziger Jahre, zwischen den beiden Weltkriegen. Auch eine sehr interessante Zeit, wie ich finde.

In dem Buch werden interessante Denkansätze aufgezeigt, über die es sich heute auch noch nachzudenken lohnt.

Hitlers Machtergreifung und sein Weg dahin, werden durch das Buch sehr deutlich. Genauso bekommt man eine Vorstellung vom Exil, was die Flüchtlinge alles erlebt haben. Der Kampf gegen Hitler von England aus scheint eine sehr kräftezehrende und sinnlose Angelegenheit zu sein, auch das wird deutlich. Es wird viel im Untergrund gearbeitet, über geheime Quellen.

Die Personen in dem Buch sind sehr beeindruckende Persönlichkeiten. Es wird einem auch sehr bewusst, was der Krieg mit den Menschen alles machen kann.

Ein sehr interessantes Buch über eine sehr interessante Zeit, ich kann es nur empfehlen.

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23. Februar 2014 7 23 /02 /Februar /2014 21:19

Vielen Dank erstmal an www.bloggdeinbuch.de.

In dem Buch Hansetochter von Sabine Weiß aus dem Verlag Bastei Lübbe geht es um Henrike, deren Welt sich verändert , als ihr Vater plötzlich stirbt. Ihr verhasster Onkel wird zu ihrem Vormund. Als der Onkel sämtliche Geschäftes des Vaters an sich reißt, kommt ihr ein schlimmer Verdacht. Wurde ihr Vater das Opfer einer Intrige. Sie beschließt, die Wahrheit aufzudecken.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Hansetochter.png

Der Titel sagt erstmal nicht viel aus, im Nachhinein merkt man, dass der Titel sehr gut zum Buch passt. Das Cover gefällt mir sehr gut, die Farben, das Motiv, man erkennt sehr gut, dass das Buch über historische Zeiten erzählt. Auch beim Cover merkt man im Nachhinein, dass es eine große Bedeutung im Buch spielt.

Der Schreibstil ist flüssig, er ist der Zeit, in der das Buch spielt, angemessen.

Man erfährt einiges über Lübeck im 14. Jahrhundert, über das Kaufmann sein, über das Handeln, Schiffer und Piraten, über die Waren und deren Bedeutung.

Die damaligen Lebensumstände werden deutlich, die Unterschiede zwischen Armen und Reichen, verschiedene Berufe, das Verhältnis zwischen Mann und Frau. Verschiedene Traditionen lernt man kennen.

Schläge waren wohl zu dieser Zeit als Strafe ganz normal. Es gab auch sehr grausame Menschen, zum Glück aber auch wieder sehr hilfsbereite. Und die ganze Geschichte wäre wohl anders verlaufen, wenn Henrike, aber auch ihr Bruder nicht so viel Mut bewiesen hätten. Sie sind sich selbst treu geblieben und haben versucht die Gerechtigkeit wieder herzustellen. Sehr beeindruckende Charaktere haben die beiden. Ich habe bei beiden immer mitfühlen müssen.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, in dem einige Begriffe, vor allem handelstypische Begriffe aus dem 14. Jahrhundert erklärt sind. Das war sehr hilfreich, weil diese Worte heutzutage nicht mehr geläufig sind.

 

Ein historisches Buch, das an manchen Stellen schon ein bisschen brutal ist, das aber auf jeden Fall mitreißt. Es hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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15. Februar 2014 6 15 /02 /Februar /2014 11:45

Im Buch Die Frauen von Carcassonne von Kate Mosse geht es um das Dorf Carcasonne im Krieg 1942. Die junge Sandrine lässt sich trotz des Krieges die Lebensfreude nicht nehmen. Als sie überfallen wird, versteht sie die angstvolle Aufregung ihrer Freunde nicht, doch der junge Raoul kommt ihr zu Hilfe. Als sie dann erfährt, dass die anderen längst im Widerstand kämpfen, bemerkt sie die Gefahr...

Carcassonne.jpg

Der Titel deutet nur auf Frankreich hin und das Cover auf früher. Eine super Kombination, das dieses Buch sehr gut widerspiegelt.

Am Anfang des Buches befindet sich eine Landkarte der näheren Umgebung von Carcassonne und ein Stadtplan, was immer gut ist, um sich zu orientieren.

Der Schreibstil passt zu der Zeit und zu der Geschichte. Alles ist sehr detailliert beschrieben. In dem Buch kommen sehr viele französische Begriffe und Namen und Orte vor, teilweise ganze Sätze oder Gedichte. Für meinen Geschmack etwas zu viel, was aber auch daran liegen kann, dass ich kein französisch kann.

Während des Lesens muss man wirklich konzentriert dabei bleiben, da das Buch abwechselnd von unterschiedlichen Jahrhunderten und verschiedenen Schauplätzen berichtet. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, das alles einzuordnen, was über die verschiedenen Zeiten und Schauplätze erzählt wird. Je weiter man kommt, desto klarer wird das allerdings. Und genau dieser Wechsel, der anfangs so verwirrend ist, baut letztendlich die Spannung auf.

Man erfährt sehr viel über den 2. Weltkrieg, vor allem in Frankreich, aber auch viel Geschichtliches von vor dem 2. Weltkrieg über das Gebiet rund um Carcassonne. Das Buch ist teilweise ganz schön brutal. Es führt einem die Sinnlosigkeit und die Brutalität des Krieges vor Augen.

Bücher über den 2. Weltkrieg haben mich schon immer fasziniert, wenn es euch genauso geht, kann ich euch das Buch nur empfehlen. Das erste Kriegsbuch, das ich gelesen habe, in dem Frauen die Hauptrolle spielen.

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2. Februar 2014 7 02 /02 /Februar /2014 15:13

Im Buch die Schattenbande legt los von Frank M. Reifenberg und Gina Mayer geht es um die 4 Freunde Klara, Otto, Paule und Lina. Sie sind die Schattenbande und immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert.

Als Otto verdächtigt wird, eine ehrwürdige Großfürstin umgebracht zu haben, müssen die Schatten handeln. Wer hat sie wirklich umgebracht? Was hat es mit Soljanka auf sich und was mit den Tränen der Zarin?

Schattenbande.jpg

Titel und Cover sind schon ein bisschen unheimlich und sehen auch schon ziemlich nach Spannung aus. Die Schattenbande sieht erstmal nach 4 relativ normalen Kindern aus.

Der Schreibstil ist kindgerecht, man kommt gleich in die Story und ist eigentlich gleich mittendrin.

Am Anfang werden die Mitglieder der Scfhattenbande  erstmal vorgestellt. Das fand ich super, weil man gleich etwas über die Mitglieder und deren Fähigkeiten erfährt.

Im Buch werden Begriffe verwendet, von denen ich noch nie etwas gehört habe, ich weiß nicht, ob Kinder dann mit solchen Begriffen etwas anfangen können. 

Einer der Schattenbande spricht immer in einem richtigen Berliner Dialekt. Ich fand das witzig und habe es auch verstanden.

Zwischendurch gibt es immer wieder Illustrationen, das fand ich super. Wenn etwas passiert ist, gab es dazu immer einen Zeitungsartikel, der abgedruckt war, das fand ich auch echt gut gemacht.

In dem Buch passiert ganz schön viel, es wird auf keinen Fall langweilig.

Die Schattenbande sind alles Waisenkinder, die auf der Straße in Berlin leben. Man kann sich so vorstellen, wie das Straßenleben so ist. Diebstahl, Verbrechen, Hunger, Polizei und vieles mehr.

Was die Schattenbande alles erlebt ist teilweise ganz schön gruselig.

Ein spannendes Buch für groß und klein, aber nicht für die ganz Kleinen.

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31. Januar 2014 5 31 /01 /Januar /2014 16:07

In dem Buch Hilfe, mein Kaktus hat Herpes! von Jan Anderson sind die beklopptesten Fragen und Antworten aus dem Internet gesammelt.

Guter Rat ist teuer, aber nicht im Internet!

Ob die Katze zu laut furzt oder der Nachbar zu laut poppt, egal wie absurd die Frage sein mag, das www spuckt garantiert und kostenlos eine Antwort aus.

Das Buch ist im blanvalet Verlag erschienen. Hier könnt ihr es bestellen.

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Titel und Cover fand ich schonmal klasse, sie deuten auf ein verrücktes und lustiges Buch hin.

Das Buch ist in Kategorien aufgeteilt, das reicht von Nachbarn über Pflanzen bis hin zur Familie. Am Anfang eines Kapitels gibt es eine kurze Einführung, dann folgen die Fragen und Antworten. Manchmal gibt es auch zwischendurch einen kurzen Text. Am Ende eines Kapitels gibt es immer nochmal eine kurze Sammlung an klugen Forensprüchen zu dem jeweiligen Thema. Bei den Fragen und Antworten stehen jeweils der Nick und das Forum dabei.

Teilweise sind ganze oder gekürzte Chatverläufe abgedruckt. Die Kapitel sind aber so aufgebaut und strukturiert, dass es nicht langweilig wird. Fragen und Antworten wechseln sich mit Chatverläufen und Zwischentext.

Die Fragen gehen in die unterschiedlichsten Richtungen, von wirklich total absurd über auch ein bisschen nachvollziehbar bis hin zu einfach nur lustig.

Eine sehr kurzweilige Lektüre, bei der man nicht allzu viel denken muss und einfach seinen Spaß haben kann. Immer kann man das nicht lesen, aber zwischendurch immer mal wieder.

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25. Januar 2014 6 25 /01 /Januar /2014 15:10

In dem Buch "Die sanfte Entführung des Potsdamer Strumpfträgers" von Christian Ritter, erschienen im Heyne-Verlag geht es um Paul. Der arbeitet in einem Dorfsupermarkt. Sein einziges Hobby ist Wer wird Millionär? gemeinsam mit seinem Mitbewohner zu schauen. Die beiden haben sich dort als Kandidat beworben. Eines Tages klingelt das Telefon und Paul bekommt mitgeteilt, dass er in der ersten Auswahlrunde ist. Als es soweit ist, versagen ihm die Nerven, er sieht nur noch eine Option.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Vielen Dank auch an bloggdeinbuch.de.

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Titel und Cover finde ich schon mal ziemlich witzig. Ich habe mich gleich gefragt, was es wohl mit dem Huhn auf sich hat. Der Titel lässt einen noch ein bisschen rätseln. Es ist nicht gleich offensichtlich, dass es um Günther Jauch geht.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, man ist schnell mitten in der Story drin.

In dem Buch erfährt man einiges über die Fernsehsendung Wer wird Millionär?. Was dort schon alles passiert ist, und viel über die Geschichte der Sendung. Man erfährt ebenfalls einiges über Günther Jauch und sein Verhalten, sowie seine Sprüche bei Wer wird Millionär, was auch auf seine Hobbys und Vorlieben hindeuten könnte.

Man lernt auch noch was in dem Buch, da einige Fragen aus der Sendung in dem Buch aufgegriffen und auch beantwortet werden.

Auch der Dorfsupermarkt spielt in dem Buch eine große Rolle. Wie er dargestellt wird, finde ich wirklich klasse.

Die Story ist schon teilweise etwas seltsam, genauso wie die Menschen in dem Buch. Einige Promis könnten einem richtig sympathisch werden, wenn sie in Wirklichkeit genauso wären, wie im Buch, wobei man nicht alles ganz so ernst nehmen sollte.

Allerdings ist der Humor so super, dass man wirklich öfter schmunzeln musste, aber auch öfter mal laut lachen konnte. Es war wirklich amüsant und lustig.

Ich habe mich auch gefragt, wie man darauf kommt, sich eine solche Geschichte auszudenken. Klasse, wirklich klasse.

Ein kurzweiliges Buch, bei dem man, wie gesagt, nicht alles zu ernst nehmen sollte und bei dem man wirklich lachen kann, ich kann es nur empfehlen.

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