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11. Juni 2016 6 11 /06 /Juni /2016 14:37
Erdbeere & Rhabarber

Titel und Cover sagen bzw. zeigen schon mal eindeutig, was einen erwartet. Das Cover macht Appetit und hat schöne Farben.

Die Rezeptvielfalt geht von Torten über Kuchen und Desserts bis hin zu Saft und Kompott. Was mich überrascht hat war, dass es sogar eine Beilage zu einem Fleischgericht gibt, das habe ich nicht erwartet. Insgesamt ist es eine gute Mischung aus gewöhnlichen und außergewöhnlichen Rezepten.

Es gibt zu jedem Rezept ein Bild, was für mich schon fast ein Muss ist. Die Bilder sind wirklich toll und haben satte Farben.

Ab und zu gibt es Tipps oder Varianten zu den Rezepten. Zu einzelnen Rezepten gibt es sogar einen Hintergrund, wie z.B. dass das Rezept bereits am russischen Zarenhof zubereitet wurde. Nicht wirklich wichtig, aber interessant allemal.

Die einzelnen Schritte sind gut erklärt, die Zutaten sehr übersichtlich.

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11. Juni 2016 6 11 /06 /Juni /2016 13:59
Die Bücherfreundinnen

Über durfte ich Die Bücherfreundinnen aus dem rowohlt-Verlag lesen. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Einmal im Monat treffen sie sich zu ihrem Buchclub. Vor drei Jahren starb Lydia, eine weitere Freundin, an Krebs. Ihr letzter Wunsch: Ihr Mann sollte im Buchclub aufgenommen werden. Die Freundschaft hat geholfen, über den Verlust hinwegzukommen. Doch Alice ist nicht glücklich, kein Mann scheint der richtige zu sein. Doch alle sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, das näher liegt, als Alice sich eingestehen will.

Das Cover hat ein tolles Motiv und schöne Farben. Es ist einfach, aber gefällt mir dennoch sehr gut. Der Titel macht neugierig. Da ich ja auch eine Leseratte bin, habe ich mich gleich gefragt, was man sich unter dem Begriff Bücherfreundinnen vorstellen kann. Der Zusammenhang zwischen Cover und Titel fehlt mir allerdings ein bisschen.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich drin in der Geschichte. Anfangs gibt es einige kurze Rückblicke auf die verstorbene Freundin. Das finde ich gut gemacht, da sie für die anderen sehr wichtig war und man sie so auch etwas kennen lernt. Ebenso erfährt man einiges über den Anfang der Freundschaft und über ihren Mann, der ja dann im Buch eine große Rolle spielt.

Hauptsächliche Themen sind Job und Kollegen, da zwei der vier Freundinnen zusammen arbeiten. Beziehungen, Ehe und Liebe. Hier ganz besonders der Alltag und das Leben im Allgemeinen. Alle vier sind ziemlich unterschiedlich was ihre Beziehungen angeht. Ebenso sind Dates und das kennen lernen ein Thema. In diesem Zusammenhang auch gescheiterte Dates, bzw. die falsche Männerwahl.

Eine ganze wesentliche Rolle spielt in diesem Buch auch die Freundschaft, sehr beeindruckend, wie hier jeder für jeden da ist.

Ja der Lesezirkel, bzw. Buchclub. Die Freundinnen treffen sich wirklich einmal im Monat, um über Bücher zu sprechen, aber eigentlich haben sie nur einen Grund gesucht, sich regelmäßig zu treffen und über sich und ihre Probleme und Angelegenheiten zu sprechen. Wie sie selbst zugeben. Klatsch und Tratsch ist eben auch wichtig.

Ein schöner Roman über die Liebe und die Freundschaft. Eine schöne Sommerlektüre.

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10. Juni 2016 5 10 /06 /Juni /2016 13:47

Über durfte ich das Buch Das muss Liebe sein - 54 1/2 Pflegetipps für die glückliche Ehe, erschienen bei Lübbe.

Glücklich verheiratet sein ist kompliziert? So wie zum Mond fliegen oder das alte Testament lesen ohne einzuschlafen? Ja so ist das.

Auf der anderen Seite gibt es nichts tolleres, als einen Menschen unter 7,4 Milliarden gefunden zu haben, mit dem man sogar seine Zahnbürste teilen würde.

Hier können Sie lesen, was die Ehe braucht, um dauerhaft in Form zu bleiben.

Das Cover besteht aus wirklich satten Farben. Aber rotes Herz und Liebe passt natürlich perfekt. Ich habe mich gleich gefragt, was wohl der ½ Tipp sein mag?

Das Buch ist flüssig zu lesen. Man findet gleich hinein. Der Schreibstil ist sehr humorvoll, man muss sehr oft schmunzeln oder lächeln. Manchmal denkt man sich allerdings auch, dass das einfach absurd ist. Aber Humor bzw. Geschmack ist nun mal unterschiedlich.

Zwischendurch gibt es immer wieder Illustrationen, die sind aus meiner Sicht einfach, bunt und witzig.

Die Tipps haben jeweils einen wissenschaftlichen Hintergrund. Es sind viele Zahlen, Daten und Fakten genannt. Ich muss sagen, dass einiges davon wirklich interessant ist. Von vielem hätte man so wahrscheinlich nichts erfahren. Allerdings sind das jetzt nicht wirklich wichtige Informationen, aber interessant sind sie dennoch. Teilweise werden auch Vergleiche mit der Tierwelt angestellt. Auch da gibt es wirklich interessante Ähnlichkeiten.

Themen sind natürlich Ehe und Beziehung, aber auch Trennung und Scheidung, sowie Kinder.

Die Autorin gibt uns auch einen Einblick in ihre Ehe. Immer wieder sagt sie zu dem jeweiligen Tipp, wie das bei ihr und ihrem Mann ist oder sie erzählt Anekdoten von ihren Kindern.

Zu jedem Tipp gibt es am Ende eine Zusammenfassung und die Frage, was lernen wir daraus? Das finde ich sehr gut aufgebaut, da man bei den ganzen Anekdoten, Zahlen und Statistiken manchmal schon den Anschluss verliert.

Insgesamt ein sehr witziges Buch, das schon auch zum Nachdenken anregt, aber einen vielleicht auf spielerische und humorvolle Art dazu bringt, seine Ehe zu überdenken, bzw. zu überlegen, was man besser machen kann.

 

Das muss Liebe sein
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5. Juni 2016 7 05 /06 /Juni /2016 18:48
Die Witwe

Über durfte ich "Die Witwe" aus dem Rowohlt-Verlag lesen. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Jean Taylor führt ein ganz normales Leben, sie hat ein hübsches Haus in einer englischen Kleinstadt und einen netten Ehemann. Vom einen Tag auf den anderen nennen sie Glen, den Ehemann, ein Monster. Er soll etwas Unfassbares getan haben. Jeans heile Welt zerbricht. Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof und Jean ist frei, das Spiel nach ihren eigenen Regeln zu spielen.

Auf den ersten Blick hat mich die Kombination von Titel und Cover irgendwie irritiert. Was haben die Blumen mit einer Witwe zu tun, hab ich mich gefragt. Dann hab ich mir gedacht, das können ja die Blumen sein, die sie ihrem verstorbenen Ehemann auf das Grab bringt.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte. Das Buch wird aus Sicht von vier verschiedenen Personen erzählt. Man muss immer wieder überlegen, über wen jetzt gerade erzählt wird. Was ich am Anfang noch verwirrender fand, war, dass die Geschichte immer wieder Zeitsprünge macht. Man muss wirklich aufpassen, dass man das eben gelesene in den richtigen Kontext bringt. Das ganze macht die Geschichte unheimlich spannend, weil man immer wieder scheibchenweise etwas erfährt. Man muss allerdings konzentriert dabei bleiben.

Themen, über die geschrieben wird, sind ein verschwundenes Kleinkind. Über das Verschwinden sind alle gleichermaßen geschockt. Jedoch reagiert jeder anders auf die Situation. Dabei wäre die Mutter zu nennen, aber auch die Witwe und ihr Mann, der damals noch gelebt hat. Aber auch der ermittelnde Polizist und eine Reporterin. Damit wären wir bei einem Thema, das auch eine große Rolle spielt. Die Presse und die Reporter, die wirklich nicht bei jedem gleichermaßen beliebt sind. Aber auch die Ermittlungsarbeit und die Denkweise der Beamten ist ein großes Thema.

Das Leben als vermeintlicher Täter wird sehr gut dargestellt. Der vermeintliche Täte rund die Presse, der vermeintliche Täter und die Polizei, der vermeintliche Täter und die Mutter des vermissten Kindes, der vermeintliche Täter und die restlichen Einwohner der Kleinstadt. Und die Ehefrau des vermeintlichen Täters, die es auch nicht leicht hat.

Auch das Gericht spielt eine wichtige Rolle.

Ein psychologisch interessanter Krimi, der sehr spannend geschrieben ist.

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30. Mai 2016 1 30 /05 /Mai /2016 14:25
Denn mir entkommst du nicht

Denn mir entkommst du nicht von Christine Drews. Die Kommissarin Charlotte Schneidmann kommt frisch aus der Elternzeit zurück und es erwartet sie gleich ihr erster Mordfall mit einer blutig zugerichteten Frauenleiche. Vieles deutet auf einen Sexualstraftäter hin, aber Charlotte glaubt nicht daran und ermittelt deshalb in eine andere Richtung als ihr Kollege Käfer. Ihr Alleingang ist erschreckend gefährlich, denn sie stößt auf eine scheinbar längst vergessene Familientragödie. Denn das Leid der Opfer von damals ist immer noch ungesühnt und der Täter auf seinem letzten großen Kreuzzug.

Titel und Cover machen schon ein bisschen Angst, vor allem der Titel in Kombination mit dem Kinderwagen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet sehr schnell in die Geschichte. Man ist gleich mitten im Geschehen, Spannung von Anfang an.

Themen sind Angst, Prostitution, Drogen und Abtreibungen.

Die Taten sind sehr brutal.

Die Ermittlungsarbeit macht ein Hauptteil des Krimis aus. Sie wird sehr detailgetreu beschrieben, vor allem auch, was die Ermittler denken und wie sie kombinieren, was sie daraus schließen und was dann ihre nächsten Schritte sind. Ich finde das sehr gut umgesetzt.

Die Spannung vom Anfang hält sich definitiv bis ganz zum Schluss.

Ein doch brutaler Krimi, der die Ermittlungsarbeit in den Vordergrund stellt, der spannend ist von Anfang bis zum Ende. Definitiv eine Empfehlung.

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22. Mai 2016 7 22 /05 /Mai /2016 21:14
Das Mona-Lisa-Virus

Über durfte ich von Bastei Lübbe das Mona-Lisa-Virus lesen. Danke dafür.

Eine Gruppe Schönheitsköniginnen verschwindet in Amerika - und taucht, durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig wird das alte Rathaus gesprengt und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Auf der ganzen Welt breitet sich gleichzeitig ein Computervirus aus, das Fotodateien systematisch verändert. Wie hängt das alles zusammen? Die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellt sich diese Frage, als ihre Tochter entführt wird...

Titel und Cover passen gut zusammen. Man fragt sich erstmal, was soll das bedeuten? Was bitte ist ein Mona-Lisa-Virus? Man fragt sich auch, wieso nur so ein kleiner Ausschnitt des Gemäldes zu sehen ist, es wirkt irgendwie geheimnisvoll und macht neugierig. Es wird einem beim Lesen aber klar, dass das eigentlich genau der richtige Begriff dafür ist. Und sowohl Titel als auch Cover passen zum Buch wie die Faust aufs Auge.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.

Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Es gab so viele parallele Handlungsstränge, die in verschiedenen Orten auf der ganzen Welt mit verschiedenen Personen gespielt haben. Dann kam zwischendurch auch noch ein Ausflug ins 16. Jahrhundert, das am Anfang eher verwirrt hat. Es war nicht ganz einfach, den Durchblick zu gewinnen, es hat auch etwas Zeit gebraucht, bis ich ihn wirklich gefunden habe. Auf der anderen Seite hat genau das, zu dem Zeitpunkt, als man dann verstanden hatte, wie was in etwa zusammenhängt, die Spannung aufgebaut bzw. aufrecht erhalten.

Themen, über die man viel erfährt, bzw. die sehr wichtig sind, sind die Kunst und die Schönheit, damit im Zusammenhang das Gemälde der Mona Lisa und die Arbeit mit Kunstgegenständen im Allgemeinen.

Die Ermittlungsarbeit des FBI und der Polizei wird auch sehr authentisch dargestellt.

Aber auch das Geld, bzw. Geld zu haben ist ein Thema, bzw. spielt eine Rolle.

Ein Buch, das ein besonderes Thema hat, von dem man nicht so oft etwas lesen kann, vor allem nicht in einem Roman. Sehr spannend ist er allemal. Ich denke für alle Kunstinteressierten ein Muss, für alle anderen aber auch eine Empfehlung.

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18. Mai 2016 3 18 /05 /Mai /2016 07:14
Die Liebe ist ein schlechter Verlierer

Was, wenn der Moment, in dem du gehen willst, der Moment ist, in dem er dich am meisten braucht? Eine Geschichte, deren Ende gleichzeitig ein Neuanfang ist.

Beim Titel fragt man sich, ob das jetzt positiv oder negativ gemeint ist. Beim Cover hat mir die Verbindung zum Titel gefehlt.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich mittendrin in der Geschichte.

Es wird abwechselnd die Beziehungsgeschichte der beiden und die Zeit nach dem Schlaganfall erzählt. Das ist ziemlich gut gemacht und verknüpft.

Es geht um die Ehe, den Alltag in der Ehe, Trennungsgedanken.

Es geht um Freundschaft und Familie.

Wichtiges Thema ist der Schlaganfall und die Zeit danach. Die nicht nur für den Patient schwierig ist, sondern auch für die Angehörigen.

Ich finde es gut gemacht, wie die beiden den Schlaganfall als Chance nutzen ihr Leben und ihre Ehe für sich ins Positive zu verändern. Auch wenn es ganz und gar nicht leicht ist. Die Charaktere sind auch wirklich gut dargestellt.

Ein Roman mit einem wirklich ernsten Hintergrund, der aber schön zu lesen ist. Mal was anderes.

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14. Mai 2016 6 14 /05 /Mai /2016 15:47
Fast perfekt ist gut genug

Über durfte ich das Buch Fast perfekt ist gut genug aus dem Mira Taschenbuch Verlag lesen. Hier könnt ihr es bestellen.

Im wahren Leben läuft eben nicht immer alles glatt.

Um Jenny herum scheinen alle ein Bilderbuch-Familienglück zu haben - nur sie selbst nicht. Sie kehrt also Manhattan den Rücken und geht in ihre Heimatstadt zurück. Vielleicht findet sie dort eine neue Liebe, wo ihre Schwester auch glücklich ist. Vor den Schwestern liegt ein Sommer voller Geheimnisse und Lügen aber auch ein Sommer des wahren Lebensglücks.

Das Cover ist rosa und kitzschig, lässt auf eine Schnulze tippen, aber es ist eben so schön, zwischendurch immer mal wieder eine Schnulze zu lesen. Mit dem Titel kann man sich irgendwie gleich identifizieren. Wer kann schon ein perfektes Leben führen?

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte rein. Die beiden Schwestern erzählen abwechselnd, was ich gut finde, allerdings ist es manchmal etwas verwirrend, wenn die Schwester sich begegnen oder miteinander sprechen, man muss dann immer wieder überlegen, aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Man bekommt aber so die Gefühle und Gedanken der beiden über die jeweils gleiche Situation mit.

Jenny, die jüngere Schwester ist eine Optimistin und ihre Gedanken sind mitunter ziemlich lustig, man muss schon ab und zu schmunzeln. Rachel ist die ältere, ehr bodenständig und Mama von wunderbaren Drillingen. Die Charaktere der Personen sind insgesamt sehr gut ausgearbeitet.

Themen sind das Heiraten, die Ehe, Betrügen in der Ehe. Damit in Verbindung steht auch Jennys Job, die Hochzeitskleider designt und schneidert.

Weiterhin lernt man das Familienleben mit Drillingen kennen, was manchmal einfach nur wundervoll ist, mitunter aber auch sehr anstrengend sein kann.

Es werden das Leben in der Großstadt und das Leben in einer Kleinstadt erwähnt.

Ein ebenso wichtiges Thema ist die Vergangenheit, wie sie uns prägt und beeinflusst. Wie wir uns verändern, wenn wir zum Beispiel etwas Schlimmes erlebt haben.

Das wichtigste Thema ist aber wohl die Liebe, damit verbunden das gegenseitige Vertrauen.

Eine Liebesgeschichte, die rührender nicht sein könnte. Wirklich emotional, vor allem am Ende. Da wurden doch meine Augen etwas feucht.

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10. Mai 2016 2 10 /05 /Mai /2016 17:14
Between the lines - Wilde Gefühle

Über durfte ich Between the lines - Wilde Gefühle aus dem Mira Taschenbuch Verlag lesen. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Was, wenn sich die Dramen nicht nur auf der Kinoleinwand abspielen?

Eine Gruppe junger, wilder und sexy Schauspieler.

Reid, der immer bekommt, was er will.

Emma, will einfach nur ein normales Mädchen sein.

Graham ist sensibel und ihn umgibt ein Geheimnis.

Brooke, scheint einfach perfekt zu sein und ist die Ex von Reid.

Der Titel alleine sagt erst mal nicht wirklich viel aus. Das Cover ist toll, irgendwie stimmig, obwohl es alles Ton in Ton gehalten ist. Es lässt auf jeden Fall auf Liebe deuten.

Man findet schnell in die Geschichte, toller, flüssiger Schreibstil. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Reid und Emma geschrieben. Ich finde das sehr gelungen, da man so in die Gefühle und Gedanken von beiden Einblick bekommt und so jeden besser verstehen kann.

Die Schauspielerei ist ein wichtiges Thema, auch in den Dreh eines Filmes kann man ein paar Einblicke gewinnen.

Freundschaft spielt auch eine große Rolle in dieser Geschichte. Menschen, die man braucht, denen man vertrauen kann und die für einen da sind. Menschen, denen man auch mal etwas verzeihen kann, weil man weiß, dass man ohne sie nicht kann.

Auch über die Familien der jungen Schauspieler erfährt man einiges. Die Familien kann man sich nicht aussuchen und sie sind höchst unterschiedlich. Jeder hat mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Doch man sollte die Hoffnung nie aufgeben, dass man etwas an der Situation ändern kann, auch wenn es einem noch so unwahrscheinlich scheint.

Auch das Teenager-Sein, die Liebe, das Verliebt sein und Sex sind weitere Themen, die angesprochen werden.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Vor allem sind sie höchst unterschiedlich. Das ganze macht die Geschichte so vielfältig. Außerdem sollte man sich nicht direkt vom ersten Eindruck leiten lassen. Vor allem Emma und Graham sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Eine Geschichte voller Gefühle, voller Hochs und Tiefs, eine Geschichte, die einem wirklich schöne, spannende Lesemomente voller Liebe schenkt.

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8. Mai 2016 7 08 /05 /Mai /2016 10:23
Das Amulett der goldenen Flammen

Das Amulett der goldenen Flammen, erschienen im Fehu Verlag. Hier bestellbar. Vermittelt von

Ena ist eine Fee, sie lebt im Tal der ungezählten Seen. Eines Tages erfährt sie vom Amulett der goldenen Flammen. Sie taucht in die Vergangenheit der königlichen Feenfamilie ein, über der ein Fluch liegt. Heimlich begibt sie sich auf die Suche nach dem Amulett und erfährt dabei, welche magischen Kräfte in ihr stecken.

Titel und Cover passen super zusammen. Das Cover hat wunderschöne Farben, ebenso das Motiv ist sehr schön gestaltet. Wenn man das Cover in Verbindung mit dem Titel sieht, fragt man sich gleich, was das Amulett der goldenen Flammen wohl für eine Bedeutung haben mag. Bestimmt eine wichtige.

Der Schreibstil lässt sich schön lesen, irgendwie ist er stilvoll. Ich weiß gar nicht so genau, wie ich das beschreiben soll, ein passender Schreibstil für eine solche Erzählung.

Das Buch hat ein tolles Format zum in die Handtasche stecken und mitnehmen.

Es geht um Feen und Zauberkräfte. Es gibt nicht nur Feen, sondern auch Elfen und Baumwesen. Aber auch die Macht und ein Fluch sind Thema. Die Lebewesen sind insgesamt sehr genau und detailliert beschrieben, man kann sich geradezu vorstellen, wie die Feen über die Wiese fliegen und dort den Elfen und Baumwesen begegnen. Ebenso detailliert ist auch das Amulett beschrieben, welches etwas wirklich ganz besonderes ist.

Die Familie ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Hier vor allem die Mutter-Tochter-Beziehung und das Verhältnis zwischen zwei Schwestern.

Es werden aber auch wichtige Dinge angesprochen wie etwa Angst und Mut, Selbstvertrauen, der Glaube an sich selbst. Es wird verdeutlicht, dass man sich und seinen Fähigkeiten vertrauen sollte. Die kleine Fee Ena sollten wir uns hier zum Vorbild nehmen.

Eine schöne kurze Geschichte, die auf der einen Seite einfach toll zu lesen ist und auf der anderen einfach viel zu schnell vorbei ist. Eine spannende Reise, die wir mit der Fee ins Land der ungezählten Seen unternehmen.

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