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11. März 2017 6 11 /03 /März /2017 13:58

Im Buch Das zu von Anne Töpfer geht es um Nora. Sie liebt das Zubereiten von Marmeladen, vor allem für ihren Ehemann Julian. Die beiden sind verliebt wie am ersten Tag. Doch als Julian unerwartet stirbt, zerbricht Noras Welt. Sie findet eines Tages einen Brief von Julians Großtante Klara. Julian hatte mit ihr Kontakt aufgenommen, um Nora mit einem alten Familienrezept für Brombeermarmelade zu überraschen. Nora macht sich auf die Suche in der Vorpommerschen Boddenlandschaft. Sie finden einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit und sie erfährt, wer Klara wirklich ist....

Titel und Cover passen gut zusammen. Was ist wohl die Bedeutung des Titels? Das Cover hat tolle Farben.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Es geht um Marmeladen und deren Herstellung. Es sind auch ein paar Rezepte im Buch abgedruckt.

Weitere Themen sind Freundschaft, Familie und die Liebe. Im Zusammenhang mit der Liebe aber auch der Verlust und der Umgang damit und damit auch die Trauer.

Das Leben auf dem Dorf wird auch dargestellt.

Die Personen sind gut dargestellt, Nora und Klara mag ich beide sehr gerne. 

Ein Roman, bei dem es auch um die Liebe geht, diese aber nicht immer im Vordergrund steht. Auch die Geheimnisse spielen eine große Rolle. Eine tolle Mischung.

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9. März 2017 4 09 /03 /März /2017 13:49

Der vierte Tag der Blogtour um Grenzgänger von Timo Leibig.

Der vierte Fall um Brandner und Goldmann. In dem Buch Grenzgänger von Timo Leibig entgeht Francis Maybach knapp einem Mordversuch. Die Polizei stellt den Sohn wohlhabender Eltern unter Polizeischutz. Kommissar Walter Brandner und seine neue Kollegin Cahide Pfeiffer folgen ihm, seine Spuren werden zunehmend blutiger. Ist Francis gar nicht Opfer sondern Täter? Den Kommissaren bleibt nicht viel Zeit, denn auch andere sind hinter ihm her.

Beim Titel fragt man sich, um was für eine Art Grenze es sich wohl handelt. Das Cover ist irgendwie unheimlich. Der Zusammenhang erschließt sich mir erstmal nicht.

Wie in den ersten drei Fällen auch, ist man gleich wieder mittendrin in der Geschichte, Spannung von Anfang bis zum Ende.

Die Ermittlungsarbeit nimmt wieder einen großen Stellenwert ein, vor allem die Teamarbeit und das Zwischenmenschliche spielen auch immer eine große Rolle. Das macht einen Krimi zu etwas Besonderem, das ist mit ein Grund, warum ich so gerne Thriller von Timo lese, weil sie nicht nur einfach brutal sind.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich für die Blogtour für die Multiple Sklerose (MS) von Leonore als Thema entschieden habe. Ich finde es eine Besonderheit, vor allem in einer Thriller-Reihe. Die Krankheit gibt dem Ermittlerduo eine Tiefe.

Was ist Multiple Sklerose überhaupt? Es handelt sich um eine Krankheit des zentralen Nervensystems. Die Hüllschicht der Nerven wird geschädigt. Dadurch entwickeln sich die unterschiedlichsten Symptome, z.B. in Armen und Beinen, Sehstörungen, Störungen der Muskelfunktion oder Sprachstörungen. Die Ursache der Krankheit ist bisher nicht geklärt, eine Heilung ist bisher nicht möglich.

Wie kommt man auf die Idee, einer Ermittlerin in einem Thriller diese Krankheit zu "geben"? Timo hat  mehrere Personen mit MS im Bekanntenkreis und sich deshalb auch mit dieser Thematik beschäftigt. Er wollte das Thema näher beleuchten, da es im Fernsehen oft falsch dargestellt wird, z.B. der MS Patient sitzt im Rollstuhl, dabei kann die Krankheit auch ganz anders verlaufen. Dazu kam die Problematik, dass bei Polizisten oftmals physische und psychische Belastungen bestehen, bzw. dieser Umstand deutlich zugenommen hat. Er hat sich somit gefragt, wie es wohl ist, wenn ein Polizist mit einer solchen Krankheit seinen Dienst verrichtet.

Was mich nachdenklich gemacht hat, war der Umstand, dass Leonore wirklich eingeschränkt war durch ihre Krankheit, aber trotzdem nur ihren engsten Partner Brandner eingeweiht hat und sonst erstmal niemand. Sie wollte nicht abgestempelt werden und einfach  nur ihre Arbeit machen. Einfach nur seine Arbeit machen, ist mit einer solchen Krankheit schon viel wert, für viele von uns ist es oft nervig. Man bekommt durch eine solche Krankheit einen ganz anderen Blick aufs Leben, man setzt andere Schwerpunkte. Leonore betont auch in diesem Band ganz besonders die Wichtigkeit der Gesundheit.

Wir sollten uns unserer Gesundheit und was wir davon haben, vielleicht einfach öfter vor Augen führen und bewusst machen. Dann geht man dann vielleicht manchmal auch etwas lieber auf die Arbeit.

Vielen Dank auch an Timo für die Unterstützung zu den Recherchen zu dieser Blogtour.

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28. Februar 2017 2 28 /02 /Februar /2017 18:22

In dem Buch Ende der Welt von Thomas Pyczak geht es um den Student Andre, der 1991 eine Auszeit nimmt und Amerika bereist. Am Ende der Welt, in Ushuaia in Feuerland verschwindet er spurlos. Sein Sohn macht sich 22 Jahre später mit seiner Mutter auf Spurensuche. Dort angekommen, verschwindet auch er. Stella muss den Kampf alleine aufnehmen...

Das Cover ist trist und grau, es sieht so aus, als gäbe es dort kein Leben. Beim Titel habe ich mich gleich gefragt, was wohl der Grund für das Ende der Welt ist. Cover und Titel passen zusammen. 

Ziemlich schnell wird klar, dass nicht das zeitliche Ende der Welt gemeint ist, sondern das örtliche Ende.

Das Buch ist am Anfang wie ein Reisetagebuch verfasst, man findet gut hinein.

Man erfährt einiges über die Indianer, ihr Leben und Verhalten dort in Feuerland.

Thema ist aber auch die Liebe und die Familie.

Die Suche nach dem Vater bzw. dann nach dem Sohn spielen eine zentrale Rolle.

Begleitet wird man die ganze Zeit von Spannung.

Ein Buch, das Reise und Spannung vereint, eine Empfehlung.

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24. Februar 2017 5 24 /02 /Februar /2017 08:22

In dem Buch Alma von Dagmar Fohl, erschienen im Gmeiner Verlag geht es um den Hamburger Musikalienhändler Aaron Stern. Er muss 1939 Deutschland ohne seine Tochter verlassen. In keinem Land findet er sichere Aufnahme und landet in den Fängen der Nationalsozialisten. Nach leidvollen Erfahrungen als Schiffsflüchtling und Lagermusiker kehrt er nach Hamburg zurück. Eine berührende und abenteuerliche Suche nach seiner Tochter beginnt.

Titel und Cover passen gut zusammen, die Farben finde ich toll.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Ein Hauptthema ist die Musik. Aaron spielt selbst ein Instrument und steigt in das Geschäft seines Vaters ein. Die Musik hilft ihm aber auch während seiner Flucht und während seiner Zeit im Lager.

Ein weiteres großes Thema sind die Juden, wie man sich ihnen gegenüber verhält bzw. was sie alles mitmachen müssen. Der Tod, das KZ und viel Gewalt, um nur ein paar Stichworte zu nennen. Und auch nachdem der Krieg vorbei ist, ist das Leiden von Aaron noch nicht vorbei.

Auch die Flucht, auf der sie ihr Kind zurück lassen müssen. Was Aaron und seine Frau alles durchmachen müssen.

Doch da ist auch die Liebe und die Familie ein Thema.

Eine sehr bewegende Geschichte.

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23. Februar 2017 4 23 /02 /Februar /2017 07:40

Herzlich Willkommen zu Blogparade zu dem Buch "Jagen, sammeln und verlieben" von Julia Jenner. Bei der Blogparade sollen neben dem Buch auch eine Neurose jedes Bloggers beleuchtet werden und wie er versucht sie einen Tag zu bekämpfen.

Im ersten Schritt möchte ich euch das Buch vorstellen, im zweiten dann meine Macke.

In dem Buch geht es um Maike. Sie denkt, sie hat Probleme, sie ist Mitte dreißig und hat weder Mann noch Kind noch festen Job. Doch es geht immer schlimmer. Sie gerät über einen Zeittunnel zusammen mit einem aufgeblasenen Professor, eine prolligen Oma und einem langhaarigen Naturburschen in der Steinzeit. Zusammen stehen sie vor ernsten Herausforderungen. 

Überlegen ohne Zentralheizung und Supermarkt? Wollen die Nachbarn sie verspeisen oder kennen lernen? Und wie rasiert man sich die Beine für ein vielversprechendes Date?

Titel und Cover passen sehr gut zusammen, beides ist witzig und passt damit auch super zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und vor allem humorvoll, man muss schon öfter schmunzeln.

Man erfährt einiges über die Jungsteinzeit.

Doch viel mehr erfährt man über die 4 unterschiedlichen Charaktere und deren Macken, davon hat nämlich jeder der 4 welche. Von einer Profilneurose über Prüfungsangst und einem Helfersyndrom bis hin zu einem Hygienefimmel. Die 4 Macken in der Steinzeit vereint, ihr könnt euch vorstellen, dass das lustig sein kann.

Und jetzt zu mir, was habe ich für eine Macke? Da gibt es natürlich nicht nur eine, aber ich habe mir meinen Koch- und Backbuchsammelwahn ausgesucht. Es war wirklich jahrelang so, dass ich an keinem Buchladen vorbei konnte, ohne ein Kochbuch zu kaufen. Zusätzlich habe ich mir Koch- oder Backbücher zum Geburtstag gewünscht. Mein Schrank ist inzwischen mehr als voll. Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich wirklich oft Koch- und Backbücher benutze. 

Wie ich die Macke überwunden habe? Eigentlich habe nicht ich sie überwunden, sondern mein Mann. Er hat mir irgendwann ein Verbot erteilt, welche zu kaufen. Und das war auch besser so. Jetzt darf ich nur noch welche als Rezensionsexemplar anfordern oder bei Gewinnspielen gewinnen und das ist doch wesentlich seltener der Fall. Aber ich freue mich immer noch über jedes einzelne wie ein Schnitzel. 

Anbei er Link zur Veranstaltung auf facebook, wer Interesse hat: https://www.facebook.com/events/1109220272540565/

Die Blogparade geht noch bis zum 10. März. Wir würden uns freuen, wenn ihr nochmal vorbei schaut. Hier der Tourplan:

23. Februar: Blogger: diebecca Neurose: Kochbuch-Sammelwahn

24. Februar: Blogger: Janine Feix Neurose: Tassentick

25. Februar: Blogger: Franzy Stein Neurose: Versucht gerne neues, bringt diese aber öfters nicht zu Ende (oder: hat zu viele Interessen)

26. Februar: Blogger: Tanja Hasirasi Neurose: Büchersüchtig

27. Februar: Blogger: Marion Köster Neurose: Hygienetick

28. Februar: Blogger: Katja Ertelt Neurose:

1. März Blogger: Eva Hechenberger Neurose:

2. März Blogger: Marie Lanfermann http://vielleserin.de/ Neurose: Computerspiele

3. März Blogger: Sharon Glos Neurose: Serienjunkie

4. März Blogger: Sabine http://sabine-test-blog.blogspot.de/… Neurose: hat eine ordentliche Lippenstift-Sammlung, benutzt sie aber nie

5. März Blogger: Stefanie Steger http://tausend-leben.blogspot.de/ Neurose: Handysucht

6. März Blogger: Sara Merzo Neurose:

7. März Blogger: Nina Wacht www.blog-a-holic.de Neurose: immer in Kontakt, immer im Drang zu Lesen und zu Bloggen ...

8. März Blogger: Loredana Grünling Neurose: Das Helfersyndrom und die Zahnputz-Macke

9. März Blogger: Kerstin Cornils http://kerstinskartenwerkstatt.de/b… Neurose: Irgendwas mit Ordnungswahn

10. März Blogger: Yvonne Peters https://daisymaus83.blogspot.de/ Neurose: Internetsüchtig

 

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21. Februar 2017 2 21 /02 /Februar /2017 10:54

In dem Buch Friesennebel von Sandra Dünschede, erschienen im Gmeiner Verlag, wird ein Bewohner eines Altenheimes tot im Wald gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um Mord handelt. Hat der Sohn des Toten etwas damit zu tun? Oder leistet jemand im Heim illegal Sterbehilfe? Kommissar Thamsen verfolgt mehrere Ansätze, doch erst der Undercovereinsatz seines Freundes Haie scheint den Nebel zu lichten...

Cover und Titel passen gut zusammen. Die Landschaft ist toll, da ist eben nur dieser Nebel, der sie etwas verschleiert.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in das Buch hinein.

Die Ermittlungsarbeit wird gut dargestellt, die Kommissare sind sympathisch. Der Undercovereinsatz hat mir am besten gefallen.

Über das Altersheim, seine Bewohner und Pfleger und die Zustände dort bekommt man auch einiges mit.

Ein kurzweiliger, spannender Roman, den ich empfehlen kann.

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15. Februar 2017 3 15 /02 /Februar /2017 18:51

Im Hörbuch Tage der Schuld von Arnaldur Ingridason wird ein Toter in einem Lavafeld gefunden. Kommissar Erlendur nimmt mit Marian Briem die Ermittlungen auf. Eine Spur führt zur nahe gelegenen US-Militärbasis. Niemand scheint dort mit der Polizei zusammen arbeiten zu wollen. Wurde dem Toten ein Militärgeheimnis zum Verhängnis?

Zusätzlich beschäftigt Erlendur das mysteriöse Verschwinden eine Mädchens vor mehr als 20 Jahren. Er ermittelt auf eigene Faust...

Beim Titel fragt man sich, worauf sich die Schuld wohl bezieht? Das Cover hat tolle Farben, ist aber irgendwie auch einsam.

Die Stimme des Sprechers ist sehr angenehm. Man kann ihr gut auch längere Zeit zuhören. sie wird nicht langweilig und nicht nervig.

Die Ermittlungsarbeit macht einen Hauptteil des Hörbuches aus und wird sehr detailliert beschrieben. Die Ermittler sind sympathisch und gut dargestellt.

Man bekommt viel von Island und seiner Landschaft erzählt. 

Zudem spielt das Militär eine größere Rolle. 

Es gibt zwei Handlungsstränge, die parallel laufen. Man kann aber beiden gut folgen.

Das Hörbuch ist sehr spannend und aus meiner Sicht nicht vorhersehbar. Eine absolute Empfehlung.

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14. Februar 2017 2 14 /02 /Februar /2017 20:36

Im letzten Jahr habe ich euch vom Sternenvermächtnis von Marc Baumgartner erzählt. Jetzt gibt es den zweiten Teil. Im zweiten Teil von Sternenvermächtnis ist die Erde zerstört und die überlebenden Menschen entführt. Florian ist verzweifelt und schwört Rache an den Hütern zu nehmen. Doch der einzige Hinweis ist eine alte Legende, es soll eine Maschine geben, mit der man die versklavten Völker befreien und die Hüter vernichten kann. Mit seiner Freundin Kara macht er sich in einem schrottreifen Frachtschiff auf die Suche nach der Maschine.

Cover und Titel passen wieder gut zusammen, das Cover hat tolle Farben. Schon der Titel verspricht Spannung.

Es ist eine gute Anknüpfung an Band 1 gelungen, man ist gleich wieder in der Geschichte drin und kann schön weiter lesen.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, in dem man noch mal einige Begriffe nachschlagen kann, das finde ich immer gut, man kann sich doch nicht immer alles merken.

Es geht weiterhin gegen die Hüter, es werden Kämpfe geführt und es gibt viel Zerstörung.

Doch die Freundschaft der Gruppe ist ein Gegenpol zu dem Krieg und der Feinschaft. Jeder der Freunde hat besondere Fähigkeiten, die gut eingesetzt werden. Auch das ist hier wieder gut umgesetzt.

Auch die Liebe spielt in diesem Buch eine Rolle, ich will aber nicht zu viel verraten...

Die Freunde erleben auf jeden Fall wieder jede Menge Abenteuer.

Und die Fortsetzung kann ich jetzt schon fast wieder nicht erwarten. Ein gelungener zweiter Band.

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12. Februar 2017 7 12 /02 /Februar /2017 10:55

Titel und Cover passen zusammen und sind aus meiner Sicht sehr spartanisch.

Jedes einzelne Rezept ist gut beschrieben. Was ich gut finde, ist, dass es zu fast jedem Rezept ein Bild gibt, die Bilder sind toll.

Es sind einfache Rezepte dabei, aber auch sehr ausgefallene, zum Beispiel mit ausländischem Gemüse.

Ab und zu gibt es Rezeptabwandlungen und ab und zu gibt es Tipps zu manchen Rezepten.

Es gibt Rezepte für Pickles, Saucen und Kimchis und es gibt auch Rezepte, wie man diese selbst zubereiteten Dinge dann kombinieren kann.

Beispiele von Rezepten sind eingelegte Gurken, verschiedene Sorten Sauerkraut oder Kimchis. Am Ende gibt es noch ein paar Rezepte für Cocktails mit Eingelegtem oder Fermentiertem.

Ein Buch in dieser Art habe ich noch nirgends gesehen. Aus meiner Sicht könnte es ein paar mehr Rezepte mit einheimischem Gemüse enthalten, aber sonst ist das Buch toll.

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30. Januar 2017 1 30 /01 /Januar /2017 08:34

Willkommen zum nächsten Tag der Blogparade zum Buch "Im Land des ewigen Frühlings" von Christiane Lind - mit Gewinnspiel.

In dem Buch geht es um die eigensinnige Margarete, die erkennt, dass ihre Liebe zu Juan keine Zukunft hat. Muss sie die Kaffeefinca durch die Heirat mit einem reichen Kaufmann retten?

Zur gleichen Zeit, im Jahr 1902 reist Elise widerwillig nach Guatemala. Ihre Eltern wollen verborgene Maya-Tempel entdecken.

Im Jahr 2016 begibt sich Isabell in Bremen auf die Spuren ihrer Ururgroßmutter. Gemeinsam mit Fabian, dessen Ururgroßmutter mit ihrer in Zusammenhang stand, lesen sie Tagebücher und Reiseberichte.

Titel und Cover passen super zusammen, passen auch super zu Guatemala, mein erster Gedanke war, da will ich auch hin.

Das Buch ist schön zu lesen, man findet gut in die Geschichte. Das Buch ist zeitlich versetzt geschrieben, einmal 1902 und einmal 2016. Ich finde das ist gut umgesetzt, verwirrt nicht und hält die Spannung aufrecht. Ein Glossar am Ende erklärt Begrifflichkeiten, z.B. der Maya, die einem nicht so geläufig sind.

Die Familie und ihre Geschichte spielt eine große Rolle. Forschungen, Kaffeeanbau und die Liebe.

Man erfährt im Buch auch viel über die Maya.

Die Maya sind die Ureinwohner Guatemalas. Nachdem die Spanier Guatemala erobert haben, wurde den Maya viel von ihrem Land weggenommen. Darunter leiden sie bis heute.

Die Maya haben eine beeindruckende Kultur. Es gibt sehr viele Götter. Um den Göttern Opfer darzubringen gab es viele Tempel. Von diesen Tempeln gibt es viele, die noch unentdeckt sind. Forscher, wie Elises Eltern wollen sie finden und öffentlich machen. Die Maya wollen sie beschützen, weil sie ihnen heilig und wichtig sind.

Heute gibt es noch rund 6 Millionen Maya. Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass erzählt wurde, Ende 2012 geht die Welt unter, der Grund war der Maya-Kalender. Die Maya haben mehrere Kalender und der Langzeitkalender endete im Jahr 2012, das wurde so gedeutet, dass dann die Welt untergeht. Die Maya sind also auch heute noch präsent.

Jetzt kommen wir noch zum Gewinnspiel zur Blogparade:

Zu gewinnen gibt es:

- 3 Blank Books "Im Land des ewigen Frühlings"

- 2 signierte Exemplare von 

- 1 personalisierbare Nebenrolle im nächsten Buch - Name, Haarfarbe, Augenfarbe und Haustier werden im Buch auftauchen.

Frage:  Was fällt euch als erstes zu den Maya ein?

Teilnahmebedingungen:

http://www.christianelind.de/?page_id=1152

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