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23. April 2017 7 23 /04 /April /2017 13:08

Dem Ohrwurm Bakabu wird im Singeland eine ganz besondere Ehre zuteil. Mit dem goldenen Notenschlüssel darf er das Singefest eröffnen. Doch eine starke Windbö trägt den Notenschlüssel zur Donnerinsel. Seine Freunde raten ihm ab nach dem Schlüssel zu suchen, doch er muss, denn ohne Singefest wird er das Lied, das extra für ihn komponiert wurde, nicht hören. Also macht er sich auf den Weg.

Der Titel macht neugierig und weist auch schon mal auf Musik hin. Das Cover ist schön bunt und hat tolle Farben. Beides passt gut zusammen.

Ich finde es gut, dass man Hörbuch und Buch bekommt, man kann so abwechselnd mal vorlesen oder das Hörbuch anhören.

Ich finde es eine tolle Idee, ein Kinderbuch über Musik zu machen. Die Kinder lernen so gleich etwas über Musik.

Der Schreibstil ist kindgerecht, ab und zu ist es auch ein bisschen lustig. Bilder und Text sind für mich ausgewogen. Die Illustrationen gefallen mir farblich und inhaltlich sehr gut.

Eine ebenfalls tolle Idee, finde ich, ein Kuscheltier zu dem Buch zu entwerfen, vor allem der Ohrwurm, den man zum Beispiel auch knoten kann.

Themen sind natürlich die Musik, aber auch das Wetter und die Freundschaft.

Das Hörbuch finde ich auch sehr gelungen. Der Text ist, wo es passt, mit Musik bzw. Instrumenten hinterlegt. Sehr gut umgesetzt, da damit die Stimmung geändert wird.

Die Stimmen der einzelnen Bewohner sind sehr gut unterscheidbar und die Stimmen passen zu den einzelnen Figuren.

Insgesamt ist das Hörbuch langsam und deutlich gelesen, man kann alles verstehen und kommt gut mit.

Es wird in der Geschichte ein Lied gesungen, das auf der CD auch wirklich gesungen ist. Es ist über die Bewohner, was ich gut gemacht finde. Die Noten dazu kann man sich auch herunterladen, was ich auch sehr gut finde.

Zudem gibt es auf der CD auch noch ein Bonus-Lied aus einem weiteren Buch mit Noten, Texten und Playbacks.

Insgesamt ist das ganze nicht einfach nur ein Buch und ein Hörbuch. Es ist etwas ganz besonderes. Eine absolute Empfehlung.

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18. März 2017 6 18 /03 /März /2017 15:27

Über durfte ich TodHunter Moon Fährtenfinder als Hörspiel von Angie Sage aus dem JUMBO Verlag hören. Hier könnt ihr das Hörspiel bestellen.

Alice TodHunter Moon, kurz Todi, wird mit 12 Jahren in die Geheimnisse der FährtenFinder eingeweiht. Kurz darauf verschwinden ihr Vater und ihre beste Freundin Ferdie. Gemeinsam mit Ferdies Bruder Oskar begibt sich Todi auf die Suche. Sie lernt dabei auf den Alten Wegen ihrer Ahnen zu wandeln. Der außergewöhnliche Zauberer Septimus Heap steht ihr dabei zur Seite. Sie haben es gegen einen mächtigen Feind zu tun, ein Schwarzkünstler hat den Palast der Schneeprinzessin in seine Gewalt gebracht. Gemeinsam stürzen sie sich in den Kampf gegen das Böse.

Cover und Titel passen gut zusammen. Der Titel klingt interessant, das Cover hat tolle Farben.

Die CD`s sind alle verschieden farbig, das finde ich gut, man kommt nicht so leicht durcheinander bzw. kann sie besser unterscheiden. Oft haben alle CD`s die gleiche Farbe und es steht nur eine andere Zahl drauf.

Die Stimme der Erzählerin ist angenehm, man kann ihr gut zuhören. Sie verstellt die Stimme auch sehr gut, wenn sie Figuren nachmacht. Und sie hat ein ziemlich großes Repertoire an Stimmen, die sie imitieren kann.

Geheimnisse spielen in diesem Hörspiel eine Rolle. Nicht jeder weiß alles bei den FährtenFindern. Dann gibt es noch ein paar, die zaubern können. Hier kommt dann wieder die Magie ins Spiel. Die Magie ist es auch, die Todi mit dem Zauberer Septimus Heap zusammen bringt.

Auch die Freundschaft spielt eine wichtige Rolle. Todi erlebt mit ihren Freunden viele Abenteuer. Doch auch die Familien der einzelnen Kinder bzw. Jugendlichen sind weiterhin für alle wichtig. Zusätzlich hält auch die Gruppe der FährtenFinder zusammen.

In dem Hörspiel kommen viele verschiedene Lebewesen vor, die es so bei uns nicht gibt. Böse und gute Lebewesen, welche die mit Magie zu tun haben. Es ist fast eine eigene Welt erfunden.

Todi ist eine sympathische 12-jährige, ich mag sie. Sie ist mutig und ihre Familie und ihre Freunde sind ihr sehr wichtig.

Ein kleiner Nachteil sind die vielen Handlungsstränge, die parallel laufen. Manchmal fiel es mir richtig schwer zu folgen.

Insgesamt war es ein interessantes Hörspiel, das einen in eine andere Welt entführt hat.

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7. März 2017 2 07 /03 /März /2017 17:39

Hörbuch zu Die Götter sind los: Götterchaos vom Feinsten. Virgo hat sich ihre Mission auf der Erde anders vorgestellt, nicht mit einer Bruchlandung im Kuhstall. Auch Elliott hat Sorgen, seine Mum ist krank, sie haben Geldsorgen und sein Lehrer mobbt ihn. Er hat besseres zu tun als sich um ein durchgeknalltes Sternbild-Mädchen zu kümmern. Doch aus Versehen befreien die beiden den Todesdämon Thanatos. Doch sie bekommen göttliche Unterstützung.

Titel und Cover passen zusammen. 

Die Lesestimme ist angenehm, man kann gut zuhören. Die verschiedenen Figuren werden gut dargestellt, man kann sie anhand der Stimmen gut unterscheiden. Auch die jeweilige Stimmung wird durch den Leser gut rüber gebracht.

Man braucht schon viel Fantasie, das ganze hat wirklich wenig mit der Realität zu tun.

Was ich witzig finde ist die Verknüpfung aus alt und neu. Die alten Götter haben moderne Dinge wie Apps. Insgesamt ist die ganze Geschichte auch ziemlich humorvoll.

Ich habe mich gefragt, ob die Geschichte wirklich für Kinder geeignet ist. Zwischendurch fand ich es etwas langatmig.

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29. Oktober 2016 6 29 /10 /Oktober /2016 12:09

Danke an und Jumbo Medien für das Hörbuch.

Der Unternehmensberater Lennart hat Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Als er überraschend den Zauber- und Scherzartikelladen von seinem Nachbarn Buri Bolmen erbt, nehmen seltsame Dinge ihren Lauf. Seine Kollegin Emma verschwindet und dann fängt auch noch der Mops an mit ihm zu sprechen. Er sagt, dass Zauberei kein Scherz ist und alles kein Zufall. Mit seiner Hilfe macht sich Lennert auf, die Rätsel zu lösen.

Titel und Cover passen irgendwie zusammen. Das Cover ist schon irgendwie witzig, aber die Beine machen auch nachdenklich.

Der Sprecher hat eine angenehme, tiefe Stimme. Man kann ihm gut zuhören. Außerdem kann man ihm gut folgen, obwohl es teilweise auffallend lange Sätze sind. Auf jeden Fall ist es sehr humorvoll, vor allem über die verstellten Stimmen konnte ich doch lachen.

Am Anfang zieht es sich etwas hin, man weiß nicht so recht, auf was es eigentlich hinauslaufen soll, doch es wird immer spannender.

Die Nachbarschaft spielt eine große Rolle. Nicht nur Buri, der ja Lennarts Nachbar war, der ihm seinen Laden vererbt und dessen Mops bei Lennart landet, sondern auch die kochwütige italienische Hausfrau, die sich gerne um alle kümmert, indem sie gerne alle bekocht. Die ganze Geschichte spielt in Schweden.

Insgesamt passieren sehr seltsame Dinge. Es wird irgendwann magisch. Die Magie kommt ins Spiel. Mehr als seltsam ist der Mops, den ich jedoch bald ins Herz geschlossen habe, mehr als außergewöhnlich schon, dass er sprechen kann, doch nur unter bestimmten Voraussetzungen und dann noch sein enormes Wissen. Auch viele Gestalten, die auftauchen, sind mehr als seltsam. Manche auch wirklich gefährlich oder angsteinflößend.

Die Vergangenheit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Man erfährt im Laufe der Zeit immer mehr aus der Vergangenheit, die Puzzleteile setzen sich zusammen.

Was ich von dem Ende halten soll, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne zu viel zu verraten.

Ein humorvolles und doch etwas seltsames Hörspiel. In vielerlei Hinsicht einfach mal was anderes.

Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
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19. Februar 2016 5 19 /02 /Februar /2016 16:24
Die Wunschbox

Das Hörspiel Die Wunschbox, erschienen im Jumbo Verlag wurde mir von bloggdeinbuch zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Hier könnt ihr es bestellen.

Im Hörspiel geht es um eine würfelförmige Kiste mit allerhand Drähten und Schaltern und einer Art Helm verbunden. Tim ahnt nicht, um was für eine geniale Erfindung es sich handelt. Professor Eisenstein hat die Wunschbox erfunden, die tatsächlich Wünsche erfüllen kann. Alles, was man sich vorstellt, erscheint darin. Doch plötzlich verschwindet der Professor und Tim sucht ihn. Dabei helfen ihm sein Äffchen und die Enkelin des Professors. Doch bald müssen die Freunde feststellen, dass die Box nicht nur Gutes hervorbringt.

Das Cover gefällt mir gut, der Titel macht neugierig, was sich wohl hinter dieser Wunschbox verbergen mag. Wer wünscht sich das nicht? Eine Kiste, die Wünsche erfüllen kann. Das wäre zu schön. Beides passt gut zusammen und gut zur Geschichte.

Die Stimme ist sehr angenehm, man kann ihr gut zuhören. Die Stimme wird oft verstellt für verschiedene Personen. Der Professor hat zum Beispiel eine ziemlich alte, kratzige Stimme, ziemlich passend meiner Meinung nach.

Es geht um Familie und die Eltern-Kind-Beziehung. Es geht um ein Hotel, die Gäste, die Küche, die Zimmermädchen und den Hotelbetrieb im Allgemeinen.

Tim hat ein tolles Hobby, das Malen. Auch darüber wird etwas erzählt.

Es geht um den Professor, die Wissenschaft und die Forschung. Der Professor erklärt physikalische Dinge, die für seine Wunschbox relevant sind in kindgerechter Sprache.

Es geht um die Wunschbox und somit auch um Wünsche, die die verschiedenen Personen haben. Es geht auch um sprechende Tiere. Insgesamt regt das Hörspiel die Fantasie doch ziemlich an. Es gibt auch Geheimnisse.

Ich mag Tim, den Professor und dessen Enkelin gerne. Aber auch das sprechende Äffchen ist ein lustiges Kerlchen. Tiere spielen insgesamt eine nicht ganz unbedeutende Rolle. Aber auch die Kinder, also Tim und Dee, die Enkelin leisten viel, sie unternehmen fast schon so etwas wie Ermittlungsarbeit, um den Professor wieder zu finden.

Das Hörspiel wird gegen Ende immer spannender, am Anfang beginnt es nicht ganz so spannend.

Zwischendurch muss man immer wieder schmunzeln.

Insgesamt ist das Hörspiel doch ziemlich lang, aber aufgelockert durch die Witze ist es noch im Rahmen.

Ein Hörspiel, das die Fantasie anregt und man noch ein bisschen über Physik lernen kann. Ich würde eine Empfehlung aussprechen.

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