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14. Oktober 2016 5 14 /10 /Oktober /2016 21:26

Von  und dem Coppenrath Verlag wurde mir das Buch Die höchst wundersame Reise ans Ende der Welt zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr es bestellen. Vielen Dank dafür.

Archer ist ein Entdecker, genau wie seine Großeltern. Doch die beiden sind spurlos verschwunden, deshalb lässt seine Mutter ihn nicht mehr vor die Tür. Zum Glück gibt es Adèlaìde, die schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. Dann taucht ein einäugiger Kapitän auf und mit ihm alte Reiseaufzeichnungen. Sein Entschluss steht fest: er muss zum Südpol reisen.

Der Titel macht ziemlich neugierig. Das Cover mit dem Spielzeug gefällt mir und passt auch zum Titel, damit passt das wundersam zur Reise mit den Koffern und dem Spielzeug.

Der Schreibstil ist toll, es lässt sich schön lesen. Die Welt wird uns Kindersicht beschrieben. Man muss auch ab und zu schmunzeln.

Zwischendrin sind immer wieder tolle Illustrationen mit super schönen Farben. Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Archer hat eine blühende Fantasie, er ist neugierig und er ist ein Träumer. Archer hat ganz besondere Großeltern, die sich fast immer auf Reisen befinden und ihm ab und zu ein Päckchen und Briefe schicken. Archer wird von seiner Mutter daheim oft eingesperrt, weil sie Angst um ihn hat, deshalb ist ihm auch oft langweilig zuhause. Seine Mutter hat insgesamt auch ihre eigenen Vorstellungen und Ansichten. Sie lädt auch gerne Besuch ein, was leider nicht immer ganz so abläuft, wie sie es sich vorstellt. Zum Glück hat er Freunde.

Oliver ist ein Freund von Archer. Er ist sehr ängstlich und malt sich immer das schlimmste aus.

Eine weitere Freundin ist Adèlhaìde, sie ist ein ganz besonderes Mädchen mit einer besonderen Geschichte. Sie hat es aber nicht immer leicht gehabt und hat es auch heute noch nicht. Aber sie schlägt sich gut.

Die drei Freunde gehen gemeinsam in die Schule und dort ist es nicht immer ganz einfach.

Sie sind mutig und sind in den Vorbereitungen für ihre Reise. Interessant, was sie alles bedenken. Sie wollen dieses Abenteuer gemeinsam erleben.

Ein tolles Buch über die Freundschaft und das Träumen. Archer nimmt uns mit in seine Welt.

Die höchst wundersame Reise ans Ende der Welt
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13. Oktober 2016 4 13 /10 /Oktober /2016 20:17

Im Buch Banne des Mächtigen von Alexander Röder, erschienen im Karl-May Verlag geht es um Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi. Hier könnt ihr das Buch bestellen. Danke auch an .

Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar treffen ihren alten Freund Sir David Lindsay. Die Begegnung mit einem jungen Dieb zwingt die Freunde, die Stadt zu verlassen. Ein Name taucht immer wieder auf Al-Kadir, der Mächtige. Diesem auf der Spur, geraten sie immer tiefer in sein Netz. Sie stoßen auf eine alte Tempelruine, da muss sogar der rationale Kara Ben Nemsi eingestehen, dass es Dinge gibt, die über das Erklärbare hinausgehen. Ist es Magie, die Al-Kadir seine Macht verleiht?

Der Titel macht durchaus neugierig, das Cover scheint mysthisch und geheimnisvoll. Beides passt aber vortrefflich zum Buch.

Der Schreibstil dieses Buches ist etwas besonderes. Kara Ben Nemsi erzählt aus der Ich-Perspektive, man ist also bei den Abenteuern immer hautnah dabei. Am Anfang ist man gleich mittendrin im Geschehen, man findet gut in die Geschichte. Zwischendurch jedoch schweift er immer mal wieder ab, um etwas zu erklären oder eine Anekdote zu erzählen, was leider immer wieder die Spannung raus nimmt. Manchmal ist es ja ganz witzig, manchmal einfach überflüssig. Man muss sagen, dass die Spannung immer mehr zunimmt gegen Ende des Buches. Ich bin allerdings hin und hergerissen, ob der doch besondere Schreibstil ehr anstrengend ist oder einfach nur sehr gut zu diesem Buch passt. Es wird auch viel quer verwiesen, wovon ich leider nicht alles verstanden habe.

Kara und Halef sind im Orient unterwegs. Es wird gut beschrieben und ist eigentlich so, wie man es sich vorstellt. Die beiden sind gute Freunde und können sich aufeinander verlassen. Allerdings sind die beiden sehr ungleiche Freunde. Während Halef an die Magie glaubt und öfter welche hinter irgendwelchen Phänomenen vermutet, versucht Kara alles irgendwie wissenschaftlich zu erklären und einen wissenschaftlichen Hintergrund zu finden. Kara ist intelligent und durchschaut Situationen und auch Zusammenhänge sehr schnell und sehr gut. Halef ist im treu ergeben und vertraut ihm und führt seine Anweisungen aus. Die beiden sind ein gutes Team.

Auf ihrer gemeinsamen Reise erleben die beiden doch so allerhand. Sie treffen auch nette und weniger nette Menschen, einige begleiten sie einen Teil ihrer Reise, andere nicht.

Insgesamt ein besonderes Buch, das man mögen muss. Man mag es mit Sicherheit, wenn man diesen Schreibstil mag und die Querverweise versteht.

 

Im Banne des Mächtigen
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9. Oktober 2016 7 09 /10 /Oktober /2016 08:35
Lamantin Aufbruch ins Ungewisse

Im Buch Lamantin geht es um den zwölfjährigen Thilo. Seit einem schweren Unfall sitzt er im Rollstuhl, trotzdem ist er lebhaft und wissbegierig und träumt davon ein großer Entdecker zu werden. Im Naturalienkabinett entdeckt er ein seltsames Wesen, zwischen den beiden besteht eine tiefe Bindung und er tauft das Meermädchen auf den Namen Undine. Thilo bemerkt ihre Traurigkeit und begreift, dass sie zurück ins Meer muss, ansonsten wird sie sterben. Gemeinsam mit dem technikbegabten Paul schmiedet er einen waghalsigen Plan. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die Interesse an dem Meerwesen haben.

Titel und Cover passen zusammen und machen neugierig.

Der Schreibstil ist flüssig und schön zu lesen.

Thilo ist ein wissbegieriger und interessierter Junge, der mutig und intelligent ist und sich für Tiere und Natur begeistert. Er sitzt im Rollstuhl, hat dies aber akzeptiert und sich ganz gut damit arrangiert. Was er körperlich nicht schafft, macht er mit dem Geist wieder wett. Er liest gerne, vor allem die Bücher von Forschern, die Wissenschaft spielt für ihn eine wichtige Rolle.

Die ganze Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts, was man vor allem an der Technik und dem Rollstuhl bemerkt.

Thilo und Paul begeben sich auf die Reise ans Meer, das ist ein wirkliches Abenteuer. Auf der Reise begegnen sie einigen Menschen, die einen sind Ihnen wohlgesonnen und hilfsbereit, die anderen ehr nicht.

Das Buch macht Mut wie ich finde, es zeigt, dass jeder Mensch andere Stärken und eben auch Schwächen hat, aber eben auch, dass man das ausgleichen kann.

Und unheimlich spannend ist das Buch auch noch.

Eine absolute Leseempfehlung.

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8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 10:14
Ormog Der letzte weiße Magier

Das Buch Ormog von Thomas Engel spielt auf dem Planeten Magnus. Es leben dort Menschen und Magier. Zwischen dem weißen Orden und den Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf. Der weiße Magier Ormog und seine Gefährten versuchen zu verhindern, dass der dunkle Meister der Gorgul die Herrschaft an sich reißt. Als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet wendet sich das Blatt, werden sie es schaffen, die Zivilisation vor dem Untergang zu bewahren?

Titel und Cover passen sehr gut zusammen. Und beides passt auch hervorragend zum Buch.

Der Schreibstil ist toll, gefällt mir richtig gut.

Es gibt die guten und die Bösen, beide kämpfen oft gegeneinander. Es ist viel Magie im Spiel, aber auch Hinterlist und Intrigen, die man mit Hilfe der Magie auf ein ganz neues Level gehoben hat. Natürlich geht es um die Macht, die der dunkle Meister an sich reißen will.

Ormog ist ein Magier, der sehr ruhig und besonnen, ja vernünftig vorgeht. Er überlegt in den Kämpfen wie vorzugehen ist, sodass nicht zu viele mit ihrem Leben bezahlen.

Vatya ist von den Bösen Gorgul ausgebildet worden und führt deren Aufträge aus, als eine der engsten Vertrauten des dunklen Meisters. Sie ist rücksichtslos, hat nur ihre auszuführenden Aufträge im Sinn. Bis sie auf Ormog trifft...

Die Freundschaft spielt eine wichtige Rolle. Es gibt aber auch viele Geheimnisse.

Ein unheimlich spannendes Buch!

Ein muss für jeden Fantasy-Fan!

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7. Oktober 2016 5 07 /10 /Oktober /2016 07:33

Von  und Lübbe wurde mir das Buch Teufelsgold von Andreas Eschbach zur Verfügung gestellt. Danke dafür. Hier könnt ihr es bestellen.

Am Anfang steht die Gier nach Gold, es folgt die Gier nach Unsterblichkeit, dann die Gier nach noch mehr.

Der Stein der Weisen taucht das erste mal im Mittelalter auf. Man kann daraus Gold machen, jedoch ist dieses radioaktiv. Er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer Aufgabe ihn zu finden und zu verwahren. Für alle Ewigkeit. In unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein können, dem Geheimnis des Steins auf die Spur. Er ist der Schlüssel zur Welt der Vollkommenheit, oder öffnet er die Pforten der Hölle?

Beim Titel fragt man sich gleich, was wohl Teufelsgold sein mag, was das zu bedeuten hat. Das Cover ist wirklich beeindruckend, diese erhabenen Stellen, wow. Beides passt gut zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte.

Da ist auf der einen Seite Hendrik, sehr neugierig und immer auf der Suche nach etwas, das besser ist, als das was er jetzt hat. Er will reich werden. Vielleicht kommt das von seinem Beruf, er ist Banker. Doch er interessiert sich auch für die Alchemie. Er hat eine Frau und eine Tochter. Er macht sich selbständig, um über Reichtum und Alchemie zu referieren.

Sein Bruder Adalbert ist Physiker und eher von der ruhigeren Sorte. Er lebt für seine Forschung, alles anderen scheint in nicht zu interessieren. Er ist auch nicht liiert.

Das Buch dreht sich um Gold, damit verbunden Reichtum und Macht und die Gier nach mehr. Auch als Banker beschäftigt man sich ja schon damit, wie man aus seinem Geld noch mehr macht.

Die alten Bücher und Geschichten, die Hendrik findet, machen ihn noch neugieriger, ob da wohl was Wahres dran ist? Die Geschichten sind gut ins Buch mit eingebunden.

Das Buch bringt einen zum Nachdenken über sein eigenes Leben und wie man damit zufrieden ist. Was ist das Ziel der Menschheit, was wünschen sich die Menschen? Und was wünscht man sich selbst?

Dabei ist das Buch unheimlich spannend, immer wieder passieren Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe.

Eine wahnsinnig tolle Mischung aus Alchemie, Spannung und das Leben. Eine absolute Empfehlung.

Teufelsgold
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3. Oktober 2016 1 03 /10 /Oktober /2016 16:03

Von  und Harper Collins wurde mir der Sommer, der uns trennte zu Verfügung gestellt. Danke dafür. Hier könnt ihr es bestellen.

Nate wird vermisst, vermutlich ist er tot. Die Gedanken wirbeln durch Middies Kopf, wenn das stimmt, bricht ihre Welt zusammen. All ihre gemeinsamen Pläne wird es dann nicht mehr geben. Doch niemand scheint sie zu verstehen. Außer Lee, Nates bester Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der einzige, an den man sich anlehnen kann. Und plötzlich wächst aus der gemeinsamen Sorge etwas Neues...

Der Titel ist schon etwas traurig, man fragt sich gleich, warum wurden sie getrennt. Letztendlich passt er aber zur Geschichte, wie die Faust aufs Auge. Das Cover gefällt mir, es wirkt irgendwie harmonisch.

Das Buch lässt sich schön lesen. Man will es eigentlich gar nicht mehr weglegen, die Ereignisse überschlagen sich.

Da ist Meredith, genannt Middie, ein Mädchen, das eigentlich alles hat, was man braucht, eine Familie, Freunde und einen Partner, Nate.

Nate ist ein Junge, der überall beliebt ist, er engagiert sich sozial und hat ebenfalls eine tolle Familie.

Middie und Nate sind unzertrennlich und werden von allen als tollstes Paar bezeichnet. Beide sind erfolgreich in der Schule, engagieren sich gemeinsam und haben gemeinsame Pläne für die Zukunft. Die beiden haben auch tolle Erinnerungen aneinander, sind wirklich süß miteinander.

Nate fährt ins Ausland, um sich dort für eine Organisation zu engagieren. Dann überschlagen sich die Ereignisse und keiner weiß, was genau mit Nate passiert ist. Die Chance, dass er noch lebt, ist ziemlich gering.

Middie kann es gar nicht begreifen, ihr Nate soll tot sein? Sie kann diesen Verlust nur schwer verkraften. Und keiner scheint sie wirklich zu verstehen. Außer Lee, der beste Freund von Nate, mit dem sie eigentlich bisher überhaupt nicht zurecht kam. Er versteht sie in ihrer Trauer und kann ihr Trost spenden. Die beiden, die zwar schon über sehr lange Zeit einen gemeinsamen Freund haben, finden über das Verschwinden dieses Freundes eine Verbindung zueinander.

Das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle. Es ist so spannend, dass man es nicht mehr weglegen will. Eine absolute Empfehlung.

Der Sommer, der uns trennte
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30. September 2016 5 30 /09 /September /2016 18:36
Ein Fotograf zum Verlieben

In dem Buch Ein Fotograf zum Verlieben von Violet Truelove geht es um den Starfotograf Aiden, dessen Freundin sein Kind abtreiben hat lassen. Damit lösen sich seine Träume von einer eigenen Familie in Luft auf. Aiden ist verletzt und flüchtet sich in belanglose Affären. Erst mit der verletzlichen Hope findet Aiden zu sich zurück. Doch auch Hope leidet unter ihrer Vergangenheit. Sind die Schatten der Vergangenheit stärker als die Liebe?

Titel und Cover passen gut zusammen, das Cover hat tolle Farben.

Der Schreibstil ist flüssig und mit Humor gespickt, aber nur, wenn es angemessen ist. Am Anfang wird man gut eingeführt in die Leben von Aiden und Hope. Es wird abwechselnd aus beiden Sichten erzählt.

Die Fotografie spielt eine große Rolle. In diesem Zusammenhang auch Hochzeiten.

Hope ist für ihren jüngeren Bruder verantwortlich, das ist gleichzeitig anstrengend, aber auch eine starke Verbindung.

Hope und Aiden sind in der Vergangenheit verletzt worden, das ganze sitzt bei beiden tief und spielt eine sehr große Rolle. Ist aber sehr gut umgesetzt, man bekommt von beiden Gefühle und Gedanken mit. Beide sind sehr sensibel. Und leider gibt es durch ihre Ängste, die sie durch ihre Vergangenheit haben auch öfter Missverständnisse.

Insgesamt ein spannender Liebesroman voller Gefühl. Eine absolute Empfehlung.

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30. September 2016 5 30 /09 /September /2016 14:01

Von  und dem Mainwunder Verlag bekam ich das Buch Maniac von Violet Shaw. Vielen Dank dafür. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Valerie lernt den Investmentbanker Jason kennen. Durch ihn lernt sie die Welt des Jetsets kennen. Sie verliebt sich in ihn.

Emotional und schonungslos erzählt Violet Shaw die zerstörerische Kraft der Liebe. Sie schildert voller Wahrheit wie Sehnsucht nach einem anderen Menschen zur Sucht wird.

Titel und Cover passen zusammen, das Cover gefällt mir farblich gut und passt auch sehr gut zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Das ganze Buch dreht sich um Männer und Frauen, um Beziehungen, das Kennen lernen, Sex und Affären. Alles ist sehr detailliert beschrieben, zum großen Teil sehr emotional.

Jason ist Investmentbanker, man bekommt einiges über den Beruf des Bankers mit, vor allem Geld spielt eine große Rolle. Er gibt sich nach außen hin immer cool und lässig, wie es in ihm aussieht, kann man nur erahnen. Seine Vergangenheit bzw. Kindheit spielt dabei eine wichtige Rolle.

Valerie liebt Jason und weiß gleichzeitig doch irgendwie, dass er nicht gut für sie ist. Sie ist fast immer im Zwiespalt. Ihre Reaktionen sind aus meiner Sicht oft übertrieben, genauso wie die von Jason auch. Teilweise kann ich die Reaktionen auch überhaupt nicht nachvollziehen.

Auch Alkohol und Drogen spielen eine große Rolle. Evtl. ist es auch hier etwas überzogen dargestellt, ich kann es schwer beurteilen.

Freundschaft ist auch ein wichtiges Thema. Freundinnen sind wichtig, um sich mit Ihnen über die Affären und Männer zu unterhalten und Rat einzuholen.

Die Beziehung von Jason und Valerie ist ein ewiges Hin und Her. Eifersucht spielt eine große Rolle. Valerie macht sich viele Gedanken über die Beziehung, vor allem, ob sie gut oder schlecht für sie ist. 

Das ganze Buch dreht sich fast nur um Valerie und Jason. Leider werden einige Dinge öfters wiederholt, wie z.B. die Charaktereigenschaften, aber lässt es sich schön lesen.

Maniac Liebe verrückt
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26. September 2016 1 26 /09 /September /2016 20:29
gegessen

In dem Buch gegessen - wer schön sein will, muss leiden, sagt der Schmerz...erzählt Sonja Vukovic über 13 Jahre ihres Lebens, in denen Sie an Magersucht und Bulimie litt, was sie fast das Leben kostete.

Beim Titel wäre ich ehrlich gesagt nicht gleich auf eine Essstörung gekommen. Das Cover ist nur schwarz-weiß, aber es lässt einen doch genauer hinschauen.

Der Schreibstil ist flüssig, es lässt sich schön lesen.

Ein Buch, wie man es selten zu lesen bekommt.

Es wird nicht nur die Krankheit mit all ihren Auswirkungen beschrieben, sondern auch die Ursachen werden beleuchtet.

Man bekommt sehr vieles mit über ihre Gefühle und Gedanken. Egal ob es die Liebe ist oder der Selbsthass.

Ebenfalls ein großes Thema sind Ärzte und Therapeuten, sowie die Therapie an sich, die man sich nach dem Lesen ziemlich gut vorstellen kann. Es wird auch von Wohngruppen und Mitbewohnerinnen und deren Probleme, die zum großen Teil ähnlich sind, werden beschrieben.

Auch die Männer und die Liebe spielen eine Rolle. Eine sehr wichtige sogar.

Ein schonungslos offenes Buch, in dem man wirklich einiges lernt über die Krankheit und wie sie nach außen wirkt, aber auch die Personen, die dahinter stecken mit ihren Gefühlen und Gedanken und es wird einem bewusst, dass die Patienten keineswegs immer selbst schuld sind, sondern dass es eine Ursache gibt. Insgesamt fand ich es wahnsinnig interessant.

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 09:10
Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade

Herzlich Willkommen zum 3. Tag unserer Blogparade zum Buch Liebe vertagen, Mörder jagen von Vera Nentwich.

In unserer Blogtour wollen wir nicht nur über das Buch berichten, sondern uns auch mit uns selbst und dem Thema "mörderisch gut" beschäftigen. Genau zu diesem Thema habe ich ein paar Fragen beantwortet:

  • Was an dir findest du mörderisch gut? Da fällt mir spontan mein Optimismus ein. Es gibt viele Situationen, da denkt man im ersten Moment, oh man wie scheiße war das denn? Doch im Nachhinein wird einem bewusst, dass das ganze doch auch was Gutes hatte. Dass man daraus z.B. etwas gelernt hat.

  • War das schon immer so? Seit mir das so bewusst ist, ja.

  • Wie ist es dir gelungen, dich selbst so anzunehmen wie du bist? Das ist sehr schwer zu beantworten, da ich mich nicht erinnern kann, dass es anders war.

  • Wo waren die Hürden, was war besonders schwer - oder auch leicht? Das Gerede der anderen war nicht leicht, denen manches nicht immer so gepasst hat.

  • Gibt es eine bestimmte Person, die dir dabei geholfen hat, zu dir selbst zu stehen, dich zu outen, dich selbst zu lieben? Auf jeden Fall meine Eltern und mein Mann.

  • Gibt es Parallelen zum Buch? Da ist mir ganz spontan eingefallen, dass ich auch manchmal so vorlaut bin wie Biene und dass ich öfters Dinge sage, bevor ich nachdenke.

Genug zu mir, jetzt möchte ich euch noch kurz etwas über das Buch erzählen:

Hauptperson ist Biene, sie hat sich eigentlich auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Doch stattdessen erreicht sie die Nachricht eines Mordes in ihrer Heimat. Ihr überkorrekter Ex-Freund soll angeblich darin verwickelt sein. Biene entschließt sich zurück zu fahren, denn Mörderjagd ist doch prickelnder als Liebesnacht. Auf eigene Faust beginnt sie zu ermitteln. Wird sie den Mörder finden?

Das Buch ist schön zu lesen, vor allem sehr humorvoll geschrieben, ich musste öfter schmunzeln.

Themen sind Männer, Sex, Freundschaft und der Mord. Biene spielt gerne Detektivin und ist sehr neugierig.

Weitere Themen sind die Liebe und das Leben.

Biene selbst ist sehr selbstbewusst und einem gleich sympathisch.

Aber am allerliebsten mag ich die Oma, einfach toll diese Frau. Sie sorgt für alle und ist auch noch witzig.

Insgesamt ist das Buch eine tolle Mischung aus Krimi, Liebe und Humor.

Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade
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