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10. August 2022 3 10 /08 /August /2022 14:20

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In dem Buch Das Glück wartet in Virgin River von Robyn Carr bekommt Clay Tahoma ein Jobangebot aus Virgin River. Clay ist Navajo-Pferdeflüsterer und wünscht sich nichts mehr, als dass sein Sohn zu ihm zieht. Er fühlt sich wohl in der Kleinstadt und von fast allen Bewohnern herzlich empfangen. Clays Herz schlägt in Lillys Nähe höher und ausgerechnet Lilly scheint nicht allzu begeistert von ihm zu sein. Doch Clay ist entschlossen, ihr zu zeigen, dass es sich lohnt, der Liebe eine Chance zu geben.

Beim Titel sieht man gleich, dass es mit der Virgin-River-Reihe weiter geht, das Cover hat tolle Farben, beides passt gut zusammen.

Zu Beginn findet man wie immer die Karte der Umgebung und die des Ortskerns.

Das Buch lässt sich wie immer flüssig lesen und man befindet sich gleich wieder mitten in der Kleinstadt Virgin River.

In diesem Band spielen Pferde, deren Pflege und die Kommunikation mit den Pferden eine große Rolle.

Freundschaft und natürlich die Liebe sind Themen.

Was ich an den Virgin River Büchern so gerne mag, ist, dass man von den alten Bekannten aus den anderen Bänden auch immer wieder mitbekommt, was bei ihnen passiert. Auch vom Dorf und dem Zusammenhalt wird immer wieder erzählt, wobei in diesem Band kurz mal dicke Luft herrscht. Warum kann ich leider nicht sagen, sonst würde ich zu viel verraten.

Das Buch ist sehr spannend und wie auch schon die anderen  Bände zuvor, mag man das Buch nicht aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung. Wer Virgin River noch nicht kennt, dem würde ich empfehlen, bei Band 1 anzufangen und einzutauchen in die Kleinstadt in Amerika. Man hat schon immer eine riesige Vorfreude, bis der nächste Band erscheint und dann hat man ihn viel zu schnell gelesen.

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