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Bayerisch kalt

Moritz Buchmann wird zu einem Autounfall gerufen, die verkohlte Leiche des rumänischen Geschäftsführers der in Kirchbach ansässigen Green Mountain Electronics ist dabei der Auftakt einer Reihe rätselhafter Morde. Moritz und seine Kollegen müssen im Strudel der Gewalt erkennen, dass Mord nicht das Schlimmste aller Verbrechen ist.

Der Titel erinnert mich irgendwie an Bier. Das Cover sieht sehr gefährlich aus. Einen Zusammenhang kann ich erstmal nicht sehen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte.

Die Ermittlungsarbeit und hier auch die Teamarbeit spielen eine zentrale Rolle. Moritz und seine Kollegen ermitteln in mehrere Richtungen. Die Kollegen sind sehr unterschiedlich, aber jeder hat seine Stärken und Schwächen und sie ergänzen sich gut. Moritz als Hauptermittler ist sehr sympathisch.

Verbrechen und Mord sowie das Thema Flüchtlinge werden thematisiert, aber auch die Familie ist wichtig.

Gedanken, Gefühle und die Psyche sind Thema, ebenso die Vergangenheit.

Der Handlungsort wechselt oft und erzählt dann von verschiedenen Personen, das macht das ganze unheimlich spannend. Je weiter man liest, desto weniger will man das Buch aus der Hand legen.

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