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10. Januar 2018 3 10 /01 /Januar /2018 21:30

In dem Buch Eine Insel zwischen Himmel und Meer von Lauren Wolk geht es um Crow und Osh. Crow wurde als Neugeborene in einem lecken Boot an eine winzige Insel gespült und von Osh gefunden. Crow hat den Wunsch zu wissen, woher sie kommt. Osh hilft ihr nach Kräften, aber er ist voller Sorge um seine geliebte Pflegetochter. Miss Magie wohnt auf der Nachbarinsel und unterstützt beide, wo sie kann. Doch wer kann ahnen, in welche Gefahren die Suche die drei stürzt.

Der Titel macht gleich neugierig. Das Cover ist so toll, die Farben vor allem. Es erinnert an Urlaub.

Der Schreibstil ist schön zu lesen, man fühlt sich gleich mitgenommen auf die kleine Insel bzw. in Crows Leben.

Themen sind die Insel und das Meer bzw. das Leben dort. Aber auch die Familie bzw. die Vater-Tochter-Beziehung spielt eine wichtige Rolle. Ebenso die eigene Herkunft bzw. Vergangenheit. Auch die Tiere und Pflanzen auf der Insel werden mit einbezogen. Die Versorgung bzw. Geld und Reichtum sind erwähnt. Das Leben in und mit der Natur und die Landschaft dort sind beschrieben.

Die Insel und ihr Leben hat mich irgendwie beeindruckt, nicht nur das Wetter oder Ebbe und Flut sondern auch die Fundsachen oder das Treibholz, das an der Insel angespült wird.

Eine tolle Geschichte über die Familie, die an einem wundervollen Ort spielt. Ich habe sie gern gelesen.

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24. Dezember 2017 7 24 /12 /Dezember /2017 09:04

In dem Buch Gestern und Heute und Morgen von David Bergen geht es um Hope, die 1930 in einer beschaulichen Kleinstadt in Kanada geboren wird. Ein konventionelles Leben mit Ehe, Kindern und Kirche scheint ihr bevorzustehen. Die Jahrzehnte ziehen ins Land und sie beginnt ihre eigene Rolle zu hinterfragen. Denn eines will sie nicht sein, eine Frau, deren Leben nie gelebt wurde.

Der Titel klingt interessant, das Cover hat tolle Farben.

Am Anfang habe ich etwas gebraucht, bis ich ins Buch gefunden habe. Es sind teilweise sehr lange Sätze und doch einige Fremdwörter. Man findet aber hinein.

Das Buch spielt über mehrere Jahrzehnte, man merkt, dass sich die Zeiten ändern und früher eben vieles anders war.

Themen, die eine wichtige Rolle spielen sind der Beruf, Familie und Kinder, Heirat und Sex, das Leben an sich, Geld und Freiheit.

Die Rolle der Frau zur jeweiligen Zeit wird thematisiert.

Wir lernen Hope, ihre komplette Familie und ihre Freunde kennen. Hope macht sich viele Gedanken, an denen wir teilhaben können. Manchmal sind sie etwas wirr, was aber auch an ihrer Gemütslage liegt. Hope hat kein einfaches Leben, durchlebt verschiedene Phasen. Ihre Familie spielt eine wichtige Rolle darin. 

Das Buch war anders, als ich es erwartet hatte. Es war interessant, das Leben dieser Frau mitzuverfolgen.

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18. Dezember 2017 1 18 /12 /Dezember /2017 13:39

In dem Buch Oma, die Nachtcreme ist für 30-jährige geht es um Oma Maria, sie ist geboren, als Kaiser Wilhelm II noch im Amt war. Sie hat zwei Weltkriege, eine Mondlandung und viele technische Errungenschaften erlebt. Sie surft heute als 107-jährige voller Spaß im Internet. Gemeinsam begeistern sie auf Facebook ihre Fans mit witzigen Sprüchen von Oma Maria - Lächeln aufsetzen - gegen die Falten! - oder charmanten Lebensweisheiten: Immer vorwärts gehen, niemals stehen bleiben! Enkelin Anja hat ihre unvergesslichen Erlebnisse in diesem Buch aufgeschrieben, ein Zeugnis voller Lebensfreude, Esprit und Humor.

Der Titel ist ja schon mal witzig, auf dem Cover erscheinen die beiden gleich sympathisch. Beides passt gut zusammen.

Das Buch ist angenehm zu lesen. Es ist sehr humorvoll, man muss oft schmunzeln. Das ganze Buch hat mich oft an meine Oma erinnert.

Themen sind die Gesundheit der Oma, die Vergangenheit und ganz wichtig, Urlaub. Es ist auch ein Rezept der Oma abgedruckt, das finde ich auch toll..

Das Alt werden ist natürlich auch ein Thema. Gibt es Geheimnisse? Das wird Oma Maria natürlich immer wieder gefragt.

Am Ende des Buches sind Bilder abgedruckt, das finde ich auch gut, dann kann man sich ein gutes Bild machen.

Die Facebook-Seite musste ich auch gleich besuchen. Es sind dort auch Videos, was ich sehr authentisch finde.

Eine ganz andere Art von Buch, wer was zum Schmunzeln braucht, ist hier genau richtig.

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16. Dezember 2017 6 16 /12 /Dezember /2017 09:28

In dem Buch Verliebt bis über alle Sterne von Susan Elizabeth Phillips geht es um Piper Dove. Sie will die beste Privatdetektivin Chicagos werden. Beim ersten Job muss sie den früheren Star-Quarterback der Chicago Stars beschatten. Doch Cooper Graham bemerkt sie und ist davon nicht begeistert. So dreht er den Spieß um und engagiert Piper selbst, leider nicht als Bodyguard. Doch Piper wird ihn beschützen und bald muss sich Cooper eingestehen, dass Piper ihn nicht kalt lässt.

Das Cover hat tolle Farben, beim Titel denkt man sich, dass Liebe einfach ein tolles Thema ist.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell ins Buch.

Themen sind das Berühmt sein, welche Vor- und Nachteile es hat, das Besitzen eines Nachtclubs und das Nachtleben und natürlich die Beziehung zwischen Piper und Cooper. Aber auch die Kindheit und wie sie einen prägt, bzw. Einfluss auf das Verhalten und die Gegenwart nimmt.

Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, Liebe, Sex und die Beziehung stehen hier im Mittelpunkt, aber auch die geschäftliche Beziehung der beiden. Die beiden sind sehr schlagfertig, was einen wirklich öfter zum Schmunzeln bringt.

Piper ist ein bisschen verrückt, herrlich verrückt wie ich finde. Sowohl sie als auch Cooper waren mir gleich sympathisch.

Das Buch ist eine Mischung aus Liebe, Humor und Spannung, was eine gute Mischung ist. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Hier könnt ihr mehr über das Buch erfahren.

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8. Dezember 2017 5 08 /12 /Dezember /2017 10:17

In dem Buch Wir sehen uns beim Happy End von Charlotte Lucas geht es um Ella. Sie liebt Märchen, aber am allermeisten Happy Ends. Es gibt schon genug schlimmes auf der Welt, warum also auch noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang. Und so schreibt sie sie einfach um und gibt ihnen ein schöneres, nein das richtige Ende. 

Oscar ist traurig, dabei weiß er es nicht einmal. Ella trifft ihn und möchte, dass auch bei ihm alles gut wird. Kann sie das überhaupt? Einem Menschen ein Happy End schenken? Und will er das überhaupt?

Der Titel klingt schon sehr interessant und macht neugierig. Es gibt nämlich auch Menschen in meinem Umfeld, die nur Bücher mit Happy End lesen =). Das Cover hat tolle Farben, sehr ansprechend.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte. Zwischendurch muss man öfter schmunzeln. Vor allem über die Hauptdarstellerin, Ella.

Ella betreibt einen Blog, im Buch sind Blogeinträge mit den zugehörigen Kommentaren geschrieben. Das bringt Abwechslung und ist sehr gut umgesetzt, wie ich finde. Der Blog ist etwas, in dem sich Ella mitteilt und man etwas über ihre Gedanken erfährt.

Ella ist aus meiner Sicht ein verrücktes Huhn, sie will wirklich für alles und jeden ein Happy End. Ihre Gedanken sind manchmal etwas wirr, aber so kann man besser nachvollziehen, was in ihr vorgeht.

Themen sind Happy Ends, das Leben, die Liebe, die Vergangenheit. Ebenfalls eine große Rolle spielen Lügen und Schwindeleien und in diesem Zusammenhang, die Wahrheit.

Ein toller Roman, der einen gefangen nimmt, der einen aber auch zum Nachdenken anregt. Eine absolute Empfehlung.

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16. November 2017 4 16 /11 /November /2017 09:24

Der fünfte Teil um Goldmann und Brandner von Timo Leibig. 

Eine Männerleiche mit durchbohrtem Herz und entnommenen Innereien. Walter Brandner, Cahide Pfeiffer und Gregor Schanzer finden schnell den vermeintlichen Kannibalen. Doch es taucht eine zweite Leiche auf und drei weitere werden angekündigt. Für Walter und sein Team sowie Privatdetektivin Leonore Goldmann beginnt ein perfides Spiel, dessen Regeln nur der Täter kennt.

Der Titel deutet schon auf einen Thriller hin. Beim ersten Blick habe ich mich gefragt, was da wohl abgebildet ist - Ein Partyhütchen? Wie wohl der Zusammenhang zum Buch ist?

Der Schreibstil ist wie immer flüssig, man ist gleich mittendrin in der Ermittlungsarbeit. Das Ermittlertrio ist schon wie alte Bekannte. Irgendwie toll, wenn man die Ermittler schon kennt. Auch toll, dass Leonore nochmal auf die Bühne zurück kommen durfte, ging irgendwie auch gar nicht ohne.

Auch in diesem Fall Spannung vom Anfang bis zum Ende, wie wir es von Timo Leibig gewohnt sind.

In diesem Fall geht es wieder ganz schön zur Sache.

Man kann das Buch schwer bis gar nicht aus der Hand legen.

Ein Thriller, der Ermittlungsarbeit, Brutalität und Spannung in sich vereint, wie immer ein Muss für alle Thriller-Fans.

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10. November 2017 5 10 /11 /November /2017 18:35

Vielen Dank an für die Bereitstellung.

Im Buch Der Geruch des Todes von Cat Warren, erschienen im Kynos Verlag, schreibt sie von ihrer Arbeit als Leichenspürhundführerin. Für die Polizei ein Kriminalfall, für die Angehörigen eine Tragödie, für den Hundeführer harte Konzentrationsarbeit, für den Leichenspürhund ein spannendes Spiel.

Cat

 Warren sucht für ihren Deutschen Schäferhund Solo eine vernünftige Methode ihn auszulasten. Dabei stößt sie auf die Suchearbeit nach Toten und taucht ein in eine faszinierende Welt der Wissenschaft. Folgen sie den beiden auf Wegen und Irrwegen und erfahren sie viel Spannendes über die Zusammenarbeit von Mensch und Hund.

Das Cover ist sehr dunkel, sehr duster, es passt allerdings gut zum Thema. Der Titel weckt Interesse. Beides passt gut zusammen und super zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, teilweise werden viele Fachbegriffe genutzt, die einem nicht gleich geläufig sind. Ab und zu sind Gedankensprünge im Text, bei denen ich mich erst wieder neu einfinden musste.

Zwischendurch sind Bilder von Hunden, was ich immer schön finde zur Auflockerung.

Ebenfalls zur Auflockerung sind im Text, in separaten Kästen Zitate. Teilweise sind diese wirklich sehr passend, mit einigen konnte ich leider nicht wirklich viel anfangen, aber das ist wohl auch Geschmackssache.

Die Autorin beschreibt mehr oder weniger das ganze Leben von Solo. Es werden aber auch viele Anekdoten von anderen Hunden und/oder ihren Hundeführern erzählt, es ist sehr abwechslungsreich.

Man erfährt viel Hintergrundwissen, sowohl wissenschaftliches als auch geschichtliches, zum Beispiel auch frühere Bräuche in Verbindung mit Hunden. Über Hunde, vor allem ihr Wesen und Verhalten und natürlich ihre Nase, erfährt man ebenfalls sehr viel.

Es werden viele Beispiele erzählt, sowohl Übungen, als auch reale Fälle. Diese werden sehr anschaulich und detailliert erzählt, so dass man sich sehr gut vorstellen kann, wie diese abgelaufen sind.

Das Buch ist super interessant und wirklich sehr abwechslungsreich. Hätte ich so nicht erwartet.

Ein etwas anderes Buch, das reelle Beispiele mit wissenschaftlichem und geschichtlichem Wissen vereint. Und das auf einem Gebiet, von dem man noch nicht wirklich viel wusste, zumindest ging es mir so. Ein Gebiet, über das nicht viel gesprochen wird, obwohl es für viele Angehörige doch so wichtig ist.

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3. November 2017 5 03 /11 /November /2017 08:49

Mieze Undercover von Mina Teichert. Mieze ist Hausfrau, hat eine süße Tochter und einen liebevollen Ehemann. Doch sie will Abwechslung in ihr Leben bringen und bewirbt sich um einen Bürojob im Polizeirevier. Prompt wird sie eingestellt und platzt am ersten Arbeitstag gleich in einen Undercover-Einsatz in einer Tabledancebar. Sie weiß sich zu helfen und tanzt sich mal eben als Pole-Dancerin aus dem Schlamassel - damit wird sie verdeckte Ermittlerin im Rotlichtmilieu. Den Balanceakt zwischen Mama und Undercover-Agentin meistert sie mit Charme und viel Witz.

Das Cover ist sehr pink, was aber sehr gut zum Buch passt. Der Titel ist schon irgendwie witzig, passt aber zu Cover und Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr humorvoll. Man muss schon öfter schmunzeln beim lesen.

Es gibt zwei große Themenblöcke, das eine ist die Familie und Kindererziehung, das andere die Polizeiarbeit, die Kollegen, die Ermittlung und der Undercover-Einsatz.

Mieze ist eine sehr spezielle Person, die aber wirklich witzig ist.

Ein sehr kurzweiliger, wirklich humorvoller Krimi. Mal eine etwas andere Lektüre. Eine Empfehlung.

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29. Oktober 2017 7 29 /10 /Oktober /2017 07:54

In dem Buch Die Rückkehr der Wale von Isabel Morland geht es um Kayla, die auf einer kleinen abgeschiedenen Hebriden-Insel an der Seite ihres Mannes Dalziel ihr Glück finden wollte. Doch immer öfter geraten die eiden in Streit. Eines Tages taucht ein Fremder auf, er ist sehr attraktiv und liebt die Musik, genau wie Kayla. Und er scheint eine besondere Gabe zu haben. Ihre immer stärker werdenden Gefühle und das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt...

Der Titel klingt schon mal interessant, das Cover hat tolle Farben. Beides passt gut zusammen und beides passt sehr gut zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte.

Der Roman spielt in Schottland. Die Landschaft und Traditionen dort fließen ins Buch mit ein. Die Personen, sind sehr gut beschrieben und wirken authentisch.

Themen sind Die Liebe und Anziehung, sowie die Ehe. Ebenso die Schwestern, sowie Religion und Heimat.

Der Roman steigert sich und wird immer spannender.

Ein schöner Liebesroman, der allerdings nicht ganz gewöhnlich ist. Die Gabe des Fremden ist nämlich mehr als ungewöhnlich.

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24. Oktober 2017 2 24 /10 /Oktober /2017 08:45

In dem Buch die Perlentaucher-Methode von Annette Sewing wird eben diese Methode vorgestellt, weil wir uns gerne hinter unseren Problemen verstecken. Mit ihr entdecken wir die verborgenen Perlenin Konflikten oder belastenden Lebenssituationen. Ärztin und Coach Annette Sewing zeigt leicht und liebevoll, wie das funktioniert. Vier einfache Fragen führen uns in die Tiefe unseres Unterbewussten und lassen uns innere Blockaden erkennen. Mit neuen Antworten und Lösungen tauchen wir wieder auf.

Der Titel weckt schon einmal Neugier, um was es sich hierbei wohl handelt? Die Farben des Cover sind toll. Der Zusammenhang ist das Meer.

In dem Buch wird die Metapher der Perle sehr schön beschrieben, damit wird einem schnell klar, worum es geht.

Das Buch ist schön geschrieben, man kann es gut lesen, es wird nicht von oben herab erklärt, wie das oft bei solchen Büchern der Fall ist.

Die Methode ist sehr gut beschrieben, sodass man diese auch alleine Zuhause durchführen kann. Die Fragen sind einfach und verständlich. Man erhält sozusagen einen Fahrplan.

Die Autorin beschreibt ihre eigene Erfahrung mit der Methode und viele Beispiele. Diese sind gut erklärt und authentisch.

Mit der Perlentaucher-Methode können nicht nur Wünsche oder Lösungen für die Zukunft analysiert werden, sondern auch Situationen aus der Vergangenheit.

Das tollste finde ich, dass das Positive mit dieser Methode in den Vordergrund gerückt wird.

Ein gut geschriebenes, positives, authentisches Buch, das ich empfehlen kann. Ich habe schon ein paar Tage nach dem Lesen bemerkt, dass ich teilweise anders an Situationen ran gegangen bin, weil ich mir unbewusst die Fragen gestellt habe.

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