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6. März 2016 7 06 /03 /März /2016 10:08
Mord in Greetsiel

Erst wird eine Journalistin ermordet, die einer heißen Story auf der Spur ist, dann mehrere Pharmavertreter. Treibt ein Serienmörder sein Unwesen auf Ostfriesland? Die Kriminalbeamten geraten an ihre Grenzen, doch eine Rechtsmedizinerin ermittelt auf eigene Faust. Dies missfällt dem Mörder, so dass sie in Gefahr gerät...

Das Cover ist wunderschön, die Farben gefallen mir unheimlich gut. Man bekommt ja fast Lust auf Urlaub in Ostfriesland. Doch auf den ersten Blick passen Titel und Cover nicht zusammen, es handelt sich doch um einen Krimi.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte, es lässt sich schön lesen.

Man erfährt ein bisschen was über Ostfriesland.

Die Ermittlungsarbeit und wie die Zusammenhänge hergestellt worden, ist gut dargestellt.

Die Hauptfiguren sind mir total sympathisch, diese verrückte Oma, einfach herrlich. Der Humor ist wirklich toll.

Das Buch ist spannend, ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.

Eine Empfehlung für alle Krimi-Fans, die gerne auch mal ein bisschen schmunzeln beim Lesen.

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1. März 2016 2 01 /03 /März /2016 21:32
Wie die Frauen von Borgo Propizio das Glück erfanden

Wie die Frauen von Borgo Propizio das Glück erfanden handelt von Belinda, die nochmal neu anfangen will. Im malerischen Borgo Propizio will sie ihren Traum erfüllen: Eine kleine Milchbar. Sie beauftragt für die Renovierung den Handwerker Ruggero, der auf seinem Weg zur Bar beinahe Mariolina überfährt. Dabei verliebt er sich und Mariolina nutzt die Gelegenheit sich von einem wildfremden Mann zum Essen einladen zu lassen.

Der Titel macht gleich neugierig, wird man ein Rezept für Glück erfahren? Das Cover deutet gleich auf Italien hin, irgendwie beeindruckend wie man die Häuser so in einen Felsen bauen kann.

Der Schreibstil ist flüssig.

Die Hauptfiguren haben nicht nur besondere Namen sondern sind teilweise auch etwas seltsam. Ich konnte mich nicht wirklich in sie hinein versetzen.

Es geht um Schwestern, um Freundschaft, um das Dorfleben, um Lieben und Hochzeit, um die Selbständigkeit.

Das Buch ist irgendwie so vor sich hin geplätschert. Wirklich spannend war es nicht.

Eine Lektüre, die über wirklich besondere Personen erzählt, aber nicht wirklich spannend ist.

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27. Februar 2016 6 27 /02 /Februar /2016 17:06
Höhlenbiest

Das Buch Höhlenbist ist bei J.H. Maag erschienen, von bloggdeinbuch zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr es bestellen.

In dem Buch Höhenbiest von J.H. Maag geht es um ein geheimes Forschungsprojekt. Die Resultate sind verschollen. Ein Wesen, das es eigentlich nicht geben darf. Ein uraltes Geheimnis, das die Menschheit für immer verändern könnte.

Marla ist Wissenschaftsjournalistin und will eigentlich nur ausspannen. Doch auf ihrem Anrufbeantworter ist eine mysteriöse Nachricht, die sie aufschreckt. Die Anruferin, eine befreundete Zoologin kam unter rätselhaften Umständen zu Tode. Marla reist nach Slowenien und gerät in ein Abenteuer, das sie tief unter die Erde führt...auf die Spur eines Wesens, das weitaus größer und gefährlicher ist als ein Grottenolm.

Cover und Titel passen auf den ersten Blick zusammen. Man fragt sich gleich, was das wohl für eine Kreatur, für ein „Biest“ ist, bzw. was mit dem Biest gemeint ist. Auf den ersten Blick ein etwas seltsames Wesen.

Die Geschichte ist gleich von Anfang an spannend.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet leicht in die Geschichte.

Es geht um Forschung, Höhlen und Grottenolme. Man erfährt viel über die Tiere, über Slowenien und die Höhlen, bzw. das Höhlensytem dort. Die Szenen in den Höhlen sind sehr gut wiedergegeben, man fühlt sich in die Höhle mitgenommen, als würde man selbst im Schlauchboot sitzen. Es ist alles sehr detailliert beschrieben, wie es dort aussieht und wie man sich dort fühlt. Manchmal etwas gruselig.

Teilweise wird es sehr biologisch und die biologischen Sachverhalte sind teilweise auch sehr kompliziert. Man muss konzentriert dabei bleiben, um die Zusammenhänge alle zu verstehen. Aber es war auch unheimlich interessant. Mitunter sind die Dinge sehr konkret und detailliert beschrieben, wie zum Beispiel das „Biest“. Da denkt man schon manches Mal, welch beeindruckendes Wesen das ist.

Die Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch, ich habe mit ihnen gefühlt.

Es sind viele Unklarheiten, die während der Geschichte auftauchen, man könnte fast schon sagen Rätsel. Darüber gibt es viele Vermutungen und Spekulationen.

Mitunter braucht man viel Fantasie, um das Gelesene zu verarbeiten.

Insgesamt kein normaler Thriller. Teilweise eben sehr biologisch, auf jeden Fall aber spannend und die Bezeichnung Thriller hat er meiner Meinung nach verdient. Eine definitives Muss für Thrillerfans aus der biologischen Ecke, eine Empfehlung für alle anderen.

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25. Februar 2016 4 25 /02 /Februar /2016 21:01
Philadelphia - schnell, einfach, lecker

Bei dem Buch Philadelphia - schnell, einfach, lecker passen Cover und Titel ziemlich gut zueinander und ziemlich gut zum Buch.

Das Buch ist insgesamt sehr übersichtlich gestaltet.

Es gibt süße und deftige Rezepte. So viele Rezepte hätte ich nicht erwartet.

Es gibt zu jedem Rezept ein Bild, was ich immer sehr gerne mag. Die Bilder sind gut gemacht.

Es sind hauptsächlich ziemlich einfache Rezepte, die aber kreativ angerichtet sind. Es ist also aus einfachen Zutaten und ein wenig Arbeit viel herausgeholt.

Zwischendurch gibt es Deko- und Basteltipps.

Das Buch enthält viele Rezepte für Fingerfood, das einfach zuzubereiten ist. Super also zum Beispiel für ein Buffet an einer Party.

Alle Rezepte sind ohne zu backen, auch die Torten. Es gibt sogar eine deftige Torte. Auch gibt es Rezepte für Eis aus Philadelphia. Wirklich kreativ also und vieles unerwartet.

Ich finde, das Buch gibt sehr viele Ideen und Inspirationen.

Eine absolute Empfehlung.

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22. Februar 2016 1 22 /02 /Februar /2016 20:43
Endgültig

Jenny Aaron war Mitglied einer international operierenden Eliteeinheit der Polizei. Bis vor fünf Jahren ein Einsatz in Barcelona in einer Katastrophe endet. Seitdem ist Aaron blind. Sie dachte damals, dass dies der schlimmste Tag ihres Lebens ist. Doch sie hat sich geirrt, der ist nämlich heute.

Das Cover ist auf den ersten Blick nicht wirklich spektakulär. Im zweiten Blick habe ich die Blindenschrift entdeckt, das macht neugierig. Der Titel sagt erstmal nicht viel aus.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Es geht um den Polizeidienst, Kollegen untereinander, die Ermittlungsarbeit. Verblüffend immer wieder die Kombinationsgabe einiger Polizisten und auch die Rätsel, die zu lösen sind.

Die Zusammenhänge sind teilweise etwas komplex, man muss konzentriert dabei bleiben.

Es geht um Schuld und wie man damit umgehen kann. Man kriegt ziemlich viel von den Gefühlen und Gedanken der Protagonisten mit.

Das Buch ist unheimlich spannend.

Was mich allerdings am meisten beeindruckt hat, ist, was eine Blinde alles leisten kann bzw. wie sie sich in der Welt zurecht findet und das in einem Tempo und mit einer Präzision....Hut ab.

Ein Thriller vom Allerfeinsten. Packend, spannend und trotzdem mit Gefühl.

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17. Februar 2016 3 17 /02 /Februar /2016 19:42
Club der Töchter

Die eine versteckt sich hinter dem Sofa, wenn ihre Mutter plötzlich vor der Tür steht, die andere befürchtet wie ihre Mutter zu werden, die Dritte will auch mal ohne ihre Mutter eine schwierige Situation meistern. Neun Frauen beschließen nach einem langen Abend mit Rotwein den Club der Töchter zu gründen. Jede bekommt eine kleine Aufgabe um die Beziehung zu ihrer Mutter zu verbessern.

Das Cover zeigt schon mal einen einladenden Tisch, beim Titel fragt man sich, warum man einen Club der Töchter gründet.

Wahre Geschichten finde ich immer toll.

Der Schreibstil ist toll, man fühlt sich angesprochen, abgeholt und mitgenommen.

Es geht um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Es werden sehr viele ehrliche und intime Aussagen über die Beziehung zur Mutter und die Gefühle gemacht. Es gibt ganz viele verschiedene Arten der Beziehung, die man mit seiner Mutter haben kann.

Es geht um die Familie und die Beziehungen in der Familie. Es geht um Rückblicke in die Vergangenheit.

Jede Frau schildert ihre Ausgangssituation und ihre Erlebnisse bzw. ihre Situation nachdem sie ihre Aufgabe bekommen bzw. erfüllt hat. Jede Frau schreibt auch noch einen fiktiven Brief an ihre Mutter.

Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an.

Ein Buch, das ich eigentlich jeder Tochter empfehlen kann.

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16. Februar 2016 2 16 /02 /Februar /2016 10:28
Die Schönen der Nacht

In dem Heftroman Die Schönen der Nacht von Carol Grayson geht es um Javid Leroux, der als Vampir nach Paris zurück kehrt. Er verkehrt in den besten Kreisen und doch interessieren ihn nicht die schönen Frauen sondern vielmehr die jungen Männer. Der adelige Raoul und der Musiker Andrè wecken sein Interesse. Doch seine Pläne gehen nicht auf, stattdessen trifft Javid auf ein Phantom aus seiner eigenen Vergangenheit.

Das Cover ist dunkel und geheimnisvoll. Ich frage mich wo der Zusammenhang zwischen Cover und Titel ist. Das Cover passt aber sehr gut zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte. Zwischendurch kommen immer wieder Fremdworte vor, die ich nicht kannte.

Es geht um Menschen und Vampire, um deren Eigenarten. Teilweise irgendwie mysteriös.

Es geht um die Liebe...zwischen Mann und Frau und zwischen Männern.

Es geht um Kunst, Oper und Musik.

Eine Geschichte, die aufgrund der Kürze leider viel zu wenig Tiefgang hat.

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14. Februar 2016 7 14 /02 /Februar /2016 20:12
Ich vermisse dich

Kat Donovan ist Detective bei der New Yorker Kriminalpolizei und überzeugter Single. Vor 18 Jahren machte sich ihre große Liebe einfach aus dem Staub. Jetzt starrt sie demselben Mann fassungslos in die Augen - auf einer Datingwebseite. Während sie noch überlegt, wird ihr Ex zum Verdächtigen in einem Mordfall. Ihre Ermittlungen führen sie tief in ihre schmerzhafte Vergangenheit. Und sie stören den ausgeklügelten Plan eines skrupellosen Mörders...

Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich im ersten Moment, dass das am ehesten ein Liebesroman sein könnte. Aber es hat eine andere Bedeutung, die man während dem Lesen herausfindet.

Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist ein bisschen umheimlich.

Der Schreibstil ist toll, man findet gleich in die Geschichte.

Es gibt immer mindestens zwei parallele Handlungsstränge, was definitiv Spannung aufbaut und sie während es ganzen Buches sehr hoch hält.

Es geht um die eigene Familie und die Vergangenheit.

Es geht um Verbrechen, die Polizei und die Ermittlungsarbeit.

Das Buch ist unheimlich spannend und fesselnd.

Eine wahnsinnig tolle Mischung dieses Buch. Nicht nur Verbrechen, Mord und Ermittlungsarbeit, sondern auch Spannung und Liebe.

Eine definitive Empfehlung! Quasi ein Muss für alle Thriller-Fans.

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11. Februar 2016 4 11 /02 /Februar /2016 19:06
Spotz - Alles unter KonTrolle

Vielen Dank an bloggdeinbuch.de. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

In dem Buch "Spotz - Alles unter KonTrolle" vom Coppenrath Verlag geht es um Spotz, der es als Troll nicht leicht in seiner Schule hat. Wenn er Prinz Roqufort, sein Lieblingsmitschüler (Ha, ha) sieht, sieht er rot. Trollwut. Das ist erblich.

Sein Trolltemperament ist neulich mit ihm durchgegangen, er muss dringend seinen guten Ruf wieder herstellen. Er überlegt, den König zu retten, der seit Tagen verschollen ist. Denn er würde lieber einem Lavadrachen in den Schlund sehen, als dass Prinz Roquefort den Thron besteigt.

Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich mir gleich, das ist ja ein witziger Name. Das Cover ist erst mal sehr grünlastig, aber es gefällt mir. Beides passt gut zusammen.

Das Buch wird aus der Sicht von Spotz erzählt, der von seinen Abenteuern, seiner Familie, der Schule und seinen Freunden berichtet. Nicht zu vergessen von dem König und dem Prinz.

Das Buch hat viele einfache, aber schöne Illustrationen, die sehr gut zum Text passen und oft auch nochmal einiges verdeutlichen.

Es gibt neben Trollen auch noch Hexen, sprechende Tiere und Elfen. Sehr interessante Lebewesen teilweise.

Es gibt aus meiner Sicht mehrere Botschaften, die die Kinder aus diesem Buch mitnehmen können. Zum ersten, dass es vorkommen kann, dass man wütend ist, aber dann auch, dass es Möglichkeiten gibt, mit seiner Wut umzugehen. Zum zweiten, dass Freundschaft nicht nur schön, sondern auch wichtig ist und dass es wichtig ist zusammen zu halten und füreinander da zu sein, wenn der andere einen braucht. Zum dritten, dass jeder Stärken hat, ob er das nun glaubt oder nicht und dass die Stärken vielleicht nicht immer gleich offensichtlich sind.

Ich finde das Buch ist sehr spannend, da Spotz mit seinen Freunden sehr viele Abenteuer erlebt.

Was mir auch sehr gut gefällt ist der Schreibstil. Das Buch ist so witzig geschrieben, man muss so oft schmunzeln, grinsen oder wirklich lachen. Der Humor ist ein besonderer, ich würde fast sagen, dass er trocken ist.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Witzig und lehrreich.

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9. Februar 2016 2 09 /02 /Februar /2016 19:30
Weil wir zusammen gehören

Amy ist überglücklich, als sie die Nachricht erhält, dass sie nach jahrelangem Warten ein Kind adoptieren dürfen. Doch ein paar Tage später erwischt sie ihren Mann James in flagranti mit einer anderen. Sie verlässt ihn tief verletzt und stürzt sich in Arbeit. Dabei lernt sie den abenteuerlustigen Rohan kennen. Da gesteht James ihr, dass er sie immer noch liebt. Soll sie ihm eine zweite Chance geben?

Das Cover ist schön, hat allerdings etwas kitschige Farben. Der Titel gefällt mir sehr gut. Beides passt gut zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Es geht um Beziehung und Betrug. Es geht um Kinder und Vergangenheit und wie diese Menschen prägt.

Man erfährt etwas über Innenarchitektur und Adoption. Es geht um ein Handicap, wie man damit umgeht und wie andere damit umgehen.

Die Charaktere sind besondere, aber das gefällt mir gut.

Es sind viele Emotionen im Spiel

Ein toller Liebesroman.

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