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21. Januar 2013 1 21 /01 /Januar /2013 16:56

Vielen Dank an dieser Stelle erstmal an bloggdeinbuch und den blanvalet Verlag für das Bereitstellen des Buches.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Das Buch "Urlaub mit deinen Eltern halte ich für keine gute Idee." versammelt 222 Dinge, die man einander mal sagen sollte, solange die Beziehung noch rosarot ist. Je früher man über die Macken redet, desto weniger Schaden richten sie an. Auch wenn es sich manche Frichverliebte gar nicht vorstellen können, gibt es doch in jeder Beziehung den Momemt, in dem man sich streitet, weil irgendeine Macke nervt.

Urlaub-mit-deinen-Eltern.jpg

Urlaub mit deinen Eltern halte ich für keine gute Idee…Haben wir das nicht vielleicht schon alle mal gedacht, aber nicht genau gewusst, wie man es dem Partner sagen soll. Mit diesem Buch wird es ein Stückchen leichter, solche oder andere Dinge geschickt zu verpacken.

Auf dem Cover sieht man ja schon, dass es in einer Beziehung mal zugehen kann wie bei  Katz und Maus, aber so ist das nun mal.

Als ich das Buch aufschlug und den inneren Klappentext gelesen habe, musste ich schon das erste Mal schmunzeln. Die Liebe wurde mit dem Zahnarzt verglichen. Es folgten im Buch Vergleiche mit der Tierwelt, Essen oder Promis. Es war sehr amüsant! Die Vergleiche waren toll beschrieben und wirklich lustig.

Das Buch wurde von einem Paar geschrieben, was ich sehr gut finde, denn die stecken ja auch mittendrin und kennen sich aus. Außerdem schreiben sie über ihren Freundeskreis und bringen viele Beispiele, geben aber auch sehr viel von sich preis.

Das Buch ist in 15 Kapitel aufgeteilt, z.B. Freizeit, Büro, Politik oder Sex. Jedes Kapitel  beginnt mit einer Einleitung, dann folgen die „Dinge“, die man mal sagen sollte.

Beim Lesen des Buches wird einem wirklich bewusst, dass Kommunikation einen sehr hohen Stellenwert in einer Beziehung haben sollte, mindestens genauso wichtig sind aber Offenheit und Ehrlichkeit.

In dem Buch sind Beziehungsprobeme, die sicherlich viele von uns kennen, sehr offen auf den Punkt gebracht, was andere nur denken, wird hier geschrieben. Teilweise werden auch Dinge verdeutlicht, die einem so gar nicht bewusst waren.

Mit diesem Buch hat man eine wunderbare Möglichkeit, Dinge, die man sich vielleicht nicht getraut hätte, mal auf den Tisch zu bringen, auch wenn manchmal ein bisschen Mut dazu gehört.

Als Fazit würde ich sagen, ist es ein Buch, das sehr viel Wahres auf eine enorm humorvolle Art und Weise sehr gut auf den Punkt bringt. Für viele Paare ist das sicher eine gute Möglichkeit, besser miteinander zu kommunizieren.

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11. Dezember 2012 2 11 /12 /Dezember /2012 16:27

Bei bloggdeinbuch.de durfte ich wieder mal ein Buch lesen.

Diesmal "Täuschend echt" von Jo Stammer vom Verlag Edition Oberkassel.

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Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Das Buch handelt von einem Kunstfälscher, der diesen "Job" in äußerster Perfektion betreibt. Er saß schonmal im Gefängnis, weil er sich als Professor ausgegeben hat. Wenn es um den Kunstfälscher Christian Mohn geht, weiß man manchmal nicht so genau, was ist Realität und was ist Fiktion.

 

Der Titel verrät nicht wirklich viel, er lässt sehr viel offen, verspricht für mich aber schon etwas Geheimnisvolles.

Das Cover gibt auch nicht wirklich viel her. Was ich ein irgendwie lustig aber auch irgendwie cool finde ist, dass auf dem Cover das Genre drauf steht...Krimi...Das Buch braucht aber auch kein auffälliges Cover, wie ich finde.

 

Ich bin nicht wirklich ein Kunstfan und kenne mich daher auch in dieser Branche nicht aus. In diesem Buch erfährt man aber immer wieder interessante Details über Künstler, Bilder, Galerien und den Kunsthandel.

Was ich toll fand an dem Buch, ich habe angefangen zu lesen und bereits auf der 5. Seite kam es mir vor, als wäre ich schon mitten im Buch. Man kam wirklich schnell rein in die Handlung und der Hauptdarsteller hat einen wirklich schnell in seinen Bann gezogen.

Das Buch ist leicht zu lesen, keine komplizierten, verschachtelten Sätze.

Was ich ein bisschen schade fand, dass es einige Fremdworte gab, von denen ich wirklich noch nie etwas gehört habe, was aber auch daran liegen kann, dass ich von Kunst wirklich keine Ahnung habe. Außerdem wird in dem Buch auch Französisch gesprochen, da die Frau des Hauptakteurs Französin ist. Teilweise wurden diese Zitate nicht übersetzt. Das war etwas schade.

 

Der Hauptakteur ist ein Künstler der Verwandlung, er schlüpft im Laufe des Buches in mehrere Rollen, was es nie langweilig macht. Man muss immer überlegen, in welcher Rolle er gerade ist, ist er gerade er selbst oder doch nicht? Es bleibt wirklich immer spannend, auch weil ihm immer wieder neue Ideen einfallen. Er kommt zum Beispiel auf Ideen, wie sich falsche Visitenkarten zu drucken oder sein Klingelschild auszutauschen.

Das Buch handelt nicht nur von Kunst, auch die Frauen sind ein Thema und wer hätte es gedacht, es sind auch mehrere Frauen im Spiel.

Man braucht viel Konzentration um bei der Geschichte zu bleiben, da der Hauptdarsteller teilweise so absurde Ideen hat, denen man erstmal folgen muss.

Allerdings macht auch genau dies die Spannung des Buches aus, nicht zu wissen, ob er jetzt mit seinen Lügen, Erfindungen und Verwandlungen wieder durchkommt oder ob er auffliegt. Ob ihn der Kunsthändler entlarvt, die Freundin oder doch die Polizei. Er spielt im Prinzip ein Spiel mit der ganzen Welt.

Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. Es hat mich wirklich mitgerissen.

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3. November 2012 6 03 /11 /November /2012 09:39

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Das Buch handelt von Elsa, einer Köchin mit eigenem Restaurant, die gerne die Silberne Suppenkelle mit ihrem Restaurant erlangen will. Die Silberne Suppenkelle ist eine der höchsten Auszeichnungen in der ungarischen Gastronomie. Doch ihr eigener Ehrgeiz, eine junge hübsche Konditorin, eine Bande Roma-Kinder und ein einsamer, trauernder Restaurantkritiker kommen ihr auf ihrem Weg dahin in die Quere.

Eine Komödie um Ehrgeiz, Liebe, Gier und Bescheidenheit.

Das Buch spielt in Ungarn. Man lernt viel über die Kultur, die Sitten, die Geschichte und natürlich auch das ungarische Essen.

Der Titel und das Cover passen zum Buch wie die Faust aufs Auge, sehr gut getroffen.

Das Buch lässt sich leicht lesen, obwohl auch einige Fremdwörter benutzt werden. Manchmal muss man sich allerdings sehr konzentrieren, da es stellenweise etwas verwirrend ist.

Im Buch wird mit vielen Vergleichen gearbeitet, was es sehr anschaulich macht und man sich vieles sehr gut vorstellen kann.

Insgesamt ist es eine gelungene Mischung: Mal lustig, mal traurig, mal seltsam und manchmal auch überraschend.

Ein Lesevergnügen zum Entspannen oder einfach für zwischendurch.

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31. August 2012 5 31 /08 /August /2012 09:43

Ich bekam das Buch Facebook-Gewinnspiele zum Rezension lesen.

Das Buch gibt es nur als E-Book hier zu bestellen. Es läuft momentan eine Aktion: anstatt 29,70€ kostet es jetzt nur 9,95€. Aber nur 500 Exemplare. Also schnell sein!

Ich war schon sehr gespannt, da ich schon seit fast einem Jahr Gewinnspiele mitmache. Und ich liebe gewinnen! Ein paar Sachen habe ich auch schon gewonnen, aber eben nicht allzu viel.  Meistens habe ich auch auf Blogs oder so im Internet gewonnen, aber bei Facebook erst 2-3 Gewinne.

Also habe ich mich gleich über das Buch hergemacht.

Was mir als erstes aufgefallen ist, es ist alles wirklich Schritt für Schritt ganz genau erklärt. Das Buch ist damit wirklich für jeden geeignet. Vom Facebook-Neuling über den Gewinnspiel-Neuling bis hin zum Fortgeschrittenen. Es wird z.B. am Anfang sogar erklärt, wie man sich ein Facebook-Konto anlegt.

Das Buch ist sehr flüssig und verständlich geschrieben und lässt sich damit leicht lesen. Teilweise wurden auch Vergleiche benutzt, bei denen ich wirklich schmunzeln musste. Auch ist das Buch nicht so lang, sodass es nicht langweilig wird und man schnell und kompakt alle Informationen bekommt.

Die Tipps und Tricks, die man in dem Buch bekommt sind meiner Ansicht nach wirklich logisch und nachvollziehbar, nur denkt man einfach nicht an alles. Teilweise habe ich die Tipps schon angewendet, teilweise aber auch nicht. Zur Verdeutlichung der Tipps wurden meistens Beispiele aufgeführt.

Was ich wirklich sehr gut finde, ist, dass man viele Links bekommt, z.B. wo man Gewinnspiele überhaupt findet. Einige habe ich schon gekannt, es waren aber auch neue dabei.

Auf unseriöse Gewinnspiele wird auch ein sehr großer Stellenwert gelegt. Viele haben ja Angst davor, dass ihre Daten missbraucht werden. Hier bekommt man extra eine Check-Liste, wie man unseriöse Gewinnspiele entlarvt.

Auch über Facebook und die Hintergründe erfährt man einiges. Das fand ich doch auch ganz interessant, wo ich dort doch einige Zeit verbringe.

Als weiteren Zusatz bekommt man ein E-Book, „Welchen Einfluss positives Denken auf Gewinnspiele hat“, das fand ich auch ganz interessant, allerdings glaube ich, dass man damit ehr die Niederlagen besser verkraften kann, als etwas zu gewinnen. Denn wir können ja mit unserem Denken die Verlosung nicht beeinflussen. Jedoch denke ich, dass positives Denken auf jeden Fall nie schadet.

Und jetzt muss ich euch noch von meinem Erfolg erzählen. Wie ich ja oben berichtet habe, habe ich bisher auf Facebook 2-3 Sachen gewonnen. Und ob ihr es glaubt oder nicht, seit ich das Buch habe, habe ich auch schon 2 Sachen gewonnen.

Damit würde ich sagen, hat sich das Buch schon fast gelohnt. Es kostet 29,70 €, ich habe einen 25€-Amazon-Gutschein und eine Packung  Waschpulver gewonnen. Das kommt schon fast auf einen Wert von 30 €.

Und nicht vergessen: Wer nicht mitmacht kann nicht gewinnen!

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16. August 2012 4 16 /08 /August /2012 17:42

Über bloggdeinbuch bekam ich ein Buch zum Lesen.

Der Toten Gedenken von Bulbul Sharma vom Epidu-Verlag. Hier könnt ihr es bestellen.

Der Toten Gedenken

Das Buch ist eine Sammlung von Frauengeschichten über das Essen aus der indischen Küche.

 

Das erste was mir an dem Buch aufgefallen ist, war das Cover. Schon etwas makaber dieser mit dem Messer durchstochene, blutende Blumenkohl. Im Hintergrund ein Tempel, der auf Indien hindeutet. Nicht minder Makaber der Titel „Der Toten Gedenken“. Aber ich war doch gespannt, was mich erwarten würde. Ich war offen für die Geschichten aus einer anderen Kultur.

Die Grundsituation in dem Buch ist eine Frauenrunde, die für einen Leichenschmaus zusammen kocht. Während des Kochens erzählt jede der Frauen ihre Geschichte. So ist das Buch aufgebaut.

Am Anfang fiel es mit etwas schwierig in den Verlauf des Buches einzusteigen, da sehr viele fremde Worte benutzt werden und indische Namen, die ich noch nie gehört habe. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran, dann ist der Lesefluss auch da und es liest sich wirklich gut.

Das Tollste an dem Buch finde ich, dass man wirklich sehr viel über die indische Kultur und die dortigen Bräuche lernt.  Es wird einem wirklich bewusst, dass das im Vergleich zu Deutschland in manchen Punkten eine völlig andere Welt ist in anderen wiederum auch nicht.

Es werden verblüffende Details beschrieben, die man sich teilweise gar nicht vorstellen kann. Z. B. dass die Schwiegermutter bestimmt, ob die Schlafzimmertüre ihres Kindes mit Partner offen steht oder geschlossen ist.  Die Schwiegermutter hat in Indien sowieso sehr viel zu sagen und zu bestimmen.

Man erfährt auch viel über die Religion, die Götter und die Opferrituale. Auch spielen dort Verstorbene eine ganz andere Rolle als hier.

Man erfährt ebenfalls einiges über das Verhältnis zwischen Mann und Frau oder zwischen Frau und Kind oder zwischen den Ehefrauen untereinander, dort ist nämlich eine Mehrehe erlaubt.

Das Buch ist eine schöne Lektüre mit 9 völlig unterschiedlichen Geschichten, von religiös über intrigant oder traurig bis hin zu unglaublich oder erschreckend.

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23. Juli 2012 1 23 /07 /Juli /2012 20:17

Hab mal wieder ein Buch bei bloggdeinbuch Probe lesen dürfen.

Diesmal war es das Buch "Zu Gast im eigenen Leben" vom Schardt Verlag.

Zu-Gast-im-eigenen-Leben.jpg

In dem Buch geht es um den Musiker Ben. Er kann ohne Musik nicht leben, hat aber gerade die Nase gestrichen voll. Er versucht einen Neuanfang, vermisst aber seine Ex-Freundin, die er jetzt gerne an seiner Seite hätte.

Plötzlich zeigt sich das Schicksal von seiner freundlichen Seite, er gibt im eine Chance, allerdings in seiner alten Heimat, Quadrath-Ichendorf.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

 

Das Cover passt zu dem Leben von Ben. Es ist einfach.

Der Titel ist mehr als passend. Wir fühlen uns doch alle manchmal fehl am Platz, mit dem Satz „zu Gast im eigenen Leben“ finde ich ist dieses Gefühl sehr gut beschrieben.

Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und auch einfach zu verstehen. Einfache Sprache und kein komplizierter Satzbau. Zwischendurch ist immer wieder in der Jugendsprache, geschrieben, es kommen aber auch Fremdworte vor. Ebenfalls wird zwischen gesprochener und geschriebener Sprache abgewechselt. Eine gelungene Mischung.

Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, während des Lesens muss man öfter mal schmunzeln.

Was mir auch sehr gut gefällt ist, die Geschichte einfach mitten aus dem Leben geschrieben ist, es geht um Musik, Liebe, Alltag und das ganz normale Chaos.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Buch in der heutigen Zeit spielt, man kennt die Bands, die genannt werden und immer werden auch wieder Themen oder Ereignisse aufgegriffen, zu denen man einen Bezug hat, z.B. die Fußball-WM 2006.

Das Buch hat keine Kapitel, was ich sehr ungewöhnlich finde. Auf der einen Seite ist es damit nicht immer unterbrochen, aber wenn man mal eine Pause machen will, ist dies gar nicht immer so einfach, die richtige Stelle zu finden.

Was ich an dem Buch am besten fand, war, dass immer wieder völlig unerwartete Dinge passiert sind. Mit vielen Dingen hat man wirklich einfach nicht gerechnet. Das macht das Buch spannend und man will immer weiter lesen, weil man einfach wissen will, welche unerwarteten Dinge als nächstes passieren.

Das Buch hat am Anfang ein paar Anlaufschwierigkeiten, bis man mal drin ist in dem ganzen Leben von Ben, aber es wird mit jeder Seite besser.

Mein Fazit: Ein sehr schön geschriebenes, spannendes, lustiges Jugendbuch, das sich sehr leicht lesen lässt und nicht zu lang ist und einen wunderbaren Titel hat.

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28. Mai 2012 1 28 /05 /Mai /2012 11:06

Testladies Forum

 

Bei den Testladies gab es wieder ein neues Projekt, Natürlich besser Kochen mit Staatl. Fachingen.

 

Ich musste mich für dieses Projekt einfach bewerben, weil Kochen eines meiner Lieblingshobbys ist. Mein Freund hat mir schon verboten neue Kochbücher zu kaufen, weil er meint ich hätte genug. Aber wenn ich es zum Testen bekomme, dann kaufe ich es ja nicht…

 

Wir haben das Kochbuch geschickt bekommen, darin sind Rezepte enthalten, die alle miteinander gesund sind und mit natürlichen Zutaten zubereitet werden. Und die Rezepte sind meiner Ansicht nach sehr kreativ und neu, diese Art von Rezepten findet man nicht in jedem Kochbuch.

 

Hier könnt ihr euch ein Video anschauen, wie Blogger bei Staatl. Fachingen kochen.

 

Wir haben uns für den Himbeer-Knuspertraum entschieden. Wir mussten einfach dieses Rezept ausprobieren, weil wir Himbeeren einfach total lieben.

 

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Das Rezept ist wirklich easy zu machen, man braucht gerade mal 10 Minuten und auch keine besonderen Gerätschaften. Und man kann es so anrichten, dass es schön anzusehen ist. Man kann es also auch gut machen, wenn man Gäste erwartet.

 

Für das Dessert braucht man nur Himbeeren, Joghurt, Vanillezucker und Amarettinis, das war`s.

 

Der Nachtisch war richtig fruchtig und erfrischend. Besser als jedes gekaufte Dessert. Wenn gesund nur immer so lecker wäre.

 

Wenn man Wert auf gesunde und natürliche Ernährung legt, ist dieses Kochbuch sehr zu empfehlen.

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12. Mai 2012 6 12 /05 /Mai /2012 17:06

Ich durfte den Roman "Als das Leben überraschen zu Besuch kam" vom Verlag Lübbe über bloggdeinbuch Probe lesen. Hier könnt ihr es bestellen.

 

In dem Roman geht es um die 73-jährige Jaqueline, die eines morgens aufwacht und weiß, so geht es nicht weiter! Sie packt ihre Koffer und steht wenig später vor dem Haus ihrer Cousine auf einer kleinen Insel. In der gemütlichen Küche der Cousine gehsteht Jaqueline, warum sie ihren Ehemann ohne ein Wort verlassen hat und vertraut ihr den Traum an, den sie seit Jugendtagen hat.

 

Leben-zu-Besuch.jpg

 

Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, war ich erst einmal verwirrt. Nach den ersten fünf Seiten habe ich nur Bahnhof verstanden. Nach dem zweiten Mal lesen, wurde es schon besser. Ich hatte jetzt verstanden, dass die Geschichte aus Sicht eines Schmetterlings erzählt wurde. Es hat mich anfangs etwas irritiert. Allerdings ist es ein guter Trick, da der Schmetterling sich auch mit den Winden unterhalten hat. So wurden man Informationen von einem Handlungsort zum anderen mit Hilfe des Windes getragen. So hatte man immer einen zentralen Handlungsort, wo die Informationen zusammenliefen, nämlich bei einem kleinen Schmetterling. Im Nachhinein finde ich das sehr raffiniert gemacht.

 

Das Buch ist relativ einfach geschrieben und lässt sich leicht lesen. Solche Romane lese ich lieber als sehr komplizierte mit seitenlangen und verschachtelten Sätzen. Das einzige, was den Lesefluss etwas gestört hat, waren viele französische Begriffe. Aber das ist auch Geschmackssache. Die Autorin kommt nun mal aus Frankreich.

 

Der Titel ist finde ich gut gewählt, er baut schon Spannung auf, man ist gespannt, was sich dahinter verbirgt.

 

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Das Haus das man sieht ist der Haupt-Handlungsort in diesem Buch. Ich finde, das Cover passt auch sehr gut zu den vielen französischen Begriffen bzw. zu Frankreich.

 

Die Geschichte an sich ist vielleicht etwas verrückt, aber um mal aus dem Alltag zu entfliehen, gerade richtig. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es so ein paar verrückte Menschen gibt, die solche oder ähnliche Ideen haben. Was man nicht alles für die Liebe macht…

 

Was mir sehr gut gefällt, ist, dass sehr viel Wert auf Details gelegt wird. Alles wird sehr genau beschrieben und man kann sich so gut hineinversetzen bzw. es sich gut vorstellen.

 

Auch die Natur, die Blumen und die Tiere spielen eine große Rolle, was man ja auch an den Schmetterlingen und den Winden sieht. Auch werden viele Vergleiche zwischen Menschen und Tieren gemacht. Mir gefällt das sehr gut.

 

Das Buch hätte durchaus etwas länger sein können, aber als leichte Lektüre ist es zu empfehlen.

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18. April 2012 3 18 /04 /April /2012 19:13

Heute stelle ich euch ein Buch vor.

Das Buch durfte ich über Blogg dein Buch testen.

„Vorsicht Höchstspannung“ ist der Titel und ist vom Verlag Brockhaus. Hier könnt ihr es bestellen.

 

Höchstspannung

 

Zum Inhalt:

 

In dem Buch geht es um die Energiewende, dabei wird sowohl die Vergangenheit, also Kohle- und Ölzeitalter, als auch die Gegenwart, also unter anderem auch Atomstrom, sowie die Zukunft, also die regenerativen Energien beschrieben.

Das Buch ist in drei Überkapitel aufgeteilt, die in etwa Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft repräsentieren. Jedes

 

 

Überkapitel hat dann wieder einige Unterkapitel. Jedes Unterkapitel ist von einem Autor verfasst. Insgesamt schreiben in dem Buch 17 verschiedene Autoren. Über jeden Autor bekommt man auch eine kleine Hintergrundinfo, wie die Studienrichtung und die berufliche Vergangenheit, bzw. die Verbindung zu dem jeweiligen Thema. So weiß man immer, wer sich mit welchem Hintergrund mit dem jeweiligen Thema befasst hat.

 

Im Buch sind sehr viele Zahlen genannt, die aber keinesfalls verwirren, sondern vieles verdeutlichen.

Ebenfalls gibt es sehr viele Abbildungen und Diagramme, welche zum einen das Lesen sehr auflockern und zum anderen auch vieles verdeutlichen.

 

Sehr positiv fand ich auch, dass man sehr viel Hintergrundwissen bekommen hat. Das gab es in sehr vielen Bereichen. Vom Aufbau einer Fotovoltaikzelle bis hin zur Geschichte der Atomnutzung, z.B. während des 2. Weltkrieges. Viele Hintergrundinformationen sind in Info-Kästen aufgeführt, was sehr übersichtlich ist.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Vielseitigkeit des Buches. Es werden ganz viele verschieden Teilbereiche der Energiewende beleuchtet. Einige Beispiele hierfür sind die Atomenergie und die erneuerbaren Energien oder eine energieautarke Gemeinde, sowie die politischen Hintergründe über die seltenen Erden und auch die Konflikte ums Öl oder auch die Versorgungssicherheit oder die Kosten der erneuerbaren Energien und z.B. die Energiegewinnung durch Kernfusion.

 

Ein kleines Manko ist die kleine Schrift, das ist aber auch der einzige negative Punkt, der mir aufgefallen ist.

 

Dieses Buch klingt vielleicht etwas trocken oder gar langweilig für Menschen wie dich und mich, das ist es aber ganz und gar nicht. Ich würde sogar sagen, dass es spannend war, wenn man das bei einem Sachbuch überhaupt sagen kann. Zum einen geht uns Energie alle an, da wir sie alle jeden Tag verbrauchen, zum anderen kann man hier die Hintergründe und die politischen Entscheidungen weltweit jetzt ein bisschen besser verstehen. Ich habe mich für das Buch beworben, weil ich mit der Energiewende beruflich zu tun habe, würde aber im Nachhinein sagen, dass das Buch wirklich für jeden interessant ist, bzw. dass für jeden etwas Interessantes dabei ist, besonders wenn ihr manchmal denkt, warum die Politik Entscheidungen trifft, die ihr nicht nachvollziehen könnt.

 

Im Zusammenhang mit der Politik wird einem auch klar, dass der Titel des Buches „Vorsicht Höchstspannung“ doppeldeutig ist, aber wie die Faust aufs Auge zu diesem Buch und auch zu dem ganzen Thema passt. Genauso wie das Cover wirklich ein Volltreffer ist.

 

Als Fazit würde ich sagen, das Buch „Vorsicht Höchstspannung“ ist wahnsinnig interessant und ich kann das Buch wirklich jedem, auch im Hinblick auf unsere Zukunft, nur empfehlen.

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