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11. Juni 2013 2 11 /06 /Juni /2013 19:06

Das Buch "Tu, was du kannst - und sei mutig" von Albert Jumilla ist im blanvalet Verlag erschienen.

Tu-was-du-kannst.jpg

Im Buch geht es um das Erfolgsgeheimnis des neuen Bayern-Trainers Pep Guardiola. Nach seiner Verpflichtung beim FC Bayern wurde ja schon viel über Pep Guardiola geredet, da war ich doch neugierig.

Schon das Cover lässt auf einen impulsiven, leidenschaftlichen Trainer schließen. Das Buch bestätigt dies.

Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut:

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat, das ist der Aufhänger. Dieses wird dann erläutert. Am Ende des Kapitels steht ein Tipp bzw. Hinweis, wie man eben Beschriebene selbst umsetzen kann. Insgesamt sind es 100 Zitate.

In dem Buch erfährt man viel über die sportliche Laufbahn von Pep Guardiola, vom Internat bis auf die Trainerbank. Von seinem Privatleben erfährt man nicht sehr viel, da Pep Guardiola Berufliches und Privates strikt trennt.

Viel beeindruckender ist aber die Denkweise und die Persönlichkeit von Pep. Die ist wirklich etwas Besonderes. Man kann erkennen, dass Pep einen wirklich besonderen Charakter hat und sich dies auf seine Arbeitsweise positiv auswirkt.

Beispiele für besprochene Themen sind die Beziehung zur Presse, Niederlagen, Respekt oder Vertrauen. Das Team und der Zusammenhalt stehen für ihn an erster Stelle.

Manche Tatsachen wurden bei mehreren Zitaten wiederholt, außerdem fand ich das Buch übertrieben lobend. Pep Guardiola bzw. sein Verhalten wurde nur in ganz wenigen Situationen negativ erwähnt und dann nur ganz kurz oder am Rande. Es kann gar keinen so perfekten Menschen geben. In diesem Buch wird er aber so dargestellt.

Trotz, dass das Buch die negativen Seiten von Pep Guardiola fast ausspart, fand ich es wirklich interessant, mal hinter die Kulissen eines Fussballtrainers zu gucken.

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 18:38

Heute möchte ich euch das Buch Das Geheimnis von Digmore Park von Sophia Farago vorstellen. Erschienen ist es im Dryas Verlag. Hier könnt ihr es bestellen. 

Vielen Dank auch an www.bloggdeinbuch.de für die Aktion.

Im Buch das Geheimnis von Digmore Park geht es um einen Mord, der dem Erben des Landsitzes angehängt wird. Doch ist er der Mörder seiner eigenen Tante?

Digmore-Park.jpg

Der Titel und das Cover lassen schon auf etwas Verwunschenes, Geheimnisvolles schließen. Was ich auch toll finde, ist, dass auf den Seiten, auf denen ein neues Kapitel anfängt, Blumen in der Ecke oben abgedruckt sind. Das macht das Buch zu etwas Besonderem.

Den Schreibstil würde ich als gehoben bezeichnen, wie man früher gesprochen hat, irgendwie vornehm. Es gab auch einige Begriffe, mit denen ich nicht gleich etwas anzufangen wusste. Vermutlich ältere Begriffe, die man so vielleicht heute gar nicht mehr benutzt. Doch dieser Schreibstil ist so faszinierend, dass man sich ein bisschen in die Zeit des Buches zurückversetzt fühlt.

Das Buch spielt zur Zeit Napoleons, Anfang des 19. Jahrhunderts, in England.

Die hauptsächlichen Themen sind der Adel, die Landsitze, die Dienerschaft und die Liebe, ja auch Romantik gab es damals schon.

Man bekommt doch einen ganz guten Einblick, wie das Leben früher in England abgelaufen ist. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, das Verhältnis zwischen Major und Diener, zwischen Adliger und Kammerzofe. Man kann sich etwas über die Strafen und die Richter vorstellen, sowie die Ahndung von Verbrechen und die Beweissammlung.

Man kann sich ganz gut in Frauen von damals hineinversetzen, die z.B. nicht mal alleine außer Haus gehen sollten.

Auch die Stände spielten eine wichtige Rolle: Adelige, Bürgerliche, Diener. Und auch innerhalb der Stände gab es doch noch gewisse Unterschiede.

Das Buch ist alles in allem wirklich zu empfehlen. Der Schreibstil ist wirklich so etwas Besonderes. Das Buch ist sehr spannend, es passieren unvorhergesehene Dinge, mit denen man im Leben nicht rechnet.

Ich muss sagen, Das Geheimnis von Digmore Park ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

 

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17. Mai 2013 5 17 /05 /Mai /2013 17:44

In dem Buch Ein Sommer am Chiemsee von Johanna Nellon geht es um Hannah, die erst ihren Blumenladen schließen muss und dann ihren Freund inflagranti erwischt. Sie beschließt erst mal zu ihrem Cousin an den Chiemsee zu fahren um ein bisschen auszuspannen. Doch der Sommer wird turbulent und romantisch...

Chiemsee.jpg

Der Titel und das Cover passen schon mal super zum Chiemsee wie ich finde, sehr gut getroffen.

Der Schreibstil gefällt mir, es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Was ich auch sehr witzig finde, sind die bayrischen Begriffe die doch häufiger benutzt werden, wie zum Beispiel Gspusi.

Man bekommt einen sehr guten Eindruck davon wie es am Chiemsee so ist. Die Sehenswürdigkeiten, die Arbeit in einem Hotel oder einem Bootsverleih oder einer Tierarztpraxis dort, die Geschichte und das Wetter.

Themen sind die Liebe, Kunst und auch die Familie.

Was mir an dem Buch am besten gefällt, dass so viele unerwartete Dinge passieren, mit denen man so gar nicht rechnet. Es bleibt immer spannend, das Buch ist richtig packend.

Mein Fazit: Das Buch ist wärmstens zu empfehlen, ich habe mich nicht gelangweilt!

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10. Mai 2013 5 10 /05 /Mai /2013 15:50

Über bloggdeinbuch.de durfte ich das Buch Abgehakt vom Verlag Bastei Lübbe lesen. Vielen Dank hierfür.

Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Abgehakt.jpg

Das Buch handelt von einem Heiratsantrag mit Nebenwirkungen.

Abgehakt, was kann man sich darunter vorstellen? Bald wird einem klar, dass es um eine selbst verfasste Liste geht, die Paula vor sehr langer Zeit geschrieben hat und die sie schon längst vergessen hatte. Diese Liste beinhaltet Dinge, die sie gemacht haben will, bevor sie heiratet. Da sie eine Sinnkrise bekommt, als ihr Freund Henning ihr einen Heiratsantrag macht, beginnt sie die Liste abzuarbeiten. Woher die Zweifel kommen, weiß sie allerdings selbst nicht.  Auch der Strandkorb, den man auf dem Cover sieht, hat dort eine tiefere Bedeutung.

Nicht nur Ehe, Liebe, Beziehung und Sexualität sind Themen in dem Buch, man erfährt auch viel über eine Frauenfreundschaft und deren Mädelsabend. Ebenfalls Themen sind der Vater, die Schwiegermutter, der Ex-Freund und ihre Vergangenheit.

Ebenso erfährt man sehr viel über New York, über die Sehenswürdigkeiten, aber auch das Leben und die Menschen und ihre Eigenarten dort.

Der Schreibstil gefällt mir. Es liest sich alles sehr leicht, es sind tolle Vergleiche enthalten. Und die Art von Humor ist genau mein Geschmack. Ich musste öfters mal grinsen.

Es ist aber nicht nur humorvoll geschrieben, an vielen Stellen ist das Geschehen wirklich packend, man kann das Buch gar nicht mehr weglegen. Man muss wirklich dabei bleiben und weiter lesen. An wiederum anderen Stellen ist das Buch so berührend, dass ich wirklich Gänsehaut bekommen habe.

Fazit: Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, es ist eine Mischung aus  Leben, Liebe, Gänsehaut-Feeling, Spannung und Humor.

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29. April 2013 1 29 /04 /April /2013 17:03

Im Buch Immer wieder das Meer von Natasa Dragnic geht es um drei Schwestern und einen Mann. Eifersucht und Schuldgefühle, jahrelanges Schweigen und laute Vorwürfe.

Am Ende heiratet Alessandro eine der drei Schwester, aber welche wird es sein?

Meer.jpg

Der Titel und das Cover lassen schon darauf schließen, dass es irgendwie um das Meer geht. In dem Buch ist das Meer die Heimat, die Verbindung mit den Eltern, das Zuhause.

Es werden einige Kunsthistorische Details erzählt, sowohl von Italien als auch von Deutschland und Griechenland.

Der Schreibstil ist, wie ich finde nicht gewöhnlich, aber er gefällt mir.

Die hauptsächlichen Themen sind Liebe, Familie, Geschwister, Heimat und das Zuhause.

Die Kapitel sind teilweise komplett ohne Namen geschrieben, man muss sich erst mal reindenken um zu wissen, um wen es eigentlich geht bzw. gehen könnte.

Auch passiert manchmal sehr viel auf einmal, man muss sich sehr konzentrieren und darf sich nicht verwirren lassen.

Aber die Geschichte gefällt mir und sie ist auch sehr bewegend geschrieben. Manchmal war es so berührend, dass ich Gänsehaut bekommen habe.

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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 14:54

In dem Buch nimms leicht von Maria Linke gehts um einen Ausflug von vier Frauen in den Wechseljahren, die zum Fastenwandern in den Schwarzwald fahren. Aber was bei so einem Urlaub irgendwo im Nirgendwo alles passiert...

Nimms-leicht.jpg

Schon das Cover in Verbindung mit dem Titel lassen irgendwie auf Abnehmen und Diät schließen. In dem Buch geht es um eine besondere Art des Abnehmens, nämlich um das Fastenwandern. In dem Buch erfährt man auch wirklich viele Details über das Fastenwandern, z.B. wie das ganze funktioniert, was notwendig ist und wie man sich dabei in den verschiedenen Phasen fühlt.

Dani ist in den Wechseljahren und hat es wirklich nicht leicht, sie hat zugenommen und Probleme mit der Figur. Da kommen ihre drei Freundinnen auf die Idee, ihr zum Geburtstag einen Urlaub zum Fastenwandern im Schwarzwald zu schenken. Und die drei kommen natürlich auch mit.

Das Buch ist in einem sehr schönen Schreibstil geschrieben, es ist alles so bildhaft erklärt, dass man sich die Dinge wirklich gut vorstellen kann. Auch sehr schön finde ich, dass viele Dinge aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Was mir auch sehr gut gefällt ist die Art Witz bzw. Humor, mit der das Buch geschrieben ist.

Die vier Freundinnen werden nach und nach eingeführt, was ich sehr gut finde, da man sich so die einzelnen Merkmale besser merken kann.

Es wird eine Frauenfreundschaft zwischen 4 verschiedenen Frauen beschrieben, die ihre Ecken und Kanten hat und bei der es nicht langweilig wird. Die vier sind auch sehr redselig und es wird wirklich keine Situation ausgelassen, um über jemanden zu lästern, besonders im Fastenhotel gibt es da einiges zu erzählen.

In den zwei Wochen während dem Fastenwandern entstehen die unterschiedlichsten Verbindungen, Bekanntschaften und Beziehungen, was das Buch sehr abwechslungsreich und interessant macht.

Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, es passieren Dinge, mit denen man niemals gerechnet hätte und es wird nochmal richtig spannend.

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10. April 2013 3 10 /04 /April /2013 15:50

Über bloggdeinbuch durfte ich das Buch „Schneckenmühle“ vom C.H.Beck Verlag lesen.  Vielen Dank an dieser Stelle. Hier könnt ihr es bestellen.

Das Buch handelt von einem Ferienlager in der DDR.

Schneckenmuhle.jpg

Mit dem Titel kann man erst mal gar nicht viel anfangen. Es wird jedoch schnell klar, dass Schneckenmühle der Name des Ferienlagers ist, von dem das ganze Buch handelt. Auch mit dem Cover kann ich wenig anfangen.

In die Schreibweise findet man relativ schnell rein, obwohl auch viel in gesprochener Sprache geschrieben wird und die Sätze teilweise etwas abgehackt wirken. Der Humor gefällt mir. An was man sich erst gewöhnen muss sind die Themensprünge zwischen den Absätzen, das kommt relativ häufig vor.

Die Dialoge sind öfter in Berliner Dialekt geschrieben. Das finde ich eine schöne Abwechslung und ich denke der Dialekt ist so bekannt, dass ihn so gut wie jeder versteht.

Was ich gut finde, sind die Details, die man von dem Leben in der DDR mitkriegt. Manche Sachen kann man sich so gar nicht vorstellen.

Man erfährt auch viel von den Gedanken der Jugendlichen, vor allem der Jungs. Das ist teilweise etwas verwirrend. Mit manchen Dingen kann ich gar nichts anfangen. Außerdem haben die Jugendlichen teilweise wirklich sehr komische Gedanken. Sie schienen mir manchmal richtig absurd.

Das Buch liest sich anfangs sehr zäh, es fehlt die Spannung. Die kommt erst relativ zum Schluss.

Fazit: Das Buch ist teilweise wirklich langatmig und man fragt sich, was als nächstes passiert. Dafür bekommt man einen Einblick in das Leben der Jugendlichen und in das Leben in der DDR.

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3. April 2013 3 03 /04 /April /2013 09:55

über bloggdeinbuch.de durfte ich das Buch Ich hab sie nicht gezählt von Dolores Schmidinger vom Verlag Kremayr & Scheriau lesen. Hier könnt ihr es bestellen. Es ist eine Biografie, eine unartige, in der die Dolly von ihren erotischen Abenteuern erzählt.

Dolores.jpg

Schon der Titel und das Cover lassen auf ein unartiges Buch schließen. Wenn man das Buch aufschlägt findet man auch keinen Epilog, sondern ein Vorspiel, da musste ich schon etwas grinsen. Auch der Prolog ist natürlich dann das Nachspiel.

Die Sprache ist ehr der gesprochenen Sprache nachempfunden und sie ist ehr jugendlich geschrieben.

Die Biografie beginnt schon in der Grundschule und endet dann im Jahre 2011. Sie beginnt in den 1950er Jahren und lässt auch die wilden 70er Jahre mit der freien Liebe nicht aus. Themen sind unter anderem das Familienleben, die Schule, Religion, Bulimie, Alkohol, das Theater spielen und natürlich Liebe, Lust und Leidenschaft, sowie Hochzeit und Scheidung.

Beim Lesen merkt man deutlich, dass die Zeiten früher definitiv anders waren. Egal ob Zuhause in der Familie, in der Ehe oder im Job.

Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, da das Thema teilweise absatzweise sehr schnell wechselt.

Von den Begrifflichkeiten ist es manchmal auch nicht so einfach. Es gibt Begriffe von früher, mit denen ich gar nichts anfangen kann, weil ich sie nicht kenne. Außerdem spielt das Buch in Österreich, sodass auch teilweise österreichische Begriffe benutzt werden, bei denen man sich die Bedeutung teilweise auch zusammen reimen muss. Vor allem in Dialogen, in denen österreichisch gesprochen wird.

Das Buch ist jedoch mit viel Humor geschrieben, sodass man zwischendurch immer mal wieder schmunzeln muss.

Auch sowas wie Spannung gibt es in dieser Biografie, da Details aus der Vergangenheit ans Licht kommen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat.

Fazit: Eine Biografie von einer sexsüchtigen Schauspielerin, die in ihrem Leben mehrmals heiratet und sich wieder scheiden lässt und bis heute nicht den richtigen Mann fürs Leben gefunden hat.

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24. März 2013 7 24 /03 /März /2013 16:42

In dem Buch Fucking Fulda von Franka Frederik geht es um eine Lokführerin, die an jedem Bahnhof einen anderen Liebhaber hat und sich jede ihrer heißesten Phantasien erfüllt.

Fulda

Das Buch ist in einem packenden Schreibstil geschrieben. Anfangs sind es einige Fremdwörter, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Schon Cover und Titel lassen auf einen sehr erotische Roman schließen. Und man wird nicht enttäuscht.

Es gibt eine kurze Einführung ins Nicoles Privatleben. Aber schon bald geht es auf die erste Reise mit dem Zug.

Die Schilderungen sind tabulos und sehr sexlastig.

Nicole hat jeder Menge Affären, mit einem Lehrling, einem Anwalt, einem reichen Geschäftsmann. Die Männer sind sehr unterschiedlich, genauso wie die Affären.

Das Buch geht schon wirklich ordentlich zur Sache, weil Nicole sich einfach alle ihrer Fantasien erfüllt, egal wie krass sie ist.

Fazit: Absolut nicht jugendfrei! Aber Leute, die gerne Erotikliteratur lesen, werden sicher nicht enttäuscht.

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16. März 2013 6 16 /03 /März /2013 15:04

Im Buch Weiberabend von Joanne Fedler geht es um ein Weiberwochenende mit 7 Frauen, ohne Männer, ohne Kinder und ohne Tabus. Ein Wochenende in einer Villa mit Champagner, Geheimnissen und Träumen.

Weiberabend.jpg

Am Anfang des Buches werden alle 7 Frauen vorgestellt, man bekommt so schon mal einen groben Überblick und kann auch während des Buches immer wieder nachgucken, z.B. wie alt die Kinder sind.

Der Schreibstil gefällt mir, man ist gleich mitten im Geschehen, außerdem muss man öfter mal schmunzeln.

Die Frauen sind sehr unterschiedlich, von kinderlos bis 4 Kinder, von schon lange verheiratet bis zum 2 mal geschieden, von eitel bis hin zur jogginghosen-tragenden Hausfrau.

Große Themen sind die Kinder, Sex, das Frau sein, Männer, das Aussehen, Kalorien, die Mutter-Tochter-Beziehung und die eigenen Mütter

Die Themen werden so diskutiert, wie man es selten erlebt, es gibt keine Tabus, teilweise sind auch sehr tiefgründige Gedanken dabei.

Zudem bekommt man sehr interessante Einblicke in das Leben und die Gefühlswelt einer Mutter mit einem behinderten Kind.

Das Buch ist eigentlich jeder Frau zu empfehlen, es sind Themen, die jede Frau interessieren und einfach mitten aus dem Leben gegriffen sind. Das Buch ist an manchen Stellen sehr tiefgründig und bewegend an anderen wiederum sehr lustig.

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