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23. Juli 2013 2 23 /07 /Juli /2013 19:15

Von bloggdeinbuch wurde mit ein Buch des Mira Taschenbuch Verlages zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Hier könnt ihr es bestellen.

In dem Buch "Ein bisschen Kowalski gibt es nicht" von Shannon Stacey, geht es um den Barbesitzer Kevin Kowalski, der eines Tages eine hübsche Lady an der Bar sitzen hat, die von einem aufdringlichen Typen belästigt wird. Er schlägt diesen k.o. und erlebt gleich mehrere Überraschungen. Die Lady ist ziemlich sauer auf ihn, weil der Typ ihr Chef ist und sie jetzt ihren Job los ist. Er hat mit ihr einen One-Night-Stand und wird Vater. Er will die Lady, das Baby und Flitterwochen, sie ist da aber etwas anderer Meinung.

Kowalski.jpg

Das Cover habe ich auf den ersten Blick etwas fehlinterpretiert. Ich dachte ehr es geht um die Clubszene, Prostitution und Drogen. Dabei ist das so ganz und gar nicht der Fall.

Beim Titel habe ich anfangs gedacht, da kann man ja alles hinein interpretieren. Aber am Ende hab ich mir gedacht, der Titel bringt das Buch wirklich auf den Punkt, wie die Faust aufs Auge.

Das Buch ist in einem sehr schönen Stil geschrieben. Man kommt gleich in die Geschichte rein, es ist nicht kompliziert geschrieben und man kann es sehr gut auch als Abendlektüre lesen. Man kann sich in die Gefühle der Beteiligten hineinversetzen.

Die Hauptthemen sind Familie, Beziehung, Sex, Schwangerschaft und das Baby. Ein wichtiger Bestandteil ist auch Freundschaft und Beziehung, was ist der Unterschied, was sind Vor- und Nachteile? Was hat es für eine Bedeutung, was ist besser für alle?

Die Familie Kowalski war mir auf Anhieb sympathisch. Sie erinnert mich auch ein bisschen an meine Familie. Es ist immer jemand da, der einem hilft, wenn man Hilfe braucht. Man wird in die Familie aufgenommen, ohne dass lange gezögert wird.  Der Zusammenhalt ist wirklich beeindruckend, aber manche Aktionen, die die Familie so bringt, ist auch schon ein bisschen krass, fast schon ein bisschen unheimlich aber irgendwie doch auch wieder einfach nett.

Die Geschichte ist wirklich rührend. Gefühle spielen auch eine sehr große Rolle.

 

Das Buch kann ich einfach nur empfehlen. Eine tolle Geschichte über Beziehung, Liebe und Familie, die einen abholt und mitnimmt.  Aus meiner Sicht die perfekte Urlaubslektüre.

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19. Juli 2013 5 19 /07 /Juli /2013 17:07

In dem Buch Dein ist die Rache von David Mark geht es um den Polizisten McAvoy, der durch und durch Polizist ist. Er findet bei einem Spaziergang ein Handy, das ihn zu einem ungeklärten Mordfall führt. Außerdem sind sie einem Serientäter auf der der Spur. McAvoy beginnt zu ermitteln und riskiert dabei alles...

Rache.jpg

Schon Titel und Cover lassen auf einen Krimi hindeuten, der es in sich hat.

Man beginnt zu lesen und schon ist man mitten drin der Geschichte, Spannung ab der ersten Seite, die einen nicht mehr loslässt.

Mir gefällt die Schreibweise.

Es geht viel um Sex, Lust, das Spiel mit der Lust, Swingerclubs, Sexpartys...

Man kann sich vorstellen, wie Polizeiarbeit funktioniert, wie sie kombinieren und vermuten und spekulieren.

Was die Verbrecher in dem Buch alles anstellen, sind teilweise richtig brutale Machenschaften.

Fazit: Das Buch ist wirklich richtig gut geschrieben! Ein richtig guter Krimi

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13. Juli 2013 6 13 /07 /Juli /2013 17:27

In dem Buch "Morgen vielleicht" von Jessica Soffer geht es um Lorca, die sich ihrer Mutter nur nahe fühlt, wenn sie kocht. Sie macht sich auf die Suche nacch dem Lieblingsrezept ihrer Mutter und trifft dabei auf die verwitwete Victoria, die beiden bermerken, dass sie mehr verbindet als die Liebe zum Kochen.

Morgen-vielleicht.jpg

Der Titel lässt auf alles mögliche schließen, das Cover lässt  auf etwas mit Essen hindeuten.

Am Anfang habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Insgesamt ist das Buch sehr anspruchsvoll geschrieben, man muss sich sehr konzentrieren.

Lorca hatte jedenfalls keine einfache Kindheit, das hat mich teilweise ganz schön geschockt. Auch ganz schön krass ist, wie Lorca ihre Gefühle beschreibt und welche Vergleiche sie benutzt.

In dem Buch ist von vielen jüdischen Gerichten die Rede, mit denen ich wenig anfangen kann, da ich noch nie davon gehört habe.

Was ich sehr gut finde ist, dass alles sehr detailliert beschrieben ist, man kann es sich wirklich bildlich vorstellen. Außerdem ist das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, was ich auch gut finde.

Beim Lesen wird einem die Bedeutung von Familie und Liebe sehr bewusst.

Fazit: Anspruchsvoll aber berührend.

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9. Juli 2013 2 09 /07 /Juli /2013 17:17

In dem Buch Ich habe mich verträumt von Kristan Higgins vom Mira Taschenbuch Verlag geht es um Grace, die sich einen Freund ausdenkt, um nicht mehr Single sein zu müssen. Die Geschichte spricht sich schnell herum und auch ihr Nachbar bekommt sie mit. Bevor sich Grace dessen Fragen stellen kann, erwarten Sie katastrophale Blind-Dates, Ihr Ex-Freund auf seiner Hochzeit und Senioren-Tanzunterricht.

Hier könnt ihr es bestellen. Vielen Dank auch an bloggdeinbuch.de.

Verträumt

Als ich Titel und Cover das erste Mal gesehen habe, hat mich das irgendwie an einen Bollywood-Film erinnert.

Das Buch ist sehr lebendig, sehr detailiert geschrieben, man kann sich genau und bildlich vorstellen, was gerade beschrieben wird. Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut, besonders toll finde ich die Passagen, in denen Grace nachdenkt. Man findet sich dort wieder.

 Außerdem ist das Buch mit sehr schönem Humor geschrieben. Man liest die ersten Seiten und schon ist man in der Geschichte gefangen. Was ich besonders witzig finde, ist, dass man im Buch persönlich angesprochen wird. Es wird zum Beispiel auf frühere Erzählungen verwiesen, nach dem Motto: Erinnern Sie sich? Das ist wirklich sehr gelungen und man fühlt sich irgendwie verbunden mit Grace.

Die Hauptperson, Grace hat wirklich eine blühende Fantasie. Mit ihrer Hilfe kommt sie auch besser durch den Alltag, aber sie muss schon aufpassen, dass sie sich nicht verzettelt und in Lügen verstrickt.

Die Familie von Grace ist eine ganz besondere. Irgendwie verrückt und doch liebenswert. Da kommt einem der eigene Familienwahnsinn schon fast wieder normal vor. Zwei völlig verschiedene Schwestern, die auf ihre ganze eigene Art und Weise liebenswert und doch auch wieder nicht sind. Eine Oma, die einfach gar nicht nett, aber trotzdem auch wieder irgendwie witzig ist und Eltern, die sich fast immer streiten, sich aber dann doch auch wieder sehr lieb haben.

Die Hauptthemen sind Liebe, Beziehungen, Single-Sein, Gefühle, Sex und die Familie.

Die Geschichte ist wirklich skurril, aber irgendwie auch skurril mit Herz. Gleichzeitig ist sie wirklich unerwartet, mitreißend und auch berührend.

 

Mein Fazit: Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Man kann beim Lesen der Wirklichkeit entfliehen und sich mit Grace auf die Reise durch ihre Fantasie machen.

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2. Juli 2013 2 02 /07 /Juli /2013 13:25

Im Buch Was mit Rose geschah von Stef Penney geht es um das Verschwinden einer jungen Frau. Sechs Jahre nach dem Verschwinden sucht ihre Familie nach ihr. Warum hat bisher keiner nach ihr gesucht? Und warum gerade jetzt? Privatdetektiv Ray sucht nach ihr und wird immer tiefer in Geheimnisse und Lügen hineingezogen.

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Titel und Cover lassen schon auf eine geheimnisvolle Geschichte schließen.

Man beginnt zu lesen und schon ist man drin in dieser geheimnisvollen Geschichte. Man will unbedingt wissen, was passiert ist.

Das Buch erzählt von einer Roma-Familie, auch Zigeuner oder Fahrende genannt. Man erfährt viel über deren Leben, Ansichten und Bräuche.

Ebenso erfährt man viel über die Ermittlungsarbeit und Vorgehensweise eines Privatdetektiven. Wobei er wahrscheinlich in diesem Fall etwas von seiner normalen Arbeit abweicht.

Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben. Das ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich daran und es macht das Buch sehr interessant, da man Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln erfährt.

In dem Buch passieren so viele ungewöhnliche Dinge, dass es immer spannend bleibt und niemals vorhersehbar ist.

Fazit: Definitiv zu empfehlen. Spannung pur.

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25. Juni 2013 2 25 /06 /Juni /2013 20:12

Das Buch "Schöne Ruinen" von Jess Walter vom Blessing Verlag wurde mir von bloggdeinbuch.de zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr es bestellen.

Es handelt von einem Italiener, der eine Pension an einem verschlafenen Ort führt. 1962 checkt eine junge amerikanische Schauspielerin bei ihm ein. Fast 50 Jahre später reist er nach Amerika um sie zu suchen.

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Das erste was mich gleich beeindruckt hat, war das wunderschöne Cover, das gefällt mir wirklich sehr gut.

Im Buch werden viele Italienische Orte und Begriffe genannt, teilweise werden kurze Dialoge in Italienisch geführt. Ich mag diese Sprache gerne, obwohl ich sie nicht sprechen kann. Man bekommt Einblicke, wie es früher, nach dem 2. Weltkrieg in Italien in dieser Gegend so war. Es gab keine Bahn in diesem verschlafenen Ort, es gab noch nicht einmal eine Straße.  Außerdem erfährt man Details aus dem 2. Weltkrieg in Italien.

Das Buch hat manchmal sehr lange und damit sehr komplizierte Sätze. Man muss immer hochkonzentriert sein, um dabei zu bleiben. Der Humor ist aber sehr schön, man musste öfter mal grinsen.

Es werden öfter Fremdworte über Filme und Drehbücher benutzt, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Ebenso werden Witze über Filme gemacht, mit denen man leider nichts anfangen kann, wenn man den Film nicht gesehen hat.

Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich reingekommen bin in die Handlung, aber als ich mal drin war, hat es mich gepackt.

Zwischen den Kapiteln waren teils sehr große Zeit- und Ortwechsel. Das Buch reicht von 1962 bis ins Jahr 2013. Reicht von Italien bis in die USA. Man braucht unheimlich Konzentration, da man manche Dinge im Jahre 1962 erfährt und manche aber auch aus Erzählungen von 2013 über das Jahr 1962. Es ist auf keinen Fall langweilig, es ist wirklich raffiniert gemacht, aber es verlangt einem sehr viel Konzentration und Aufmerksamkeit ab.

 

Es ist teilweise schwere Lektüre, teilweise aber auch einfach bewegend.

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17. Juni 2013 1 17 /06 /Juni /2013 19:59

In dem Buch Fliegen lernen von Reneè Karthee geht es um eine Richterin und eine Obdachlose, die sich durch Zufall begegnen. Zwei völlig unterschiedliche Frauen werden Freundinnen.

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Das Buch ist schön geschrieben, man kann es flüssig lesen und kommt gut rein.

Also das Kennenlernen der beiden so grundverschiedenen Frauen ist wirklich eine seltsame Geschichte. Sonja, die Obdachlose übernachtet im Hausflur des Hauses, in dem Gerit, die Richterin wohnt. Gerit kommt eines NachtsDie etwas später nach Hause und  stolpert über Sonja, da nimmt die Geschichte ihren Anfang.

In dem Buch erfährt man einiges vom Leben auf der Straße, ebenso lernt man aber auch den Alltag einer Richterin kennen.

Die hauptsächlichen Themen sind MÄnner, Liebe, der Beruf und Macken, die Menschen haben.

Die Handlung ist überhaupt nicht vorhersehbar, da die Frauen jeweils sehr besonders sind und man ihre Entscheidungen jeweils überhaupt nicht einschätzen kann.

Als ich das Buch am Ende beiseite gelegt habe, habe ich mir gedacht, es ist wirklich erstaunlich, wie Menschen und Erlebenisse, Liebe und Freundschaft, Gefühle und ein erlebnisreicher Urlaub einen Menschen, bzw. dessen Verhalten, Denken und damit dessen ganzes Leben verändern können.

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11. Juni 2013 2 11 /06 /Juni /2013 19:06

Das Buch "Tu, was du kannst - und sei mutig" von Albert Jumilla ist im blanvalet Verlag erschienen.

Tu-was-du-kannst.jpg

Im Buch geht es um das Erfolgsgeheimnis des neuen Bayern-Trainers Pep Guardiola. Nach seiner Verpflichtung beim FC Bayern wurde ja schon viel über Pep Guardiola geredet, da war ich doch neugierig.

Schon das Cover lässt auf einen impulsiven, leidenschaftlichen Trainer schließen. Das Buch bestätigt dies.

Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut:

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat, das ist der Aufhänger. Dieses wird dann erläutert. Am Ende des Kapitels steht ein Tipp bzw. Hinweis, wie man eben Beschriebene selbst umsetzen kann. Insgesamt sind es 100 Zitate.

In dem Buch erfährt man viel über die sportliche Laufbahn von Pep Guardiola, vom Internat bis auf die Trainerbank. Von seinem Privatleben erfährt man nicht sehr viel, da Pep Guardiola Berufliches und Privates strikt trennt.

Viel beeindruckender ist aber die Denkweise und die Persönlichkeit von Pep. Die ist wirklich etwas Besonderes. Man kann erkennen, dass Pep einen wirklich besonderen Charakter hat und sich dies auf seine Arbeitsweise positiv auswirkt.

Beispiele für besprochene Themen sind die Beziehung zur Presse, Niederlagen, Respekt oder Vertrauen. Das Team und der Zusammenhalt stehen für ihn an erster Stelle.

Manche Tatsachen wurden bei mehreren Zitaten wiederholt, außerdem fand ich das Buch übertrieben lobend. Pep Guardiola bzw. sein Verhalten wurde nur in ganz wenigen Situationen negativ erwähnt und dann nur ganz kurz oder am Rande. Es kann gar keinen so perfekten Menschen geben. In diesem Buch wird er aber so dargestellt.

Trotz, dass das Buch die negativen Seiten von Pep Guardiola fast ausspart, fand ich es wirklich interessant, mal hinter die Kulissen eines Fussballtrainers zu gucken.

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5. Juni 2013 3 05 /06 /Juni /2013 18:38

Heute möchte ich euch das Buch Das Geheimnis von Digmore Park von Sophia Farago vorstellen. Erschienen ist es im Dryas Verlag. Hier könnt ihr es bestellen. 

Vielen Dank auch an www.bloggdeinbuch.de für die Aktion.

Im Buch das Geheimnis von Digmore Park geht es um einen Mord, der dem Erben des Landsitzes angehängt wird. Doch ist er der Mörder seiner eigenen Tante?

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Der Titel und das Cover lassen schon auf etwas Verwunschenes, Geheimnisvolles schließen. Was ich auch toll finde, ist, dass auf den Seiten, auf denen ein neues Kapitel anfängt, Blumen in der Ecke oben abgedruckt sind. Das macht das Buch zu etwas Besonderem.

Den Schreibstil würde ich als gehoben bezeichnen, wie man früher gesprochen hat, irgendwie vornehm. Es gab auch einige Begriffe, mit denen ich nicht gleich etwas anzufangen wusste. Vermutlich ältere Begriffe, die man so vielleicht heute gar nicht mehr benutzt. Doch dieser Schreibstil ist so faszinierend, dass man sich ein bisschen in die Zeit des Buches zurückversetzt fühlt.

Das Buch spielt zur Zeit Napoleons, Anfang des 19. Jahrhunderts, in England.

Die hauptsächlichen Themen sind der Adel, die Landsitze, die Dienerschaft und die Liebe, ja auch Romantik gab es damals schon.

Man bekommt doch einen ganz guten Einblick, wie das Leben früher in England abgelaufen ist. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, das Verhältnis zwischen Major und Diener, zwischen Adliger und Kammerzofe. Man kann sich etwas über die Strafen und die Richter vorstellen, sowie die Ahndung von Verbrechen und die Beweissammlung.

Man kann sich ganz gut in Frauen von damals hineinversetzen, die z.B. nicht mal alleine außer Haus gehen sollten.

Auch die Stände spielten eine wichtige Rolle: Adelige, Bürgerliche, Diener. Und auch innerhalb der Stände gab es doch noch gewisse Unterschiede.

Das Buch ist alles in allem wirklich zu empfehlen. Der Schreibstil ist wirklich so etwas Besonderes. Das Buch ist sehr spannend, es passieren unvorhergesehene Dinge, mit denen man im Leben nicht rechnet.

Ich muss sagen, Das Geheimnis von Digmore Park ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

 

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17. Mai 2013 5 17 /05 /Mai /2013 17:44

In dem Buch Ein Sommer am Chiemsee von Johanna Nellon geht es um Hannah, die erst ihren Blumenladen schließen muss und dann ihren Freund inflagranti erwischt. Sie beschließt erst mal zu ihrem Cousin an den Chiemsee zu fahren um ein bisschen auszuspannen. Doch der Sommer wird turbulent und romantisch...

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Der Titel und das Cover passen schon mal super zum Chiemsee wie ich finde, sehr gut getroffen.

Der Schreibstil gefällt mir, es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Was ich auch sehr witzig finde, sind die bayrischen Begriffe die doch häufiger benutzt werden, wie zum Beispiel Gspusi.

Man bekommt einen sehr guten Eindruck davon wie es am Chiemsee so ist. Die Sehenswürdigkeiten, die Arbeit in einem Hotel oder einem Bootsverleih oder einer Tierarztpraxis dort, die Geschichte und das Wetter.

Themen sind die Liebe, Kunst und auch die Familie.

Was mir an dem Buch am besten gefällt, dass so viele unerwartete Dinge passieren, mit denen man so gar nicht rechnet. Es bleibt immer spannend, das Buch ist richtig packend.

Mein Fazit: Das Buch ist wärmstens zu empfehlen, ich habe mich nicht gelangweilt!

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