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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 14:54

In dem Buch nimms leicht von Maria Linke gehts um einen Ausflug von vier Frauen in den Wechseljahren, die zum Fastenwandern in den Schwarzwald fahren. Aber was bei so einem Urlaub irgendwo im Nirgendwo alles passiert...

Nimms-leicht.jpg

Schon das Cover in Verbindung mit dem Titel lassen irgendwie auf Abnehmen und Diät schließen. In dem Buch geht es um eine besondere Art des Abnehmens, nämlich um das Fastenwandern. In dem Buch erfährt man auch wirklich viele Details über das Fastenwandern, z.B. wie das ganze funktioniert, was notwendig ist und wie man sich dabei in den verschiedenen Phasen fühlt.

Dani ist in den Wechseljahren und hat es wirklich nicht leicht, sie hat zugenommen und Probleme mit der Figur. Da kommen ihre drei Freundinnen auf die Idee, ihr zum Geburtstag einen Urlaub zum Fastenwandern im Schwarzwald zu schenken. Und die drei kommen natürlich auch mit.

Das Buch ist in einem sehr schönen Schreibstil geschrieben, es ist alles so bildhaft erklärt, dass man sich die Dinge wirklich gut vorstellen kann. Auch sehr schön finde ich, dass viele Dinge aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Was mir auch sehr gut gefällt ist die Art Witz bzw. Humor, mit der das Buch geschrieben ist.

Die vier Freundinnen werden nach und nach eingeführt, was ich sehr gut finde, da man sich so die einzelnen Merkmale besser merken kann.

Es wird eine Frauenfreundschaft zwischen 4 verschiedenen Frauen beschrieben, die ihre Ecken und Kanten hat und bei der es nicht langweilig wird. Die vier sind auch sehr redselig und es wird wirklich keine Situation ausgelassen, um über jemanden zu lästern, besonders im Fastenhotel gibt es da einiges zu erzählen.

In den zwei Wochen während dem Fastenwandern entstehen die unterschiedlichsten Verbindungen, Bekanntschaften und Beziehungen, was das Buch sehr abwechslungsreich und interessant macht.

Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, es passieren Dinge, mit denen man niemals gerechnet hätte und es wird nochmal richtig spannend.

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10. April 2013 3 10 /04 /April /2013 15:50

Über bloggdeinbuch durfte ich das Buch „Schneckenmühle“ vom C.H.Beck Verlag lesen.  Vielen Dank an dieser Stelle. Hier könnt ihr es bestellen.

Das Buch handelt von einem Ferienlager in der DDR.

Schneckenmuhle.jpg

Mit dem Titel kann man erst mal gar nicht viel anfangen. Es wird jedoch schnell klar, dass Schneckenmühle der Name des Ferienlagers ist, von dem das ganze Buch handelt. Auch mit dem Cover kann ich wenig anfangen.

In die Schreibweise findet man relativ schnell rein, obwohl auch viel in gesprochener Sprache geschrieben wird und die Sätze teilweise etwas abgehackt wirken. Der Humor gefällt mir. An was man sich erst gewöhnen muss sind die Themensprünge zwischen den Absätzen, das kommt relativ häufig vor.

Die Dialoge sind öfter in Berliner Dialekt geschrieben. Das finde ich eine schöne Abwechslung und ich denke der Dialekt ist so bekannt, dass ihn so gut wie jeder versteht.

Was ich gut finde, sind die Details, die man von dem Leben in der DDR mitkriegt. Manche Sachen kann man sich so gar nicht vorstellen.

Man erfährt auch viel von den Gedanken der Jugendlichen, vor allem der Jungs. Das ist teilweise etwas verwirrend. Mit manchen Dingen kann ich gar nichts anfangen. Außerdem haben die Jugendlichen teilweise wirklich sehr komische Gedanken. Sie schienen mir manchmal richtig absurd.

Das Buch liest sich anfangs sehr zäh, es fehlt die Spannung. Die kommt erst relativ zum Schluss.

Fazit: Das Buch ist teilweise wirklich langatmig und man fragt sich, was als nächstes passiert. Dafür bekommt man einen Einblick in das Leben der Jugendlichen und in das Leben in der DDR.

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3. April 2013 3 03 /04 /April /2013 09:55

über bloggdeinbuch.de durfte ich das Buch Ich hab sie nicht gezählt von Dolores Schmidinger vom Verlag Kremayr & Scheriau lesen. Hier könnt ihr es bestellen. Es ist eine Biografie, eine unartige, in der die Dolly von ihren erotischen Abenteuern erzählt.

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Schon der Titel und das Cover lassen auf ein unartiges Buch schließen. Wenn man das Buch aufschlägt findet man auch keinen Epilog, sondern ein Vorspiel, da musste ich schon etwas grinsen. Auch der Prolog ist natürlich dann das Nachspiel.

Die Sprache ist ehr der gesprochenen Sprache nachempfunden und sie ist ehr jugendlich geschrieben.

Die Biografie beginnt schon in der Grundschule und endet dann im Jahre 2011. Sie beginnt in den 1950er Jahren und lässt auch die wilden 70er Jahre mit der freien Liebe nicht aus. Themen sind unter anderem das Familienleben, die Schule, Religion, Bulimie, Alkohol, das Theater spielen und natürlich Liebe, Lust und Leidenschaft, sowie Hochzeit und Scheidung.

Beim Lesen merkt man deutlich, dass die Zeiten früher definitiv anders waren. Egal ob Zuhause in der Familie, in der Ehe oder im Job.

Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, da das Thema teilweise absatzweise sehr schnell wechselt.

Von den Begrifflichkeiten ist es manchmal auch nicht so einfach. Es gibt Begriffe von früher, mit denen ich gar nichts anfangen kann, weil ich sie nicht kenne. Außerdem spielt das Buch in Österreich, sodass auch teilweise österreichische Begriffe benutzt werden, bei denen man sich die Bedeutung teilweise auch zusammen reimen muss. Vor allem in Dialogen, in denen österreichisch gesprochen wird.

Das Buch ist jedoch mit viel Humor geschrieben, sodass man zwischendurch immer mal wieder schmunzeln muss.

Auch sowas wie Spannung gibt es in dieser Biografie, da Details aus der Vergangenheit ans Licht kommen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat.

Fazit: Eine Biografie von einer sexsüchtigen Schauspielerin, die in ihrem Leben mehrmals heiratet und sich wieder scheiden lässt und bis heute nicht den richtigen Mann fürs Leben gefunden hat.

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24. März 2013 7 24 /03 /März /2013 16:42

In dem Buch Fucking Fulda von Franka Frederik geht es um eine Lokführerin, die an jedem Bahnhof einen anderen Liebhaber hat und sich jede ihrer heißesten Phantasien erfüllt.

Fulda

Das Buch ist in einem packenden Schreibstil geschrieben. Anfangs sind es einige Fremdwörter, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Schon Cover und Titel lassen auf einen sehr erotische Roman schließen. Und man wird nicht enttäuscht.

Es gibt eine kurze Einführung ins Nicoles Privatleben. Aber schon bald geht es auf die erste Reise mit dem Zug.

Die Schilderungen sind tabulos und sehr sexlastig.

Nicole hat jeder Menge Affären, mit einem Lehrling, einem Anwalt, einem reichen Geschäftsmann. Die Männer sind sehr unterschiedlich, genauso wie die Affären.

Das Buch geht schon wirklich ordentlich zur Sache, weil Nicole sich einfach alle ihrer Fantasien erfüllt, egal wie krass sie ist.

Fazit: Absolut nicht jugendfrei! Aber Leute, die gerne Erotikliteratur lesen, werden sicher nicht enttäuscht.

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16. März 2013 6 16 /03 /März /2013 15:04

Im Buch Weiberabend von Joanne Fedler geht es um ein Weiberwochenende mit 7 Frauen, ohne Männer, ohne Kinder und ohne Tabus. Ein Wochenende in einer Villa mit Champagner, Geheimnissen und Träumen.

Weiberabend.jpg

Am Anfang des Buches werden alle 7 Frauen vorgestellt, man bekommt so schon mal einen groben Überblick und kann auch während des Buches immer wieder nachgucken, z.B. wie alt die Kinder sind.

Der Schreibstil gefällt mir, man ist gleich mitten im Geschehen, außerdem muss man öfter mal schmunzeln.

Die Frauen sind sehr unterschiedlich, von kinderlos bis 4 Kinder, von schon lange verheiratet bis zum 2 mal geschieden, von eitel bis hin zur jogginghosen-tragenden Hausfrau.

Große Themen sind die Kinder, Sex, das Frau sein, Männer, das Aussehen, Kalorien, die Mutter-Tochter-Beziehung und die eigenen Mütter

Die Themen werden so diskutiert, wie man es selten erlebt, es gibt keine Tabus, teilweise sind auch sehr tiefgründige Gedanken dabei.

Zudem bekommt man sehr interessante Einblicke in das Leben und die Gefühlswelt einer Mutter mit einem behinderten Kind.

Das Buch ist eigentlich jeder Frau zu empfehlen, es sind Themen, die jede Frau interessieren und einfach mitten aus dem Leben gegriffen sind. Das Buch ist an manchen Stellen sehr tiefgründig und bewegend an anderen wiederum sehr lustig.

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26. Februar 2013 2 26 /02 /Februar /2013 16:59

Von bloggdeinbuch durfte ich das Buch Wintergrillen vom Dr. Oetker Verlag lesen. Bestellen könnt ihr es hier. Vielen Dank!

Wintergrillen.jpg

Draußen ist es schön warm, laue Sommerabende, Grillpartys im Freien, das kennt wohl jeder. Aber Grillen im Winter? Warum eigentlich nicht? Als das Buch hier ankam, wurden ein paar Freunde zum Grillen eingeladen, ein paar Rezepte ausgesucht  und eingekauft und los ging´s. Das mussten wir gleich ausprobieren. Wir haben den Grill auf den Balkon gestellt und in der Küche gegessen, das war eine ganz gute Lösung. Im Buch gibt es aber auch einige Tipps rund ums Wintergrillen, z.B. auch, an was man denken muss, wenn man draußen grillt.

Natürlich könnte man auch im Winter einfach nur Bratwurst und Steak essen, aber warum nicht auch mal was Neues ausprobieren? Im Winter gibt es ganz andere Fleischsorten als im Sommer, zum Beispiel Wild. Wildschwein, Reh oder Hirsch, Kaninchen oder Lamm.

Auch beim Gemüse hat man eine ganz andere Auswahl. Warum nicht mal Rosenkohl-Kartoffel-Spieße oder Porreestücke im Speckmantel?

Das Repertoire in diesem Buch reicht von purem und mariniertem Fleisch über verschiedenste Spieße, ob mit oder ohne Fleisch.

Als Beilagen gibt es Salate, Brote, Soßen und Marinaden.

Und auch für den Nachtisch, sowie heiße Getränke ist gesorgt.

Eine wirklich tolle Vielfalt, die nichts zu wünschen übrig lässt. Wir haben noch Bratwürste gekauft, weil wir nicht wussten, ob die neuen Kreationen jedem schmecken. Die haben wir dann gar nicht gebraucht.

Besonders schön finde ich, dass es zu jedem Rezept auch ein Bild gibt, man kann sich also in etwa vorstellen, was man dann auf dem Teller hat.

Das Buch empfehle ich all denen, die das Grillen im Winter vermissen oder einfach mal was ganz anderes auf dem Grill haben wollen.

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19. Februar 2013 2 19 /02 /Februar /2013 16:14

Im Buch Klack von Klaus Modick geht es um Bilder, die mit der Agfa Clack aufgenommen wurden. Klaus Modick erzählt die Geschichte von Markus und wie es sich anfühlt im Wirtschaftswunder zwischen Mauerbau und Kubakrise aufzuwachsen.

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Das Cover erinnerte mich schon ein bisschen an die Hippiezeit, mit Trabbis und Freiheit. Mit dem Titel konnte ich erst mal nichts anfangen.

Am Anfang fand ich die Schreibweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie ist es auch poetisch geschrieben, man findet sich relativ schnell rein.

Jedes Kapitel ist so aufgebaut, dass erst ein Bild beschrieben wird, welches mit der Agfa Clack aufgenommen wurde (warum auch das Buch so heißt, wegen dem Geräusch der Kamera) und dann kommt eine Geschichte dazu.

Die Fotos werden so detailliert und gut beschrieben, dass man es sich wirklich bildlich vorstellen kann.

Man bekommt auch viel vom geschichtlichen Hintergrund mit, über Ost und West, die Mauer, die Atombombe. Man erfährt auch, dass z.B. ein Ferienlager oder ein Tanzkurs durchaus normal waren in der Zeit des eisernen Vorhangs. 

Man erlebt auch die unterschiedlichen Ansichten der Generationen in dieser Zeit.

Die Personen waren sehr unterschiedlich, haben mir aber sehr gut gefallen.

Markus, der Jugendliche, der sich das erste Mal verliebt und das mit der Angebeteten, den Mitschülern und Kumpels erlebt.

Der Vater, der immer Geschichten aus dem Krieg in Russland erzählt.

Die Mutter, die immer versucht zu schlichten, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt.

Die Oma, die sehr altmodische Ansichten hat, für sie ist vieles unanständig, was für andere ganz normal ist. Sie ist auch sehr eigensinnig.

Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. 

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11. Februar 2013 1 11 /02 /Februar /2013 13:11

Im Buch Nilowsky von Torsten Schulz geht es um den eigensinnigen Nilowsky. Er spricht anders, denkt anders und lebt in einer anderen Welt. Markus Bäcker ist fasziniert von ihm und seinen seltsamen Vorstellungen. Doch ihre Freundschaft wird ihm zum Verhängnis, als er sich in Carola verliebt, Nilowskys große Liebe.

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Mit dem Titel kann man erst mal wenig anfangen, genauso wenig, wie mit dem Cover, man fragt sich, was es mit dem Huhn auf sich hat und den Schienen.

Was ich toll fand, war, dass in dem Buch ein Lesezeichen mit dabei war, auf dem die Hauptpersonen kurz charakterisiert wurden.

Nilowsky ist wirklich ein seltsamer und eigensinniger Typ. Das wird einem schon im ersten Kapitel bewusst. Er hat seine eigenen Sprache und seine eigenen Verhaltensweisen. Er spricht sehr umständlich, mit vielen Wiederholungen.

Er stellt auch zu vielen Dingen des Lebens seine eigenen Theorien auf, die teilweise sehr kurios sind, manchmal aber auch lustig.

Am Anfang braucht man ein bisschen, um sich an die Sprache von Nilowsky zu gewöhnen.

An was man sich ebenfalls erst gewöhnen muss, ist der Berliner Dialekt, in dem öfter gesprochen wird im Buch.

Man kriegt auch ein bisschen was von Ost und West mit und von den Beziehungen zu Afrika und der Revolution und dem Sozialismus.

In dem Buch geht es aber auch um Freundschaft, um eine Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen und später erwachsenen Männern.

Das Buch ist aber alles in allem sehr seltsam. Nicht nur Nilowsky ist seltsam, auch die anderen. Eine kann nicht sterben, solange ein anderer  nicht gestorben ist, der nächste ist nur betrunken, wenn er es will und die andere beschließt nicht mehr älter zu werden.

Diese ganzen Seltsamkeiten sind dann teilweise irgendwie auch wieder witzig, aber meistens doch nur irgendwie seltsam und komisch.

Fazit: Ein Buch über Freundschaft, das aber größtenteils irgendwie seltsam und einfach etwas schräg ist.

 

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6. Februar 2013 3 06 /02 /Februar /2013 18:52

Im Buch "Aller Anfang ist Apulien" von Kirsten Wulf findet Elena heraus, dass sie von ihrem Mann betrogen wird. Sie flüchtet mit ihrem Sohn nach Italien zu ihrem Onkel, der die beiden aufnimmt. Sie lernt Michele kennen. Ein junger Maler, der anch dem Absender einer alten Postkarte sucht, die sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat. Die beiden entdecken ein Geheimnis, das die ganze apulische Kleinstadt erschüttert und mehr mit ihnen zu tun hat, als sie denken.

Apulien-Buch.jpg

Nicht nur der Titel, sondern auch das Cover erinnerte mich sofort an Italien.

Man beginnt zu lesen und sofort, schon nach der ersten Seite wird man neugierig. Was hat es mit der Postkarte auf sich? Was soll der Inhalt bedeuten? Wer ist der Absender?

So ist man schon gleich mitten in der Geschichte.

Der Schreibstil gefällt mir, man kommt leicht in den Lesefluss und es ist leicht verständlich.

Das Buch ist sehr vielfältig und beschäftigt sich mit vielen Themen, wie zum Beispiel der Familie, dem Alltag, der Liebe aber auch der Mafia.

Es kommen immer wieder italienische Begriffe und Dialoge vor. Ich mag die Italienische Sprache, deshalb hat mir das sehr gefallen.

In dem Buch wird auch die italienische Lebensweise so beschrieben, wie man sie aus Filmen kennt, kein Stress, alles locker und kein Problem.

Die Figuren im Buch waren waren sehr authentisch dargestellt, am besten gefiel mir der schwule Onkel von Elena, der oft den Kindersitter gespielt hat und ein Meister am Herd ist.

Außerdem leisten die Hauptfiguren gute Detektivarbeit und es kommen so einige Tatsachen ans Licht, die man so vielleicht nicht erwarten würde...Spannung ist garantiert.

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29. Januar 2013 2 29 /01 /Januar /2013 17:41

Im Buch "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre geht es um Kristine, die ein erfolgreiches Leben führt, mit der Liebe will es aber nicht so recht klappen. Wo sind sie nur die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang zu ihrer Frau und Familie stehen. Kristine kümmert sich um ihre frisch verwitwete Großmutter und bekommt plötzlich Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen und keine Dating-Tipps. Ihr Ehegeheimnis waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, aber als Kristine sich verliebt entdeckt sie: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann - und den Mut ihn von ganzem Herzen zu lieben.

Kristine-Gasbarre.jpg

Schon das Cover ist mir positiv aufgefallen, ich finde es irgendwie beruhigend und entspannend. Auch den Titel finde ich passend.

Was ich zudem total toll finde und was ich auch noch nie gesehen habe, ist, dass der Buchrand mit einem schönen Muster bedruckt ist.

Das Buch ist sehr schön geschrieben und lässt sich flüssig lesen. An manchen Stellen ist es so emotional geschrieben, dass man das Gefühl hat man sitzt mittendrin und fühlt die Trauer am eigenen Leib. Wirklich rührend und mitreißend.

Es ist in Kapitel eingeteilt und somit klar strukturiert.

Im Buch erfährt man viel über die Beziehung von Mann und Frau, wie es früher war, wie es heute ist. Verschiedene Traditionen. 

Es ist eine sehr schöne Geschichte zwischen Enkelin und Großmutter. Die Enkelin lernt viel über Beziehungen und wahre Liebe.

Ein tolles Buch über Familie, verschiedene Generationen, Liebe, voneinander lernen und einander zuhören.

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