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8. Oktober 2016 6 08 /10 /Oktober /2016 10:14
Ormog Der letzte weiße Magier

Das Buch Ormog von Thomas Engel spielt auf dem Planeten Magnus. Es leben dort Menschen und Magier. Zwischen dem weißen Orden und den Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf. Der weiße Magier Ormog und seine Gefährten versuchen zu verhindern, dass der dunkle Meister der Gorgul die Herrschaft an sich reißt. Als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet wendet sich das Blatt, werden sie es schaffen, die Zivilisation vor dem Untergang zu bewahren?

Titel und Cover passen sehr gut zusammen. Und beides passt auch hervorragend zum Buch.

Der Schreibstil ist toll, gefällt mir richtig gut.

Es gibt die guten und die Bösen, beide kämpfen oft gegeneinander. Es ist viel Magie im Spiel, aber auch Hinterlist und Intrigen, die man mit Hilfe der Magie auf ein ganz neues Level gehoben hat. Natürlich geht es um die Macht, die der dunkle Meister an sich reißen will.

Ormog ist ein Magier, der sehr ruhig und besonnen, ja vernünftig vorgeht. Er überlegt in den Kämpfen wie vorzugehen ist, sodass nicht zu viele mit ihrem Leben bezahlen.

Vatya ist von den Bösen Gorgul ausgebildet worden und führt deren Aufträge aus, als eine der engsten Vertrauten des dunklen Meisters. Sie ist rücksichtslos, hat nur ihre auszuführenden Aufträge im Sinn. Bis sie auf Ormog trifft...

Die Freundschaft spielt eine wichtige Rolle. Es gibt aber auch viele Geheimnisse.

Ein unheimlich spannendes Buch!

Ein muss für jeden Fantasy-Fan!

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7. Oktober 2016 5 07 /10 /Oktober /2016 07:33

Von  und Lübbe wurde mir das Buch Teufelsgold von Andreas Eschbach zur Verfügung gestellt. Danke dafür. Hier könnt ihr es bestellen.

Am Anfang steht die Gier nach Gold, es folgt die Gier nach Unsterblichkeit, dann die Gier nach noch mehr.

Der Stein der Weisen taucht das erste mal im Mittelalter auf. Man kann daraus Gold machen, jedoch ist dieses radioaktiv. Er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer Aufgabe ihn zu finden und zu verwahren. Für alle Ewigkeit. In unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein können, dem Geheimnis des Steins auf die Spur. Er ist der Schlüssel zur Welt der Vollkommenheit, oder öffnet er die Pforten der Hölle?

Beim Titel fragt man sich gleich, was wohl Teufelsgold sein mag, was das zu bedeuten hat. Das Cover ist wirklich beeindruckend, diese erhabenen Stellen, wow. Beides passt gut zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte.

Da ist auf der einen Seite Hendrik, sehr neugierig und immer auf der Suche nach etwas, das besser ist, als das was er jetzt hat. Er will reich werden. Vielleicht kommt das von seinem Beruf, er ist Banker. Doch er interessiert sich auch für die Alchemie. Er hat eine Frau und eine Tochter. Er macht sich selbständig, um über Reichtum und Alchemie zu referieren.

Sein Bruder Adalbert ist Physiker und eher von der ruhigeren Sorte. Er lebt für seine Forschung, alles anderen scheint in nicht zu interessieren. Er ist auch nicht liiert.

Das Buch dreht sich um Gold, damit verbunden Reichtum und Macht und die Gier nach mehr. Auch als Banker beschäftigt man sich ja schon damit, wie man aus seinem Geld noch mehr macht.

Die alten Bücher und Geschichten, die Hendrik findet, machen ihn noch neugieriger, ob da wohl was Wahres dran ist? Die Geschichten sind gut ins Buch mit eingebunden.

Das Buch bringt einen zum Nachdenken über sein eigenes Leben und wie man damit zufrieden ist. Was ist das Ziel der Menschheit, was wünschen sich die Menschen? Und was wünscht man sich selbst?

Dabei ist das Buch unheimlich spannend, immer wieder passieren Dinge, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe.

Eine wahnsinnig tolle Mischung aus Alchemie, Spannung und das Leben. Eine absolute Empfehlung.

Teufelsgold
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3. Oktober 2016 1 03 /10 /Oktober /2016 16:03

Von  und Harper Collins wurde mir der Sommer, der uns trennte zu Verfügung gestellt. Danke dafür. Hier könnt ihr es bestellen.

Nate wird vermisst, vermutlich ist er tot. Die Gedanken wirbeln durch Middies Kopf, wenn das stimmt, bricht ihre Welt zusammen. All ihre gemeinsamen Pläne wird es dann nicht mehr geben. Doch niemand scheint sie zu verstehen. Außer Lee, Nates bester Freund, mit dem sie nie gut klargekommen ist. Aber er ist der einzige, an den man sich anlehnen kann. Und plötzlich wächst aus der gemeinsamen Sorge etwas Neues...

Der Titel ist schon etwas traurig, man fragt sich gleich, warum wurden sie getrennt. Letztendlich passt er aber zur Geschichte, wie die Faust aufs Auge. Das Cover gefällt mir, es wirkt irgendwie harmonisch.

Das Buch lässt sich schön lesen. Man will es eigentlich gar nicht mehr weglegen, die Ereignisse überschlagen sich.

Da ist Meredith, genannt Middie, ein Mädchen, das eigentlich alles hat, was man braucht, eine Familie, Freunde und einen Partner, Nate.

Nate ist ein Junge, der überall beliebt ist, er engagiert sich sozial und hat ebenfalls eine tolle Familie.

Middie und Nate sind unzertrennlich und werden von allen als tollstes Paar bezeichnet. Beide sind erfolgreich in der Schule, engagieren sich gemeinsam und haben gemeinsame Pläne für die Zukunft. Die beiden haben auch tolle Erinnerungen aneinander, sind wirklich süß miteinander.

Nate fährt ins Ausland, um sich dort für eine Organisation zu engagieren. Dann überschlagen sich die Ereignisse und keiner weiß, was genau mit Nate passiert ist. Die Chance, dass er noch lebt, ist ziemlich gering.

Middie kann es gar nicht begreifen, ihr Nate soll tot sein? Sie kann diesen Verlust nur schwer verkraften. Und keiner scheint sie wirklich zu verstehen. Außer Lee, der beste Freund von Nate, mit dem sie eigentlich bisher überhaupt nicht zurecht kam. Er versteht sie in ihrer Trauer und kann ihr Trost spenden. Die beiden, die zwar schon über sehr lange Zeit einen gemeinsamen Freund haben, finden über das Verschwinden dieses Freundes eine Verbindung zueinander.

Das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle. Es ist so spannend, dass man es nicht mehr weglegen will. Eine absolute Empfehlung.

Der Sommer, der uns trennte
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30. September 2016 5 30 /09 /September /2016 18:36
Ein Fotograf zum Verlieben

In dem Buch Ein Fotograf zum Verlieben von Violet Truelove geht es um den Starfotograf Aiden, dessen Freundin sein Kind abtreiben hat lassen. Damit lösen sich seine Träume von einer eigenen Familie in Luft auf. Aiden ist verletzt und flüchtet sich in belanglose Affären. Erst mit der verletzlichen Hope findet Aiden zu sich zurück. Doch auch Hope leidet unter ihrer Vergangenheit. Sind die Schatten der Vergangenheit stärker als die Liebe?

Titel und Cover passen gut zusammen, das Cover hat tolle Farben.

Der Schreibstil ist flüssig und mit Humor gespickt, aber nur, wenn es angemessen ist. Am Anfang wird man gut eingeführt in die Leben von Aiden und Hope. Es wird abwechselnd aus beiden Sichten erzählt.

Die Fotografie spielt eine große Rolle. In diesem Zusammenhang auch Hochzeiten.

Hope ist für ihren jüngeren Bruder verantwortlich, das ist gleichzeitig anstrengend, aber auch eine starke Verbindung.

Hope und Aiden sind in der Vergangenheit verletzt worden, das ganze sitzt bei beiden tief und spielt eine sehr große Rolle. Ist aber sehr gut umgesetzt, man bekommt von beiden Gefühle und Gedanken mit. Beide sind sehr sensibel. Und leider gibt es durch ihre Ängste, die sie durch ihre Vergangenheit haben auch öfter Missverständnisse.

Insgesamt ein spannender Liebesroman voller Gefühl. Eine absolute Empfehlung.

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30. September 2016 5 30 /09 /September /2016 14:01

Von  und dem Mainwunder Verlag bekam ich das Buch Maniac von Violet Shaw. Vielen Dank dafür. Hier könnt ihr das Buch bestellen.

Valerie lernt den Investmentbanker Jason kennen. Durch ihn lernt sie die Welt des Jetsets kennen. Sie verliebt sich in ihn.

Emotional und schonungslos erzählt Violet Shaw die zerstörerische Kraft der Liebe. Sie schildert voller Wahrheit wie Sehnsucht nach einem anderen Menschen zur Sucht wird.

Titel und Cover passen zusammen, das Cover gefällt mir farblich gut und passt auch sehr gut zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet schnell in die Geschichte.

Das ganze Buch dreht sich um Männer und Frauen, um Beziehungen, das Kennen lernen, Sex und Affären. Alles ist sehr detailliert beschrieben, zum großen Teil sehr emotional.

Jason ist Investmentbanker, man bekommt einiges über den Beruf des Bankers mit, vor allem Geld spielt eine große Rolle. Er gibt sich nach außen hin immer cool und lässig, wie es in ihm aussieht, kann man nur erahnen. Seine Vergangenheit bzw. Kindheit spielt dabei eine wichtige Rolle.

Valerie liebt Jason und weiß gleichzeitig doch irgendwie, dass er nicht gut für sie ist. Sie ist fast immer im Zwiespalt. Ihre Reaktionen sind aus meiner Sicht oft übertrieben, genauso wie die von Jason auch. Teilweise kann ich die Reaktionen auch überhaupt nicht nachvollziehen.

Auch Alkohol und Drogen spielen eine große Rolle. Evtl. ist es auch hier etwas überzogen dargestellt, ich kann es schwer beurteilen.

Freundschaft ist auch ein wichtiges Thema. Freundinnen sind wichtig, um sich mit Ihnen über die Affären und Männer zu unterhalten und Rat einzuholen.

Die Beziehung von Jason und Valerie ist ein ewiges Hin und Her. Eifersucht spielt eine große Rolle. Valerie macht sich viele Gedanken über die Beziehung, vor allem, ob sie gut oder schlecht für sie ist. 

Das ganze Buch dreht sich fast nur um Valerie und Jason. Leider werden einige Dinge öfters wiederholt, wie z.B. die Charaktereigenschaften, aber lässt es sich schön lesen.

Maniac Liebe verrückt
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26. September 2016 1 26 /09 /September /2016 20:29
gegessen

In dem Buch gegessen - wer schön sein will, muss leiden, sagt der Schmerz...erzählt Sonja Vukovic über 13 Jahre ihres Lebens, in denen Sie an Magersucht und Bulimie litt, was sie fast das Leben kostete.

Beim Titel wäre ich ehrlich gesagt nicht gleich auf eine Essstörung gekommen. Das Cover ist nur schwarz-weiß, aber es lässt einen doch genauer hinschauen.

Der Schreibstil ist flüssig, es lässt sich schön lesen.

Ein Buch, wie man es selten zu lesen bekommt.

Es wird nicht nur die Krankheit mit all ihren Auswirkungen beschrieben, sondern auch die Ursachen werden beleuchtet.

Man bekommt sehr vieles mit über ihre Gefühle und Gedanken. Egal ob es die Liebe ist oder der Selbsthass.

Ebenfalls ein großes Thema sind Ärzte und Therapeuten, sowie die Therapie an sich, die man sich nach dem Lesen ziemlich gut vorstellen kann. Es wird auch von Wohngruppen und Mitbewohnerinnen und deren Probleme, die zum großen Teil ähnlich sind, werden beschrieben.

Auch die Männer und die Liebe spielen eine Rolle. Eine sehr wichtige sogar.

Ein schonungslos offenes Buch, in dem man wirklich einiges lernt über die Krankheit und wie sie nach außen wirkt, aber auch die Personen, die dahinter stecken mit ihren Gefühlen und Gedanken und es wird einem bewusst, dass die Patienten keineswegs immer selbst schuld sind, sondern dass es eine Ursache gibt. Insgesamt fand ich es wahnsinnig interessant.

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 09:10
Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade

Herzlich Willkommen zum 3. Tag unserer Blogparade zum Buch Liebe vertagen, Mörder jagen von Vera Nentwich.

In unserer Blogtour wollen wir nicht nur über das Buch berichten, sondern uns auch mit uns selbst und dem Thema "mörderisch gut" beschäftigen. Genau zu diesem Thema habe ich ein paar Fragen beantwortet:

  • Was an dir findest du mörderisch gut? Da fällt mir spontan mein Optimismus ein. Es gibt viele Situationen, da denkt man im ersten Moment, oh man wie scheiße war das denn? Doch im Nachhinein wird einem bewusst, dass das ganze doch auch was Gutes hatte. Dass man daraus z.B. etwas gelernt hat.

  • War das schon immer so? Seit mir das so bewusst ist, ja.

  • Wie ist es dir gelungen, dich selbst so anzunehmen wie du bist? Das ist sehr schwer zu beantworten, da ich mich nicht erinnern kann, dass es anders war.

  • Wo waren die Hürden, was war besonders schwer - oder auch leicht? Das Gerede der anderen war nicht leicht, denen manches nicht immer so gepasst hat.

  • Gibt es eine bestimmte Person, die dir dabei geholfen hat, zu dir selbst zu stehen, dich zu outen, dich selbst zu lieben? Auf jeden Fall meine Eltern und mein Mann.

  • Gibt es Parallelen zum Buch? Da ist mir ganz spontan eingefallen, dass ich auch manchmal so vorlaut bin wie Biene und dass ich öfters Dinge sage, bevor ich nachdenke.

Genug zu mir, jetzt möchte ich euch noch kurz etwas über das Buch erzählen:

Hauptperson ist Biene, sie hat sich eigentlich auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Doch stattdessen erreicht sie die Nachricht eines Mordes in ihrer Heimat. Ihr überkorrekter Ex-Freund soll angeblich darin verwickelt sein. Biene entschließt sich zurück zu fahren, denn Mörderjagd ist doch prickelnder als Liebesnacht. Auf eigene Faust beginnt sie zu ermitteln. Wird sie den Mörder finden?

Das Buch ist schön zu lesen, vor allem sehr humorvoll geschrieben, ich musste öfter schmunzeln.

Themen sind Männer, Sex, Freundschaft und der Mord. Biene spielt gerne Detektivin und ist sehr neugierig.

Weitere Themen sind die Liebe und das Leben.

Biene selbst ist sehr selbstbewusst und einem gleich sympathisch.

Aber am allerliebsten mag ich die Oma, einfach toll diese Frau. Sie sorgt für alle und ist auch noch witzig.

Insgesamt ist das Buch eine tolle Mischung aus Krimi, Liebe und Humor.

Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade
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22. September 2016 4 22 /09 /September /2016 15:45
Wunderbare Mögllichkeiten

In dem Buch Wunderbare Möglichkeiten von Manfred Mai geht es um den intelligenten Jungen Maximilian. Das Leben stellt ihm viele Fragen, aber die Antworten der Erwachsenen helfen ihm nicht weiter, weil sie ihn nicht ernst nehmen und sagen, dass er zu jung dafür sei. Das macht ihn verrückt, sein Freund Yasin beruhigt ihn immer wieder. Seine ältere Schwester ist auf seiner Seite. Und Anna, eine gleichgesinnte Klassenkameradin, liebt Bücher, genau wie Maximilian. Wenn er an sie denkt oder sei trifft, hat er Schmetterlinge im Bauch.

Der Titel weckt Neugier, das Cover entlockt glaube ich jeder Leseratte ein kleines Schmunzeln.

Der Schreibstil ist kindgerecht und schön zu lesen. Über Maximilian musste ich gleich zu Anfang schon mal öfter schmunzeln.

Max ist intelligent und liest gerne. Er macht sich viele Gedanken, an denen wir im Buch teilhaben können. Er stellt sich vor allem Fragen über das Leben.

Freundschaft spielt auch eine wichtige Rolle, Yasin und Max halten zusammen, auch wenn es in der Klasse Jungs gibt, die sie öfter ärgern.

Von Max Familie bekommt man auch einiges mit, viel aus dem Alltag, aber auch vom Job des Vaters.

Das Buch regt zum Nachdenken an, vor allem über das Leben und wie wir es leben bzw. leben sollten. Toll!

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21. September 2016 3 21 /09 /September /2016 20:51
Merci Paris

Merci Paris, ein Roman von Rose Bloom, darin geht es um Paula, ihr Leben ist geplant und eintönig, aber gut so. Sie ist nicht der Typ für Überraschungen. Ihren langjähriger Freund inflagranti zu erwischen, darauf hätte sie verzichten können, ihr Leben gerät durcheinander. Sie beschließt etwas zu ändern und nimmt ein Jobangebot in Paris an. Wenn da nur nicht Nic wäre, dem sie kurz vor der Abreise nicht widerstehen konnte...

Titel und Cover passen gut zusammen, die Farben sind toll, das Cover gefällt mir sehr gut.

Das Buch ist sehr schön zu lesen, man kommt schnell in die Geschichte rein.

Paula ist sehr gut dargestellt. Ihre kleinen Makel, vor allem ihre Ängstlichkeit machen sie authentisch. Sie ist Fotografin mit Leib und Seele, sie liebt ihren Job. Sie hat einen kleinen, aber feinen Freundeskreis, besonders Emma, die sehr selbstbewusst auftritt, mochte ich sehr.

Nic ist ein Mann, auf den die Frauen fliegen. Was nicht immer gut ist...

Verliebt sein und die Liebe sowie Sex spielen eine große Rolle. Aber auch die Familie und die Heimat sind nicht ganz unwichtig.

Ein Roman über die Liebe, der sehr authentisch ist, eine absolute Empfehlung für Fans von Liebesromanen.

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20. September 2016 2 20 /09 /September /2016 19:50
Frust, Revolte und Normalität

In dem Buch Frust, Revolte und Normalität von Rose Kleinknecht-Herrmann geht es um die Leiden von Lehrer Wolfgang Fink. Sein Herz schlägt fast hörbar, er fühlt sich eingeengt, er ist abgemagert. Es kommt ihm vor, als tritt er auf der Stelle. Er kommt sich vor wie ein ausführendes Organ, das nur Anweisungen befolgt.

Der Titel deutet schon auf Schule oder Lehrer hin. Das Cover finde ich nicht sehr ansprechend.

Der Lehrer Fink erzählt aus der Ich-Perspektive, es ist flüssig zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind ehr einzelne Geschichten als eine zusammenhängende Geschichte.

Man bekommt viel vom Schulalltag aus dem 60er- und 70er-Jahren erzählt. Es beginnt bei dem Unterricht, den Schülern und den Eltern, der Langeweile, aber auch der Mode und der Demonstrationen damals.

Er erzählt von seiner Familie, von seinen Kindern, seiner Frau und seiner Ehe.

Er erzählt von seinen Nachbarn, von der Gesellschaft und den Lehrern in der Gesellschaft, deren Ansehen.

Er erzählt von dem Beruf, bei dem man doch viel Freizeit hat, aber kein Geld, mit dem man etwas in dieser freien Zeit unternehmen kann.

Die Generationen und ihre unterschiedlichen Ansichten sind ein Thema. Auch der Krieg und die Nachwirkungen spielen eine Rolle.

Seine Gedanken und Gefühle erzählt er ganz genau. Man bekommt einen ziemlich guten Eindruck, was die Schule mit ihm und seiner Gesundheit macht.

Insgesamt bekommt man einen guten Eindruck von seinem Leben, seinem Denken und seinen Gefühlen.

Insgesamt sind es aus meiner Sicht ehr Einzelerzählungen, keine zusammenhängende Geschichte, von daher fehlt etwas die Spannung, aber interessant ist es allemal.

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