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26. September 2016 1 26 /09 /September /2016 20:29
gegessen

In dem Buch gegessen - wer schön sein will, muss leiden, sagt der Schmerz...erzählt Sonja Vukovic über 13 Jahre ihres Lebens, in denen Sie an Magersucht und Bulimie litt, was sie fast das Leben kostete.

Beim Titel wäre ich ehrlich gesagt nicht gleich auf eine Essstörung gekommen. Das Cover ist nur schwarz-weiß, aber es lässt einen doch genauer hinschauen.

Der Schreibstil ist flüssig, es lässt sich schön lesen.

Ein Buch, wie man es selten zu lesen bekommt.

Es wird nicht nur die Krankheit mit all ihren Auswirkungen beschrieben, sondern auch die Ursachen werden beleuchtet.

Man bekommt sehr vieles mit über ihre Gefühle und Gedanken. Egal ob es die Liebe ist oder der Selbsthass.

Ebenfalls ein großes Thema sind Ärzte und Therapeuten, sowie die Therapie an sich, die man sich nach dem Lesen ziemlich gut vorstellen kann. Es wird auch von Wohngruppen und Mitbewohnerinnen und deren Probleme, die zum großen Teil ähnlich sind, werden beschrieben.

Auch die Männer und die Liebe spielen eine Rolle. Eine sehr wichtige sogar.

Ein schonungslos offenes Buch, in dem man wirklich einiges lernt über die Krankheit und wie sie nach außen wirkt, aber auch die Personen, die dahinter stecken mit ihren Gefühlen und Gedanken und es wird einem bewusst, dass die Patienten keineswegs immer selbst schuld sind, sondern dass es eine Ursache gibt. Insgesamt fand ich es wahnsinnig interessant.

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25. September 2016 7 25 /09 /September /2016 09:10
Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade

Herzlich Willkommen zum 3. Tag unserer Blogparade zum Buch Liebe vertagen, Mörder jagen von Vera Nentwich.

In unserer Blogtour wollen wir nicht nur über das Buch berichten, sondern uns auch mit uns selbst und dem Thema "mörderisch gut" beschäftigen. Genau zu diesem Thema habe ich ein paar Fragen beantwortet:

  • Was an dir findest du mörderisch gut? Da fällt mir spontan mein Optimismus ein. Es gibt viele Situationen, da denkt man im ersten Moment, oh man wie scheiße war das denn? Doch im Nachhinein wird einem bewusst, dass das ganze doch auch was Gutes hatte. Dass man daraus z.B. etwas gelernt hat.

  • War das schon immer so? Seit mir das so bewusst ist, ja.

  • Wie ist es dir gelungen, dich selbst so anzunehmen wie du bist? Das ist sehr schwer zu beantworten, da ich mich nicht erinnern kann, dass es anders war.

  • Wo waren die Hürden, was war besonders schwer - oder auch leicht? Das Gerede der anderen war nicht leicht, denen manches nicht immer so gepasst hat.

  • Gibt es eine bestimmte Person, die dir dabei geholfen hat, zu dir selbst zu stehen, dich zu outen, dich selbst zu lieben? Auf jeden Fall meine Eltern und mein Mann.

  • Gibt es Parallelen zum Buch? Da ist mir ganz spontan eingefallen, dass ich auch manchmal so vorlaut bin wie Biene und dass ich öfters Dinge sage, bevor ich nachdenke.

Genug zu mir, jetzt möchte ich euch noch kurz etwas über das Buch erzählen:

Hauptperson ist Biene, sie hat sich eigentlich auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Doch stattdessen erreicht sie die Nachricht eines Mordes in ihrer Heimat. Ihr überkorrekter Ex-Freund soll angeblich darin verwickelt sein. Biene entschließt sich zurück zu fahren, denn Mörderjagd ist doch prickelnder als Liebesnacht. Auf eigene Faust beginnt sie zu ermitteln. Wird sie den Mörder finden?

Das Buch ist schön zu lesen, vor allem sehr humorvoll geschrieben, ich musste öfter schmunzeln.

Themen sind Männer, Sex, Freundschaft und der Mord. Biene spielt gerne Detektivin und ist sehr neugierig.

Weitere Themen sind die Liebe und das Leben.

Biene selbst ist sehr selbstbewusst und einem gleich sympathisch.

Aber am allerliebsten mag ich die Oma, einfach toll diese Frau. Sie sorgt für alle und ist auch noch witzig.

Insgesamt ist das Buch eine tolle Mischung aus Krimi, Liebe und Humor.

Liebe vertagen, Mörder jagen - Blogparade
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22. September 2016 4 22 /09 /September /2016 15:45
Wunderbare Mögllichkeiten

In dem Buch Wunderbare Möglichkeiten von Manfred Mai geht es um den intelligenten Jungen Maximilian. Das Leben stellt ihm viele Fragen, aber die Antworten der Erwachsenen helfen ihm nicht weiter, weil sie ihn nicht ernst nehmen und sagen, dass er zu jung dafür sei. Das macht ihn verrückt, sein Freund Yasin beruhigt ihn immer wieder. Seine ältere Schwester ist auf seiner Seite. Und Anna, eine gleichgesinnte Klassenkameradin, liebt Bücher, genau wie Maximilian. Wenn er an sie denkt oder sei trifft, hat er Schmetterlinge im Bauch.

Der Titel weckt Neugier, das Cover entlockt glaube ich jeder Leseratte ein kleines Schmunzeln.

Der Schreibstil ist kindgerecht und schön zu lesen. Über Maximilian musste ich gleich zu Anfang schon mal öfter schmunzeln.

Max ist intelligent und liest gerne. Er macht sich viele Gedanken, an denen wir im Buch teilhaben können. Er stellt sich vor allem Fragen über das Leben.

Freundschaft spielt auch eine wichtige Rolle, Yasin und Max halten zusammen, auch wenn es in der Klasse Jungs gibt, die sie öfter ärgern.

Von Max Familie bekommt man auch einiges mit, viel aus dem Alltag, aber auch vom Job des Vaters.

Das Buch regt zum Nachdenken an, vor allem über das Leben und wie wir es leben bzw. leben sollten. Toll!

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21. September 2016 3 21 /09 /September /2016 20:51
Merci Paris

Merci Paris, ein Roman von Rose Bloom, darin geht es um Paula, ihr Leben ist geplant und eintönig, aber gut so. Sie ist nicht der Typ für Überraschungen. Ihren langjähriger Freund inflagranti zu erwischen, darauf hätte sie verzichten können, ihr Leben gerät durcheinander. Sie beschließt etwas zu ändern und nimmt ein Jobangebot in Paris an. Wenn da nur nicht Nic wäre, dem sie kurz vor der Abreise nicht widerstehen konnte...

Titel und Cover passen gut zusammen, die Farben sind toll, das Cover gefällt mir sehr gut.

Das Buch ist sehr schön zu lesen, man kommt schnell in die Geschichte rein.

Paula ist sehr gut dargestellt. Ihre kleinen Makel, vor allem ihre Ängstlichkeit machen sie authentisch. Sie ist Fotografin mit Leib und Seele, sie liebt ihren Job. Sie hat einen kleinen, aber feinen Freundeskreis, besonders Emma, die sehr selbstbewusst auftritt, mochte ich sehr.

Nic ist ein Mann, auf den die Frauen fliegen. Was nicht immer gut ist...

Verliebt sein und die Liebe sowie Sex spielen eine große Rolle. Aber auch die Familie und die Heimat sind nicht ganz unwichtig.

Ein Roman über die Liebe, der sehr authentisch ist, eine absolute Empfehlung für Fans von Liebesromanen.

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20. September 2016 2 20 /09 /September /2016 19:50
Frust, Revolte und Normalität

In dem Buch Frust, Revolte und Normalität von Rose Kleinknecht-Herrmann geht es um die Leiden von Lehrer Wolfgang Fink. Sein Herz schlägt fast hörbar, er fühlt sich eingeengt, er ist abgemagert. Es kommt ihm vor, als tritt er auf der Stelle. Er kommt sich vor wie ein ausführendes Organ, das nur Anweisungen befolgt.

Der Titel deutet schon auf Schule oder Lehrer hin. Das Cover finde ich nicht sehr ansprechend.

Der Lehrer Fink erzählt aus der Ich-Perspektive, es ist flüssig zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind ehr einzelne Geschichten als eine zusammenhängende Geschichte.

Man bekommt viel vom Schulalltag aus dem 60er- und 70er-Jahren erzählt. Es beginnt bei dem Unterricht, den Schülern und den Eltern, der Langeweile, aber auch der Mode und der Demonstrationen damals.

Er erzählt von seiner Familie, von seinen Kindern, seiner Frau und seiner Ehe.

Er erzählt von seinen Nachbarn, von der Gesellschaft und den Lehrern in der Gesellschaft, deren Ansehen.

Er erzählt von dem Beruf, bei dem man doch viel Freizeit hat, aber kein Geld, mit dem man etwas in dieser freien Zeit unternehmen kann.

Die Generationen und ihre unterschiedlichen Ansichten sind ein Thema. Auch der Krieg und die Nachwirkungen spielen eine Rolle.

Seine Gedanken und Gefühle erzählt er ganz genau. Man bekommt einen ziemlich guten Eindruck, was die Schule mit ihm und seiner Gesundheit macht.

Insgesamt bekommt man einen guten Eindruck von seinem Leben, seinem Denken und seinen Gefühlen.

Insgesamt sind es aus meiner Sicht ehr Einzelerzählungen, keine zusammenhängende Geschichte, von daher fehlt etwas die Spannung, aber interessant ist es allemal.

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16. September 2016 5 16 /09 /September /2016 14:23
Travis Delaney - Was geschah um 16:08?

Sind seine Eltern wirklich bei einem Autounfall gestorben? Travis sieht auf der Beerdigung seiner Eltern einen Mann mit einer versteckten Kamera, kurz darauf wird in das Detektivbüro seiner Eltern eingebrochen und verwüstet. Travis ist sich sicher, seine Eltern sind bei ihrer letzten Ermittlung auf etwas gestoßen, was sehr gefährlich ist. Er beginnt selbst zu recherchieren und begibt sich in Lebensgefahr.

Das Cover ist düster und verheißt Spannung, der Titel macht neugierig, man fragt sich gleich, was denn wohl um 16:08 Uhr passiert ist.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich mittendrin.

Die Hauptperson ist Travis, ein 13-jähriger Teenager, der seine Eltern verliert und dann bei seinen Großeltern wohnt. Seine Eltern waren Detektive, sein Opa beim Geheimdienst, das spielt insgesamt eine sehr große Rolle. Travis ist neugierig und mutig, er will unbedingt den Tod seiner Eltern aufklären. Seine Freunde stehen hinter ihm.

Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende.

Ob es als Jugendbuch geeignet ist, das wage ich zu bezweifeln, dafür spielen mir die Geheimdienste eine zu große Rolle.

Ansonsten eine Empfehlung, alleine schon der Spannung wegen.

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11. September 2016 7 11 /09 /September /2016 09:20

Über  durfte ich das Buch Es muss brennen, erschienen im Mainwunder-Verlag, lesen. Hier könnt ihr es bestellen. Vielen Dank!

Seit der Silvesternacht in Köln wird immer wieder von sexuellen Übergriffen von Migranten berichtet. Willkommenspolitik prallt auf Angst, Hass und Kriminalität. Die zwei Geschichten in diesem Buch spielen vor diesem Hintergrund ohne zu bewerten.

Dominikt studiert und lernt eine neue Freundin kennen. Dann wurde seine Schwester fast vergewaltigt von drei afghanischen Asylbewerbern. Er steht zwischen seiner weltoffenen Freundin und seinen rechten Kumpels.

Gustav ist ein Organisationsberater. Auf dem Weg zu einem wichtigen Termin lernt er einen zehnjährigen Jungen aus dem Irak kennen. Da er es eilig hat, gibt er ihm eine Visitenkarte, das bleibt nicht ohne Folgen.

Titel und Cover passen sehr gut zusammen. Das Farbenspiel des Covers gefällt mir eigentlich gut, in Verbindung mit dem Cover ist es allerdings ehr negativ.

Das Buch ist flüssig zu lesen, man findet schnell in die Geschichten hinein.

Das Thema ist sehr aktuell. Es werden zwei Geschichten erzählt, beide völlig unabhängig voneinander, haben nichts miteinander zu tun.

In der ersten Geschichte ist Dominik die Hauptperson. Er ist verliebt in Laura, die er erst vor kurzem kennen gelernt hat. Laura ist sehr sozial eingestellt und ist gegen Gewalt und dafür, sich für die Asylbewerber einzusetzen.

Nach der Vergewaltigung seiner Schwester hat sich diese sehr verändert. Sie geht völlig anders mit der Situation um als Dominik. Er will, dass die Täter in irgendeiner Art und Weise bestraft werden. Sie will das, was vorgefallen ist, einfach nur vergessen.

Seine beiden Kumpels sind sehr rechts eingestellt. Sie schrecken nicht vor Gewalt zurück und wollen Rache für die Schwester von Dominik.

Dominik steht zwischen seiner Freundin und seinen Kumpels. Er ist hin- und her gerissen. Auch spielt das Thema Verallgemeinerung von Asylbewerbern immer wieder eine Rolle.

In der zweiten Geschichte geht es um einen Geschäftsmann. Er hat es eilig und begegnet einem irakischen Jungen, der ihn überrascht mit seiner Reaktion. Er gibt ihm seine Visitenkarte, weil er schnell zu einem Termin muss. Ein paar Tage später meldet sich der Junge wieder bei ihm, weil er verzweifelt ist und nicht weiter weiß. Auch in dieser Geschichte prallen verschiedene Ansichten aufeinander.

Beide Geschichten regen zum Nachdenken an.

Es muss brennen
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10. September 2016 6 10 /09 /September /2016 12:04
Birkensaft

Birkensaft? Was soll das bitte sein? Genau das habe ich mich auch als erstes gefragt, weil ich vorher noch nie davon gehört hatte. Jetzt habe ich ihn probiert.

Birkensaft wird, wie der Name schon sagt, aus der Birke geerntet. Hier könnt ihr genaueres über die Herkunft und die Ernte erfahren.

Dem Birkensaft wird reinigende Wirkung nachgesagt. Er enthält viele Mineralstoffe und soll vitalisierend, entgiftend, entzündungshemmend, cholesterinsenkend sein. Er soll das Immunsystem stärken und gut sein gegen Rheuma und Haarausfall, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Birkensaft hat sehr wenig Kalorien. Für mich ist er damit ein guter Ersatz, z.B. für Apfelschorle.

Den Saft gibt es in drei verschiedenen Sorten:

  • Original
  • Apfel
  • Traube

Alle drei Säfte schmecken sehr frisch.

Der Original schmeckt relativ neutral, jedoch etwas süß.

Der Apfel schmeckt ganz leicht nach Apfel.

Traube schmeckt etwas stärker nach Traube und war unser Favorit. Insgesamt fanden wir aber alle Sorten lecker.

Für mich eine super Alternative zu Wasser oder Saft!

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10. September 2016 6 10 /09 /September /2016 11:50
Mit Ökostrom und fließend Wasser

In dem Buch Ökostrom und fließend Wasser erzählt Cordula von ihrer Zeit in Schweden. Sie und Michael haben ihr Ohne-Strom-Häuschen gegen einen renovierungsbedürftigen Bauernhof getauscht. Ihr Ziel ist es autark zu werden. Da es sehr viel Arbeit gibt, entschließen sie sich ein Wwoof-Hof zu werden. Wwoof: WordlWide Opportunities on Organic Farms, eine fast weltweit vertretene Organisation, die Kontakte zwischen Ökohöfen und freiwilligen Helfern vermittelt. Offen und ehrlich berichtet Cordula die Mühen und Freuden, die Hofbewohner und die Wwoofer. Dies ist die Fortsetzung von "Ohne Strom und fließend Wasser. Unsere ersten Jahre in Schweden."

Das Cover ist einfach, aber passend. Der Titel macht neugierig.

Das Buch ist schön zu lesen, geschrieben wie erzählt. Es sind Anekdoten erzählt, bei denen ich öfter mal Schmunzeln musste.

Es sind sehr viele Fotos im Buch, so kann man sich vieles besser vorstellen.

Das Buch verdeutlicht sehr gut, was die beiden wollen, nämlich ein Leben, so autark wie möglich. Sie wollen vieles wie früher machen, Traditionen wahren.

Die Aufgabe ist nicht einfach, es gibt so viel Arbeit, die Renovierung ist fast unendlich bei den vielen Gebäuden.

Doch die beiden haben viele Besucher und Helfer. Von Familie und Freude über die Wwoofer. Auch interessant zu lesen, was es für unterschiedliche Menschen und Vorstellungen gibt.

Im Garten ist auch immer viel zu tun für Selbstversorger. Doch man ist dabei immer in der Natur. Doch man ist auch abhängig vom Wetter, was in Schweden nicht immer ganz einfach ist. Die Geschichten über die vielen Tiere waren teilweise auch sehr amüsant. Die Hunde, die vollwertige Familienmitglieder sind, die Katzen, die die Gäste begrüßen, die Schafe, die einfach machen was sie wollen und die Hühner, die auch ihre Eigenarten haben.

Es gibt dort in der Natur auch viele wilde Tiere, von Wölfen, Fuchsen und Dachsen bis hin zu Möwen und Kranichen.

Neben Renovierung und Garten hat Cordula noch einen Job und schreibt an ihrem Buch und betreibt ein Forum. Ganz schön viel.

Michael und Cordula fallen manchmal ganz spontane Ideen ein, die sie dann gleich umsetzen wollen und sich damit neue Probleme aufladen, die sie aber auch irgendwie wieder lösen.

Ein sehr persönliches Buch über das Leben (bzw. den Weg dahin) auf so einem großen Selbstversorger-Hof in Schweden. Es werden die Probleme geschildert, die man dabei hat, aber auch ganz deutlich die Vorteile hervorgehoben. Definitiv eine interessante Lektüre.

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7. September 2016 3 07 /09 /September /2016 20:29
Loney

The Loney wurde es von den Einheimischen genannt. Keiner, außer uns, näherte sich dem Wasser. Zwei Brüder geraten an einem verlassenen Küstenort in einer rätselhafte, unheimliche Geschichte, in der sie einander der einzige Halt sind.

Mit dem Titel kann ich erstmal nicht viel anfangen, es erinnert mich nur an alleine, was wohl auch ziemlich gut passt. Das Cover ist sehr schlicht, aber irgendwie doch auch beeindruckend.

Das Buch ist flüssig zu lesen, aber man braucht ein bisschen, um in die Geschichte zu finden, um zu verstehen, um was es überhaupt geht. Leider zieht sich das durch das ganze Buch, dass ich mich öfter gefragt habe, um was es eigentlich geht. Es wird viel drumherum erzählt, das aus meiner Sicht entbehrlich wäre und nichts mit der Handlung zu tun hat.

Das größte Thema ist Religion, bzw. der Glaube und das Beten. Auch das Beichten spielt eine Rolle. Der Priester ist eine wichtige Person.

Die beiden Brüder haben eine ganz besondere Verbindung zueinander, das finde ich beeindruckend.

Der Ort Loney ist schon etwas furchterregend, aber gut dargestellt.

Alles in allem hat mich das Buch leider nicht überzeugen können, es war verwirrend und nicht wirklich spannend.

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