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16. Februar 2015 1 16 /02 /Februar /2015 17:00
Maintal Tortenfüllung Heidelbeere-Apfel

Kennt ihr Maintal-Konfitüren? Die machen jetzt auch Tortenfüllungen.

Hier könnt ihr euch informieren.

Wir haben eine Heidelbeere-Apfel-Tortenfüllung getestet.

Ich habe eine Biscuitrolle gebacken und mit der Füllung gefüllt.

Die Füllung ist super einfach zubereitet. Man mischt die Füllung mit 400g Schlagsahne und fertig ist die Füllung.

Da ich am Sonntag spontan gebacken habe, hatte ich leider keine Sahne im Haus. Ich habe dafür einfach 400g Quark genommen und mit der Tortenfüllung gemischt. Das war auch super lecker und noch kalorienärmer.

Die Füllung ist wirklich total einfach zuzubereiten und wirklich super lecker! Sehr zu empfehlen.

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15. Februar 2015 7 15 /02 /Februar /2015 20:16
Ewiglich...Dornröschen? Kiss my ass!

Vielen Dank an bloggdeinbuch.de und den Verlag U-Line für das Rezensionsexemplar. Hier könnnt ihr das Buch bestellen.

Ly spielt in einer Heavy-Metal-Band und ist alles andere als eine Prinzessin. Doch plötzlich findet sie sich im Körper einer Königstochter wieder. Sie soll gegen starke Konkurrenz um den Prinzen kämpfen. Dort erlebt sie allerhand und die anderen mit ihr. Wird sie den Weg zurück in ihren Körper finden, der anscheinend in einen hundertjährigen Schlaf gefallen ist?

Was ich mich als erstes gefragt habe, war, was wohl das „kiss my ass“ im Titel zu bedeuten hat. Auch das Cover in Verbindung mit dem Titel fand ich doch etwas kurios. Dornröschen in der Metal Jacke? Oder wie kann ich das verstehen. Nach dem Lesen des Buches ist mir das alles klar und ich finde, das Cover könnte nicht besser sein.

Bei dem Schreibstil fühlt man sich gleich angesprochen. Es ist viel Jugendsprache eingebaut, viel englische Begriffe aber auch viele Flüche.

Die Geschichte ist irgendwie ein Märchen, in das sich jemand aus einer falschen Zeit verirrt hat. Eine Kombination, die ich so auch noch nicht hatte. Aber es ist wirklich gut gemacht. Damalige Verhaltensweisen treffen auf heutige und es wird einem bewusst, dass es doch ziemlich unterschiedliche Zeiten waren und man verschiedene Gesten sehr unterschiedlich interpretieren kann und es auch schnell zu Missverständnissen kommen kann. Auch mit vielen Begriffen der heutigen Jugendsprache konnte man in der damaligen Zeit wenig bis gar nichts anfangen.

Es geht um einen Prinzen, eine Brautschau in einem Schloss, Feen und Flüche.

Ly, die Hauptperson ist eine Jugendliche aus der heutigen Zeit, die wirklich ziemlich viele Klischees erfüllt, von kein Bock bis hin zu einer ziemlich krassen Jugendsprache.

Das Buch ist sehr witzig geschrieben, man muss immer wieder schmunzeln.

Teilweise war es aber auch etwas verwirrend, ich bin nicht immer ganz mitgekommen.

Ein sehr witziges, kurzweiliges, weil wirklich sehr dünnes Buch, das einen ziemlich humorvoll unterhält. Ohne viel Tiefgang, aber trotzdem kurzzeitig mit Liebe und Emotion.

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12. Februar 2015 4 12 /02 /Februar /2015 21:16
Henry Hunter jagt den Urvampir

Im Buch Henry Hunter jagt den Urvampir verschlägt es Henry Hunter mit seinem Freund Dolf nach Transsilvanien, um dort den Urvampir aufzuspüren. Offenbar gibt es da noch jemand, der die Bestie sucht. Und dann taucht plötzlich Bella auf, die behauptet Draculas Tochter zu sein.

Beim Titel habe ich mich schon mal gefragt, ob das Thema Vampire etwas für Kinder ist. Das Cover hat tolle Farben, ist irgendwie aber auch geheimnisvoll.

Die Illustrationen im Buch sind passend platziert und dienen der Auflockerung.

Der Schreibstil ist kindgerecht und flüssig zu lesen.

Beim Lesen des Buches braucht man viel Fantasie.

Themen sind Abenteuer, unheimlich und gruselig. Es geht um Monster, Dracula und Vampire. Es ist ein sehr spannendes Buch.

Das Buch ist meiner Meinung nach für nicht mehr ganz so junge Kinder. Ab 12 Jahre frühestens.

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7. Februar 2015 6 07 /02 /Februar /2015 15:07
Eltern, die auf Schaukeln starren

Spielplätze sind nicht nur Plätze für die Kinder, nein auch eine Bühne für Mütter und Väter. Kumpelpapas, Businessdads und Helikoptermütter sind dort zu finden.

Das Cover ist sehr farbenfroh und zeigt einen skurilen Typen. Der Titel ist ebenso skuril

Der Schreibstil ist flüssig und witzig.

Die Bezeichnungen der verschiedenen Elterntypen finde ich zum Brüllen. Herrlich!

Themen sind Eltern und Kinder, der Spielplatz und die Gesellschaft.

Man merkt, dass als Eltern etwas neues auf einen zukommt.

Es werden zwischendurch interessante Details aus Studien über Eltern und Kinder erwähnt.

An den verschiedenen Elterntypen mag schon was dran sein, aber insgesamt finde ich das Buch doch sehr überzogen.

Leider trifft es nicht meine Art von Humor.

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3. Februar 2015 2 03 /02 /Februar /2015 20:48
Der Jahrhundertsturm

1840: Umbruch in Deutschland, ein Land zwischen Technik und Tradition. Darin drei junge Menschen, Alvin von Briest, ein preußischer Junker und sein Freund Paul, der die Eisenbahn liebt. Beide lieben Louise, die für den Frieden kämpft. Und Frieden ist ein rares Gut, wenn man als Französin in Preußen lebt.

Das Cover hat schöne Farben, der Titel passt zur Dicke des Buches. Beides passt super zum Buch.

Gleich am Anfang ist eine Landkarte abgedruckt, die einem zu einer guten Übersicht verhilft.

Der historische Roman spielt im neunzehnten Jahrhundert, man lernt viel Geschichtliches kennen, besonders von Bismarck und seiner Wirkung auf andere Menschen. Er war wohl ein wirklich besonderer Mensch.

Der Schreibstil ist flüssig und somit angenehm zu lesen.

Man bekommt Unterschiede zwischen Stadt und Land von damals aufgezeigt, sowie die Lebensumstände zu dieser Zeit.

Die Eisenbahn und die Auswirkung auf die Gesellschaft und auf das Militär spielen eine große Rolle.

Themen sind auch Liebe, Sex, Ehe und Familie, sowie Intrigen und Lügen. Weiterhin geht es um die Revolution und Krieg.

Das Nachwort ist geschichtlich sehr interessant. Ich finde es immer super, wenn im Nachwort aufgeklärt wird, was wirklich passiert ist und was erfunden ist.

Wer gerne dicke historische Romane liest, die dicht an unserer Geschichte spielen, der liegt hier genau richtig.

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29. Januar 2015 4 29 /01 /Januar /2015 20:51
Pruneaux d'Agen

Wie ich euch bereits berichtet habe, wurden bei www.brandnooz.de Trockenpflaumen getestet.

Und zwar nicht irgendwelche Trockenpflaumen, sondern aus der Pflaumensorte Prune d´Ente hergestellte Trockenpflaumen, die aus Südfrankreich kommen.

Eigentlich bin ich gar nicht so der Trockenpflaumen-Fan. Ich esse sie gerne, wenn man damit etwas leckeres gekocht hat, z.B. in Speck eingewickelt, in der Pfanne angebraten.

Aber diese Trockenpflaumen sind etwas besonderes, sie sind total weich und nicht so hart, dass man sie fast nicht abbeißen kann. Auch pur ein reiner Genuss.

Super passen sie zum Beispiel zu Ziegenkäse.

Sie schmecken super lecker und aromatisch, wirklich zu empfehlen.

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27. Januar 2015 2 27 /01 /Januar /2015 20:22
Endstation

In dem Buch Endstation von Sabine Wierlemann geht es um die gemütliche schwäbische Kleinstadt Bärlingen. Doch auf einmal gerät der Alltag dort aus den Fugen, als fünf Leichen in einem LkW auftauchen. Hauptkommissar Haller übernimmt den Fall und auch seine Mutter und seine Oldies aus der Schubartstraße machen sich voller Eifer an die Ermittlungen. Und auch das alteingesessene Friseurehepaar gerät in den Fall hinein, obwohl sie die Polizeiarbeit den Profis überlassen wollten...und geraten in tödliche Gefahr...

Das Cover erinnert an eine wiedergefundene Liebe oder Freundschaft. Der Titel lässt Raum für Spekulationen, es könnte der Tod oder auch das Altenheim gemeint sein.

Jedenfalls passen Titel und Cover super zum Inhalt des Buches.

Der Schreibstil ist flüssig und voller Humor. Man findet schnell in die Geschichte hinein.

Themen sind die Ermittlungsarbeit auf dem Dorf bzw. in der Provinz, sowie das Altersheim, seine Strukturen, Abläufe und Zustände.

Die Ermittlungsarbeit ist ehr unkonventionell, es wird auch undercover ermittelt.

Die rüstigen Rentner, die dem Kommissar bei seinen Ermittlungen helfen, waren mir gleich sympathisch.

Ein sehr schöner, kurzweiliger Provinzkrimi, der Spannung und Humor super verbindet.

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25. Januar 2015 7 25 /01 /Januar /2015 19:31
Sailing Conductors

In dem Buch Sailing Conductors von Benjamin Schaschek und Hannes Koch erzählen die beiden von ihrer gemeinsamen mehrjährigen Segelreise, bei der sie viele Länder bereist und viele Musiker aufgenommen haben, um daraus ein Album aufzunehmen.

Auf dem Cover kann man ein Bild von den beiden sehen, was sehr authentisch ist, wie ich finde. Der Titel hat sich mir nicht gleich erschlossen, da ich leider das Wort Conductors nicht kannte. Für allen denen es genauso geht, der Titel heißt übersetzt: Segelnde Dirigenten. Man bekommt es aber auch im Buch bald erklärt.

Am Anfang des Buches ist eine Landkarte der Reise abgebildet, dass man die Reise auch immer auf der Karte verfolgen kann. Da dort auch Daten dabei stehen, kann man das ganze auch zeitlich besser einordnen.

Der Schreibstil ist flüssig und voller Humor. Die beiden segelnden Dirigenten wechseln sich im Buch ab, jeder schreibt mal eine Passage.

Es geht um das Reisen, ums Segeln, um Musik und um Tontechnik, um Liebe und Beziehungen. Über das Segeln erfährt man sehr viel. Auch viele Fachbegriffe, die zum Glück im Glossar größtenteils erklärt werden. Man kann sich eine solche Segeltour, das Essen, kochen und angeln viel besser vorstellen, ebenso wie das Leben auf sehr engem Raum.

Ich finde die Idee, um die Welt zu segeln und dabei Musiker aufzunehmen ziemlich krass. Und ich finde es super, dass die beiden die Idee in umgesetzt haben.

Man merkt, dass an dem Spruch "Andere Länder, andere Sitten" ziemlich viel Wahres dran sein muss. Man lernt die Menschen und die eigenarten der Länder kennen. Auch die Bürokratie gibt es weltweit, nicht nur in Deutschland.

Durch die QR-Codes im Buch ist es abwechslungsreich und modern.

Die Bilder zwischendurch tragen zur Verdeutlichung bei, man kann sich vieles besser vorstellen.

Dem Buch liegt eine CD mit 6 Liedern bei, welche die beiden aufgenommen haben.

Ich finde es interessant, die Entstehung der Lieder zu kennen. Man hört auch wirklich nicht, dass jedes Lied teilweise auf verschiedenen Kontinenten aufgenommen und zusammen geschnitten wurde.

Die Musik gefällt mir, sie vermittelt für mich etwas Positives.

Eine Message hinter dem Buch finde ich ist, dass man seine Träume leben sollte und sich von nichts davon abhalten lassen sollte.

Ein wirklich ungewöhnliches Buch, dass sich aber lohnt zu lesen, gucken, hören...erleben.

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19. Januar 2015 1 19 /01 /Januar /2015 20:31
Todesruhe

Im Buch Todesruhe von Tanja Noy geht es um einen Mord in der Nervenheilanstalt. Wer hat den Patienten erschosesn? Julia und ihr Partner Zander sind auf der Suche nach dem Mörder. Währenddessen rüstet sich außerhalb der geschlossenen Psychatrie ein mächtiger Feind aus Julias Vergangenheit...

Titel und Cover sind beide ein bisschen gruselig, sie passen zusammen und passen zum Buch.

Der Schreibstil gefällt mir, man kommt sehr schnell ins Buch rein, ist sofort drin in der Geschichte. Das Buch ist von Anfang an spannend.

Das ganze spielt in einer geschlossenen Psychatrie. Man lernt Bewohner, Pfleger und auch die Polizisten sehr gut kennen.

Es wird von Morden und Mordversuchen geschrieben und was er mit Pflegern, Polizisten und den Bewohnern anrichtet.

Es ist Alkohol im Spiel und Geister, vom Spuken ist die Rede.

Immer wieder passieren unerwartete Dinge, außerdem habe ich meinen Verdacht, wer der Mörder ist, während des Buches mindestens dreimal geändert. Dadurch blieb das Buch spannend.

Alles in allem ein krasses Buch, das die Bezeichnung Thriller verdient, das einen mitnimmt und superspannend ist.

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15. Januar 2015 4 15 /01 /Januar /2015 20:27
Lady Phönix

Das Buch Lady Phönix von Liz Montgomery, erschienen im Roman-Verlag wurde mit von bloggdeinbuch.de zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Hier könnt ihr es bestellen.

Cheryl starrt ungläubig die Nachricht von ihrem Ex Chris an. Er will sie tatsächlich zurück haben? Noch vor kurzem hätte sie sich nichts sehnlicher gewünscht. Doch nach dem dramatischen Liebes-Aus war Cheryl sprichwörtlich zu Asche verbrannt. Doch die Neue Cheryl hätte es ohne außergewöhnliche Menschen nicht gegeben, die in ihr Leben getreten sind. Wie zum Beispiel ihr Lebensretter Ken oder die Psychologin Eva. Cheryl begiebt sich auf die Reise zu sich selbst...

Titel und Cover passen zusammen und wirken irgendwie geheimnisvoll. Was mir am Cover besonders gefällt ist, dass es matt ist. Viele Cover sind glänzend, dieses hier ist außergewöhnlich, das gefällt mir.

Der Schreibstil ist in der Ich-Form, man fühlt sich irgendwie mitgenommen und persönlich angesprochen. Man braucht etwas, bis man sich daran gewöhnt, aber dann liest es sich gut.

Es geht um Liebeskummer, um die Frage, ob Liebeskummer eine Krankheit ist oder nicht? Es geht um Alkohol, Tabletten und Zigaretten.

Es geht um Gesundheit und Krankheiten, um körperliche und psychische Krankheiten. Es geht auch um Suizid.

Zwischendurch schreibt die Hauptdarstellerin ihre Gedanken öfter mal zu Gedichten auf. Das ist eine willkommene Abwechslung. Insgesamt geht es in dem Buch sehr viel um Gedanken! Um Gedanken der gegenwärtigen Situation, Gedanken um die Zukunft, aber auch viele Erinnerungen an die Vergangenheit. Gedichte in einem Roman gibt es selten, ich fand es gut. Mit den Gedichten traf sie oft auf den Punkt.

Immer wieder gibt es zwischendurch Rückblenden in die Vergangenheit, was eine gewisse Neugier in einem weckt und eine Spannung aufbaut.

Auch eine Psychologin kommt ins Spiel, von deren Ansätzen man ein bisschen mitbekommt.

Es geht um das Leben zu zweit und das Leben alleine. Um das Klammern an den Partner und das sich abhängig machen. Was ist gut und wo fängt es an für einen selbst nicht mehr gut zu sein.

Es geht um Verliebtheit und Sex und um die Liebe.

Thema ist auch der Adel und die Standesunterschiede.

In manchen Dingen werden klassische Klischees bedient.

Alles in allem kein außergewöhnlicher aber doch schöner Frauenroman.

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