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10. April 2013 3 10 /04 /April /2013 15:50

Über bloggdeinbuch durfte ich das Buch „Schneckenmühle“ vom C.H.Beck Verlag lesen.  Vielen Dank an dieser Stelle. Hier könnt ihr es bestellen.

Das Buch handelt von einem Ferienlager in der DDR.

Schneckenmuhle.jpg

Mit dem Titel kann man erst mal gar nicht viel anfangen. Es wird jedoch schnell klar, dass Schneckenmühle der Name des Ferienlagers ist, von dem das ganze Buch handelt. Auch mit dem Cover kann ich wenig anfangen.

In die Schreibweise findet man relativ schnell rein, obwohl auch viel in gesprochener Sprache geschrieben wird und die Sätze teilweise etwas abgehackt wirken. Der Humor gefällt mir. An was man sich erst gewöhnen muss sind die Themensprünge zwischen den Absätzen, das kommt relativ häufig vor.

Die Dialoge sind öfter in Berliner Dialekt geschrieben. Das finde ich eine schöne Abwechslung und ich denke der Dialekt ist so bekannt, dass ihn so gut wie jeder versteht.

Was ich gut finde, sind die Details, die man von dem Leben in der DDR mitkriegt. Manche Sachen kann man sich so gar nicht vorstellen.

Man erfährt auch viel von den Gedanken der Jugendlichen, vor allem der Jungs. Das ist teilweise etwas verwirrend. Mit manchen Dingen kann ich gar nichts anfangen. Außerdem haben die Jugendlichen teilweise wirklich sehr komische Gedanken. Sie schienen mir manchmal richtig absurd.

Das Buch liest sich anfangs sehr zäh, es fehlt die Spannung. Die kommt erst relativ zum Schluss.

Fazit: Das Buch ist teilweise wirklich langatmig und man fragt sich, was als nächstes passiert. Dafür bekommt man einen Einblick in das Leben der Jugendlichen und in das Leben in der DDR.

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Published by beccatestet - in Bücher
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