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11. Mai 2020 1 11 /05 /Mai /2020 10:35

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In dem Buch Totenfahrt von Timo  Leibig verschwindet nachts ein Bus mit dreißig Aktivisten und der Tochter eines Industriellen. Walter Brandner leitet die Soko. Es geht keine Lösegeldforderung, daher stehen die Ermittler vor einem Rätsel. Sind die Aktivisten Terroristen? Was hat Tscherniak damit zu tun, der erst kürzlich aus dem Knast entlassen wurde? Walter setzt mit seinem Team bei seinem letzten Fall alle Hebel in Bewegung. Privatdetektivin Leonore Goldmann mischt sich auch ein.

Das Cover ist sehr duster, was super zu einem Thriller passt, auch der Titel passt gut dazu.

Das Buch lässt sich flüssig lesen, man findet gut in die Geschichte. Es wird abwechselnd von den Ermittlungen und von den Tätern bzw. den Opfern erzählt, so bekommen wir beide Seiten mit, ohne dass zu viel verraten wird. Das macht das ganze unheimlich spannend.

Die Ermittlungen stehen natürlich im Vordergrund. Walter Brandner ist ein alter Hase und Leonore Goldmann hat auch schon viel Erfahrung. Cahide und Gregor haben noch weit weniger Erfahrung, sind aber genauso sympathisch und haben ebenfalls ihren eigenen Kopf, das macht das ganze auch immer so interessant, man weiß nie, was sie als nächstes vorhaben. Die Polizei arbeitet gut zusammen, richtig super Teamwork.

Um was es insgesamt geht, will ich eigentlich gar nicht verraten, ich hatte nämlich nicht damit gerechnet.

Wie alle anderen Bücher von Timo Leibig ist auch dieser Thriller wieder super spannend und sehr schwer aus der Hand zu legen.

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