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13. Februar 2019 3 13 /02 /Februar /2019 22:12

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In dem Buch Glückskatz von Kaspar Panizza geht es um einige mysteriöse Morde in München. Kann man schon von einem Serienmörder sprechen? Steinböck und sein Team haben viele Verdächtige, was die Arbeit erschwert. Plötzlich taucht eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf, was Frau Merkel gar nicht gefällt. Kommissar Steinböck ist jetzt wirklich gefordert.

Titel und Cover passen gut zusammen, was für Augen die Katze hat.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich mittendrin im Buch.

Die Ermittlungen nehmen einen Großteil der Geschichte ein, aber auch das Team und die Beziehungen untereinander kommen nicht zu kurz. Ein tolles Team, wie ich finde. Ich war gerne mit diesem Team auf Ermittlungen.

Der Kommissar kann sich mit seiner Katze unterhalten. Die Katze geht auch mit ins Büro oder mit an den Tatort. Die Katze ist auf jeden Fall der Knaller, und was sie von sich gibt, ist wirklich herrlich. Das macht das Buch wirklich zu etwas besonderem.

Insgesamt ist das Buch auch sehr humorvoll geschrieben, was auch an der Katze liegt, aber nicht nur.

Nicht nur humorvoll, sondern auch noch spannend und mit einem Ende, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Eine wunderbare Kombination.

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