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4. Januar 2019 5 04 /01 /Januar /2019 08:29

In dem Buch Doggerland Fehltritt von Maria Adolfsson wacht die Kommissarin Karen Eiken Hornby am Morgen nach dem großen Austernfest betrunken neben ihrem Chef auf. Etwa zeitgleich wird die Ex-Frau ihres Chefs brutal erschlagen. Da ihr Chef zu den potentiell Verdächtigen gehört, kann er nicht selbst ermitteln, daher soll Hornby den Fall übernehmen. Karen Eiken Hornby deckt in Doggerland eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.

Beim Titel habe ich mich gefragt, wo das wohl liegt, ob es das wirklich gibt? Das Cover ist sehr duster, passt aber zu einem Krimi.

Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut ins Buch.

Die Ermittlungen stehen ganz klar im Vordergrund. Von der Ermittlerin Karen Eiken Hornby erfahren wir auch etwas mehr, aus ihrer Vergangenheit zum Beispiel. Das Verhältnis zu den Kollegen ist nicht ganz einfach, doch Karen ist eine Frau, die sich behaupten kann.

Das Buch ist insgesamt sehr detailliert, egal, ob es um die Insel geht oder um die Ermittlungsarbeit.

Die Vergangenheit spielt eine sehr große Rolle.

Der Krimi ist ziemlich spannend geschrieben und macht zum Schluss nochmal eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe.

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