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8. August 2018 3 08 /08 /August /2018 21:09

In dem Buch Sturmvogels Tod von Hans Werner Karch wird ein junger Mann gefunden, der mit einem Hammer erschlagen wurde. Eine Frau ist im psychotischen Ausnahmezustand, daneben ein bewusstloser Infarktpatient. Die LKA-Beamten finden kein Hinweis auf ein Motiv. Tagelang sind die Zeugen nicht vernehmbar. Die Rettungsassistentin Martina kennt den Ermordeten, Sir Toby, flüchtig. Sie gibt der Polizei Einblick in die Organisation, die sich Sturmvogel 2 nennt. Sir Toby ist der Chef dieser Organisation, er ist ein Junkee mit schwerer narzisstischer Verhaltensstörung. In diesem Milieu herrschen Demütigungen, Gewalt und Feindseligkeiten bis hin zum Mord. Der Polizei gelingt es durch akribische Ermittlungsarbeit, drei bsiher ungeklärte Morde aus der Vergangenheit dieser Organisation nachzuweisen.

Titel und Cover passen gut zusammen und passen zum Krimi.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, auf das auch am Anfang des Buches hingewiesen wird. Das Glossar habe ich öfter benötigt.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich mittendrin im Geschehen.

Das Buch beginnt mit der Arbeit am Tatort. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungsarbeiten.

Die verschiedenen Kommissare sind mit ihren Eigenarten sehr gut dargestellt. Die Kollegen sind sehr unterschiedlich.

Da das Buch am Tatort beginnt, ist die Spannung von Anfang an da, und bleibt bis zum Schluss.

Ein Krimi, bei dem sowohl die Ermittlungen, als auch die Ermittler und auch die Tat an sich eine wichtige Rolle einnehmen. Ein schönes Gleichgewicht.

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