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6. Mai 2018 7 06 /05 /Mai /2018 18:28

In dem Buch Wie deine grüngoldenen Augen leuchten von Gerhard E. Feurle kommt Professor H. nicht von einer Nepalreise zurück. Die Kollegen organisieren eine Suchexpedition in den Himalaya. Gesprächsthema ist dort auch der Kreislauf der Lebewesen im hinduistisch-buddisthischen Pantheon. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Raabsilber entschließt sich, an der Suchexpedition teilzunehmen. Dort kann er seinem vorbestimmten Schicksal nicht entgehen.

Was wohl die Bedeutung des Titels ist? Das Cover ist schon fast ein Kunstwerk.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist gleich mittendrin in der Geschichte.

Der Text ist gespickt mit Zitaten und Gedichten, zu welchen es im Anhang auch öfter noch nähere Informationen gibt.

Immer wieder denken die Protagonisten über das Leben und den Tod, Lebewesen und die Wissenschaft nach. Es gibt dazu Überlegungen, Gedanken und Diskussionen.

Wissenschaft und Forschung spielen eine genauso große Rolle wie Leben und Tod.

Eine etwas kleinere Rolle spielen Beziehung und Liebe.

Bei der Expedition im Himalaya erfährt man einiges über das Gebirge sowie den Buddhismus und seine Ansichten.

Ein spannendes Buch, das nicht nur Roman ist, sondern auch Überlegungen und Gedanken zu Leben und Tod beinhaltet.

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