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26. April 2016 2 26 /04 /April /2016 17:58
Die Macht zu vergessen

Paris 1871. Krieg gegen die Preußen, unsichere Zeiten. Der Maler Dion trifft auf Ophelie, eine Dame aus der höheren Gesellschaft. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, aber auch er sieht in ihr bald mehr als eine kunstinteressierte Gesprächspartnerin. Doch bald stehen sie vor einer folgenschweren Entscheidung.

Beim Titel fragt man sich erst einmal, was man denn überhaupt vergessen muss. Der Zusammenhang zum Cover fehlt mir auch.

Der Schreibstil ist flüssig und passt gut zum historischen Hintergrund des Buches. Es sind Briefwechsel integriert, was meiner Ansicht nach sehr gut umgesetzt ist. Die Schreibweise ist auch historisch.

Es geht um Kunst, Malerei, Aktmalerei.

Es geht um die Zeit damals, Armut, Krieg, das Leben und der Tod.

Prostitution, Alkohol und Sex spielen eine Rolle, aber auch die Liebe.

Ebenso werden Männer und Frauen, ihre Rollen damals, ihre Verhaltensweisen, Rechte und Pflichten zum Thema gemacht.

Die Personen sind gut beschrieben, es sind besondere Persönlichkeiten dabei.

Ein historischer Roman, der sehr gut verdeutlicht, was eine solche Zeit, in denen Krieg herrscht mit Menschen machen kann, was Krieg auslöst und verändert.

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Published by beccatestet - in Bücher
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